Festplatten-Speed

September 11, 2008

Nun mal langsam, Sportsfreunde! - IBM-Festplatten von Hitachi

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:04 am

festplatten 3 IBM Festplatten:
40GB 60GXP (IC35L040 AVER07-0) Thailand, Mai 2001
40GB 60GXP (IC35L040 AVER07-0) Thailand, Juni 2001
60GB 120GXP (IC35L060 AVVA07-0) Thailand, Februar 2002
Alle Platten laufen ~16h pro Tag und es gab noch nie Probleme. Die
einzige Auffälligkeit bei allen Platten war ein ab und zu recht
lautes geklicke, wenn sie viel arbeiten mußten. Nachdem ich aber ein
neues Board istau.de/2008/09/08/howto-pc-selbst-zusammenbauen/”>erworben (nForce) und den alten VIA-Dreck
herausgeschmissen habe, war das Klicken komischerweise verschwunden.
Auch in meinem Bekanntenkreis habe ich niemanden mit defekten IBM
Platten. Ich glaube nicht, dass IBM eine sigifikant höhere
Ausfallrate als andere Hersteller hat, zumindest nicht bei der
60GXP/120GXP Serie. Ich denke, dass vielleicht einige schlechte
Chargen in Unmlauf geraten sind (Vielleicht aus der Fabrik in Ungarn,
die auch geschlossen worden ist). Selbst eine besonders hohe
Ausfallrate bei der 75GXP konnte nicht bestätigt werden.
(http://www.heise.de/newsticker/result.xhtml?url=/newsticker/data/bo-26.04.01-000/default.shtml

September 10, 2008

Re: Selbst schuld…. - Festplatten im Hochwasser

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:03 pm

festplattentrottel macht denn keine Backups ???
> alle meine dateien gehen nachts via ftp zu meinem provider
> das ich und mein provider abkackt (gleichzeitig) halte ich für sehr
> unwahrscheinlich.
Was heisst hier trottel.
Nur meist hat man das backup auf band im (panzer)schrank und der
steht ja auch im Betrieb.
Und um mal bei deinem niveau zu bleiben: welcher trottel schickt
mehrere mega(oder sogar giga)byte an _sensitiven_ firmendaten an
einen provider, dessen plattenplatz evtl. beim konkurs an den
höchstbietenden verkauft wird.
auch wenn das nicht geschieht ist der datenversand per isdn oder
sogar dsl (wozu brauchen normale betriebe dsl???) auch nicht grade
die schnellste und abhörsicherste lösung die es gibt.
wie lange soll denn da das tägliche backup dauern?!
welcher provider stellt soviel platz, dass auch noch mehrere
backupsätze platz haben?
und wieviel soll das denn kosten?
für einen privatmann, der nicht viel zum sichern hat und der
cd-brenner-euphorie enthalten konnte ist das ftp-schieben sicher
einfach, aber für firmen würde ich sagen: inakzeptabel.
bye
ToniT

Re: Selbst schuld…. - Festplatten im Hochwasser

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:02 pm

festplattenr trottel macht denn keine Backups ???
> > alle meine dateien gehen nachts via ftp zu meinem provider
> > das ich und mein provider abkackt (gleichzeitig) halte ich für sehr
> > unwahrscheinlich.
> Was heisst hier trottel.
> Nur meist hat man das backup auf band im (panzer)schrank und der
> steht ja auch im Betrieb.
Ack. Wie das Beispiel zeigt ist das aber oft nicht ausreichend. Oft
wird eine einfache Regel ausser aucht gelassen: Daten und Backup
sollten hinreichend voneinander getrennt aufbewahrt werden dass sie
nicht durch einen Schadensfall vernichtet werden.
Denn wenn nun durch einen Brand, Einbruch oder eben Hochwasser beides
zerstört wird, hätte man sich die Arbeit mit dem Backup auch ganz
sparen können. Deshalb sollte IMHO zumindest ein Backup pro Woche
ausser Haus aufbewahrt werden. Das Freitags-Tape ins
Bankschliessfach

