href=”http://blogs.technet.com/ptsaustria/archive/2008/06/15/small-business-server-sichern-wiederherstellen-und-auf-neue-hardware-migrieren.aspx”>festplattene wird es denn dauern, bis man tatsächlich von der Platte 100
> MB pro Sekunde laden kann? Wäre damit nicht das Betriebsystem binnen
> 2-5 Sekunden Einsatzbereit?
Hm, schön wäre es. Das würde dann vielleicht klappten, wenn ein
Speicherabbild direkt ins RAM geladen würde und die Initialisierung
der Geräte keine Zeit beanspruchen würde…
Was beim normalen Bootvorgang vor allem Zeit braucht ist das
folgende:
- Zugriff auf die einzelnden Dateien.
- Initialisieren von Geräten (wobei man Timeouts beachten muss. Nicht
alle Geräte geben sofort Antwort…).
- Initialisieren wesentlicher Dinge des Betriebssystem: Ein OS ist
auch nur eine Ansammlung von Software. Viele Dinge müssen zuerst
initialisiert werden, was Zeit benötigt und das muss vor allem auch
in einer vernünftigen Reihenfolge passieren, weshalb nicht alles
gleichzeitig passieren kann.
Schau Dir mal den Bootvorgang von Linux an. Kann wohl stellvertretend
für andere OS angesehen werden. Dort siehst Du wunderbar was alles so
vor sich geht wenn die Kiste hochfährt. Mehr Plattendurchsatz bringt
Dir da keine grossartigen Vorteile.
Gruss
Marcello
festplattenin Gottes Namen ist denn nun Deiner Expertenmeinung nach eine
> > “echte SATA” Platte? Eine Platte liest immer auf die gleiche Weise -
> > egal ob die Elektronik zum Controller SCSI, ATA, IDE oder irgend ein
> > proprietäres Protokoll nutzt.
>
> Es ging nicht um die Anwendung und den Betrieb, sondern um die
> Spezifikation.
Welche Spezifikation? Die des Chips sind offensichtlich nicht
verfügbar (siehe Link zu Marvell).
>
> > Was ist denn nun eine “native” SATA Schnittstelle, wenn nicht ein
> > Chip mit integriertem SATA wie er im Artikel beschrieben wurde?
>
> Das ein chip existiert, der S-ATA intern unterstützt sagt noch nichts
> darüber aus, ob er nicht als Brückenchip dient. Und genau dies geht
> aus der Heise Meldung eben nicht genau hervor.
Was soll Heise denn schreiben, wenn Marvell keine Details nennt? Da
das im Artikel beschriebene Produkt erst im April zu kaufen sein soll
ist das auch nicht so ungewöhnlich. Wenn hier jemandem der Vorwurf
der Zurückhaltung von Informationen zu machen ist dann doch eher
Fujitsu oder Marvell.
>
> > Für
> > die Verwendung der Festplatte macht das nicht den Hauch eines
> > Unterschieds.
>
> Wenn ich schon den chip-Typ in eine Meldung einstreue, so sollte ich
> doch auch in der Lage sein die genaue Anwendung und Spezifikation des
> chips zu erwähnen, oder!?
Das denke ich nicht, Tim (s.o.).
>
> > Alle aktuellen Platten-Controller sind
> > performanceseitig mehr als ausreichend um die (noch) relativ geringe
> > Geschwindigkeit der einzelnen Platte auf der sie integriert sind
> > ungebremst an den zugehörigen Festplatten Controller (Onboard oder
> > als steckkarte) durchzuleiten.
>
> Aha. Nur komisch, dass dies eine Mehrzahl der professionellen
> Anwender anders sieht und immer noch auf externe SCSI-RAIDs setzt.
Das habe ich mit keinem Wort bestritten. Dass diese Platten (auch) im
(Blade-) Server Bereich eingesetzt werden und Teil von preisgünstigen
RAID-Lösungen sein sollen, wenn die Verfügbarkeit entsprechender
Controller bzw. Plattenaufnahmen gegeben ist willst Du doch wohl
nicht bestreiten.
>
> > Entscheidend ist lediglich die Unterstützung der SATA Features wie
> > eben Phase I Native Command Queueing.
>
> Die von Dir angesprochene Tatsache der
> Was in Gottes Namen ist denn nun Deiner Expertenmeinung nach eine
> “echte SATA” Platte? Eine Platte liest immer auf die gleiche Weise -
> egal ob die Elektronik zum Controller SCSI, ATA, IDE oder irgend ein
> proprietäres Protokoll nutzt.
Es ging nicht um die Anwendung und den Betrieb, sondern um die
Spezifikation.
> Was ist denn nun eine