Re: IBM einfach nur schlecht !!!! - IBM-Festplatten von Hitachi

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:24 pm

Hi folks!
manche scheinen zu vergessen, daß IDE-festplatten grundsätzlich nicht
für einen 24/7 Betrieb geeignet sind. Bisher habe ich mit IBM (und
ich nutze schon seid gut 10 Jahren IBM-Platten) nie Probleme. Zwei 60
GB Deskstar-Platten laufen bei mir im Linux-Rechner im Raid-1
Verbund.
Dagegen kann man auch halten, das Seagate-Platten z.B. aus
unerfindlichen Gründen für RAID-Verbunde absolut ungeeignet sind.
Dagegen sind Maxtor-Platten eher zusammengeschraubte Fischbüchsen,
die sogar teilweise noch Inkompatibilitätsprobleme mit verschiedenen
Mainboards/BIOS haben. Und WD-Platten sind zwar ganz gut (haben lange
Zeit IBM-Platten in Lizenz gebaut und kaum einer hats gemerkt) aber
sterben auch recht häufig und halten nicht sehr lange.
Dagegen habe ich noch eine Conner und eine Quantum, die mittlerweile
seid 12 Jahren ihren Dienst verrichten und das bis heute klaglos.
Zum einen sind auch die immer weiter sinkenden Preise schuld. Der
User will billig und groß … klar daß das auf Kosten der Qualität
geht. Man schaue sich zum Vergleich mal eine SCSI-Platte an (und
deren Haltbarkeit).
Wer also bedingungslose Qualität und Verfügbarkeit will und dann auf
billige IDE-Platten setzt (insebondere im Servereinsatz) darf sich
nicht wundern, wenn dann die Platten mal Hops gehen.
cu …

Re: IDE / SCSI - IBM soll von fehlerhaften Festplatten ge…

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:04 pm

> Was ist an dieser Erkenntnis neu?
>
> Es ist das was viele nicht glauben wollen wenn man ihnen erklaert,
> das ihr Fileserver rund 10.000 Euro kosten wird.
>
Glückwunsch, Du hast den Glauben an das Gute noch nicht verloren,
(oder sollte ich sagen das Vertrauen in die Industrie, technische
Innovation, etc.)
> Dann kommt der Student, meint mit Linux und einem PC eine hoehere
> Perfomance bei einem 5tel des Preises erreichen zu koennen, das die
> CPU alleine ja doppelt so schnell ist.
ja, ja, der arme Student muss wieder der Sündenbock sein :-), bei all
dem was in den letzten Jahrzehnten verbrochen wurde bleibt doch als
Vergleichskriterium bei ähnlichen Produkten nur noch der Preis übrig
- wohlgemerkt ich begrüsse das nicht! Aber das entspricht auch meiner
Erfahrung.
>
> Und dann wird aus einfacher preisguenstiger PC-Hardware (100 GB fuer
> unter 100 Euro) ein PC zusammengstrickte, der zweifelsohne recht
> flott ist. Nach drei Monaten Dauerbetrieb raucht die erste Platte ab
> (nicht nur IBM), der CPU-Kuehler kackt nach 5 Monaten ab und nimmt
> die preisguenstige AMD-CPU gleich mit, diese wiederum kuemmert auch
> gleich um ein neues Motherboard.
ja, und wenn Du den Anruf wegen dem Hardwareausfall bekommst, dann
explodiert Dein Handy-Akku, Notruf funktioniert erst beim Dritten
Anlauf da das professionelle Hightech-Telefonnetz überlastet war,
Notarzt im Mercedes-Stern kommt nicht sofort aus der Garage wegen
Zündungsproblemen, endlich auf der Strasse ist die verbleibende
Rheinbrücke verstopft, überlastet, da die andere eine einzige
Baustelle ist, die Strasse in der Du wohnst ist eine Einbahnstrasse
und Du wohnst am Ende und heute ist wieder mal durch die wilde
Parkerei die Zufahrt versperrt. Da Du dich immer körperlich topfit
gehalten hast war es einfach für Dich die paar Studen Verzögerung zu
überstehen. Nochmal Glück gehabt. Leider wirst Du an den
Nachwirkungen des Medikamenteneinsatzes sterben, da auf Grund von
nicht vorhersehbaren Problem bei der Medikamentenherstellung es zu
einer “ungewollten” Verunreinigung kam, die durch leider durch die
vollautomatische “tod”sichere Qualitätsprüfung nicht erkannt wurde.
>
> Der Rechner soll repariert werden - nur einen Grossteil der
> Komponenten ist nicht erhaeltlich - fuer denn neuen Raid-Controller
> gibt es noch keine Linux-Treiber.
>
> usw.usw.usw…
welche Baukompenente wird denn noch jahrelang in gleicher Qualität
produziert? Und dass wir bei Computerteilen extrem kurze
Produktzyklen haben ist doch schon lange bekannt! Und auch dass gerne
ein “neuer” Standard eingeführt wird - natürlich nie mit dem
Hintergedanken dadurch den Anwender zu einem kompletten Produkttausch
zu zwingen.
>
> Eine gute SCSI-Platte kostet zwischen 500 und 1000 Teuros - sie
> laeuft aber auch nach drei Jahren 24*7 Vollast noch und die 800 MHz
> passiv gekuehlte CPU versieht nach Jahren noch ihren dienst.
mmmh, mal sehen, ich habe hier ca. 50 SCSI-Platten, alle aus diversen
Raid-Systemen, überwiegend als Compaq gelabelt und die defekten
Totalausfälle sind 5x Seagate, 1x IBM, 1x Fujitsu. Was wohlgemerkt
nichts über die heutige Qualität der Platten aussagt. Die anderen
Platten funktionieren noch, d.h. sie überleben eine
Komplett-Formatierung, sind aber deutlich lauter, vibrieren oder
geben andere Geräusche von sich.

September 9, 2008

Re: Schwachsinn - Festplatten mit großen Sektoren

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:03 pm

festplattenkie schrieb am 24. März 2006 14:28
> >
> > > 1. ist ein Kilobyte exakt 1024 Byte groß usw, fehler 1
> >
> > Guten Morgen! Wir leben in 2006. Einige Jahre, nachdem die IEC ein
> > Kilobyte als 1000 Byte definiert hat.
>
> Nur interessiert es in der IT-Praxis absoluit niemanden, was sich die
> IEC ausdenkt. Sowohl im Handel (RAM z. Bsp.) als auch in
> Fachgesprächen sind 1024 ein Kilo, da unterscheidet sich die EDV eben
> von anderen Fachbereichen.
Die “EDV” geht da aber vollkommen unkonsequent vor. Siehe
MHz,GHz,Mbit,KB/s,Kbit/s,mm
>
Nur Festplattenangaben sind, waren immer
> und werden auch die Ausnahme bleiben.
Zum Glück setzt sich da langsam überall ein Umdenken durch (gut, bei
Dir nicht, macht aber nichts).

September 8, 2008

Festplatte defekt - Hardware: Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:02 pm

Hallo,
habe in meinen Rechner (bisher mit 2 80GB-IDE-Platten) eine neue
500GB-SATA-Platte von Samsung eingebaut. Platte vom alten Windows aus
partitioniert und formatiert. Windows XP und SP2 drauf installiert,
läuft soweit. Das Board ist ein etwas älteres A7N8X von Asus.
Beim Draufkopieren meiner Daten von den alten Platten begann der
Rechner dann gründlich einzufrieren. Auf jedem Fall immer beim
Zugriff auf einen bestimmten Ordner, ich möchte aber nicht
ausschließen, dass das auch woanders auftritt. In einem Fall fror der
Rechner ein, als ich eine Partition umbenennen wollte. Das passiert
auch beim Zugriff von der alten Windows-Installation aus.
Da mir sowas zum ersten Mal passiert und ich von SATA nicht so viel
Ahnung habe - nur dass ich nach der nicht wirklich einfachen
Windows-Installation ahne dass da etwas mehr Fleisch dran ist -
wollte ich erstmal fragen, ob man daraus schon schließen darf, dass
die Platte defekt ist, oder ob es möglich ist, dass ich doch
irgendwas vergessen habe zu installieren, oder so. Im Prinzip läuft
es ja.
Habe auf der Samsung-Website nicht allzuviel gefunden, Festplatten
fehlen da irgendwie bei den ganzen Produktkategorien.
Formatiere grade die Platte in leerer Hoffnung nochmal, bin aber
trotzdem für Hilfe dankbar.
Viele Grüße
j

Re: Na suuuuper - Festplatten-Weltrekord von Seagate

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:02 am

> >
> > Eine schnelle Startfestplatte/Applicationfestplatte bringt mehr
> > Performance als ein schnellerer Prozessor!!!
>
> Besonders bei Datenbanken mit den vielen Randomzugriffen ist ein
> RAID-System nur für die Sicherheit gut. Performance bringt sie
> null.
> Hier hat sich der Umstieg auf schnellere HDD’s voll gerechnet.
>
>
Ja, und um es nochmal für die normalen Anwender zu wiederholen, die
nicht jeden Tag hinter ihrem Raid schnarchen, sondern fleissig
“PC-150″-Speicher kaufen, um grad mal 2Mhz mehr übertrakten zu können:
Auch beim normalen Desktop bringt ne schnelle 7200er oder 10000er
Platte mit geringer Zugriffszeit mehr als ein paar MhZ mehr Takt. Mit
sowas kann man oft auch alte Systeme mit K6-2-300 oder vergleichbaren
CPUs recht ordentlich NT- oder Win2K-tauglich machen. Eine schnelle
Platte und 256MB RAM sind billiger als ein neuer Rechner und einfacher
zu installieren als ein Prozessorwechsel oder gar ein Boardupgrade ist
es allemals.
JaJa auch unter Linux bringts was, bevor die Kinder wieder krähen.
WmS.

Re: Na suuuuper - Festplatten-Weltrekord von Seagate

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:14 am

:
>
> > Wäre prima gewesen.
> >
> > Dies stimmt aber mit meinen Praxiserfahrungen nicht überein. Ein
> > eingebautes RAID-System (getestet habe ich Level 0 und 1) brachte
> > rein
> > gar nichts. Ein Möglichkeit wäre u.U., die Indices auf einer
> Platte
> > und
> > die Datenbank (die Datensätze) auf einer anderen unterzubringen
> > (natürlich ohne RAID). Dies war mir aber zu heikel.
>
> Falsche Liga Freund.
> Ich habe hier ein Hitachi Raid mit 40x IBM 7200er und da kommen
> ohne Einbrüche 80 Mbyte/sec über den U2W-Bus mit Zugriffszeiten,
> die
> sich sehen lassen können.
> Es macht keinen Sinn Aldi-Preise und Ferrari-Leistung zu wollen, da
> wird dann immer geschummelt.
> Und wer wirklich derart unternehemskritische Daten hat die diese
> DB-Performance brauchen, dem sind die 50TDM wirklich völlig egal.
>
> Pascal
Falsche Liga ist gut. Eher: Schuster bleib bei Deinen Leisten.
Also 50 TDM wollte ich sicherlich nicht ausgeben, aber die 3 HDD’s plus
ICP Vortex waren auch schon um die 5 TDM (1998) wert. Zugegeben, dies
kommt an die o. g. Konfiguration nicht ran, allerdings hätte es die
auch nicht gebracht!!! Wieso?
Mir reichte für die DB (Größe so ca. 1,5 GB) eine Platte mit 8 GB aus.
Deshalb verwendete ich 2 entsprechend große Platten (RAID-Level 1).
Dies bringt Performanceseitig gar nichts, nur Sicherheit. Auch die
Steigerung des Datendurchsatzes ist für DB rel. egal. Hier erfolgen
fast ausschließlich randomisierte Zugriffe und die Übertragung von
meist sehr kleinen Blöcken. Dafür reicht die Übertragungsrate von,
sagen wir mal 10 MB/s, voll aus und der limitierende Faktor wird die
Zugriffszeit. Die jedoch verändert sich im RAID überhaupt nicht.
Ob sich die Performance mit Mehrkanal-RAID irgendwie steigern läßt,
weiß ich allerdings nicht. Wie gesagt wäre es noch möglich Indeces und
Datensätze auf unterschiedlichen Platten unterzubringen. Dieser
Eingriff in die Software war mir allerdings zu heiß.
Ich habe mir einfach mal zwei schnellere HDD gekauft
(Cheatah 10k 15k) und bin seitdem echt glücklich.
Servus iPille

September 7, 2008

Re: Na suuuuper - Festplatten-Weltrekord von Seagate

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:21 pm

festplatten1) Ein Raidsystem bringt nur bei großen Dateien echte Vorteile.
> Bei
> > Datenbankzugriffen oder ähnlichem Kleinkram ist die Zugriffszeit
> > das
> > entscheidende Kriterium.
>
> Ich denke das muss man trennen: Datenbanken etc. brauchen eine
>
kurze
> Zugriffszeit, das ist klar. Dennoch kann ein RAID helfen, da man
> damit
> gleichzeitg zwei unterschiedliche Datensaetze lesen kann, ergo die
> Zugriffzeit effizient beinahe halbiert.
>
Wäre prima gewesen.
Dies stimmt aber mit meinen Praxiserfahrungen nicht überein. Ein
eingebautes RAID-System (getestet habe ich Level 0 und 1) brachte rein
gar nichts. Ein Möglichkeit wäre u.U., die Indices auf einer Platte und
die Datenbank (die Datensätze) auf einer anderen unterzubringen
(natürlich ohne RAID). Dies war mir aber zu heikel.
[Snip]
>
> 3crn!

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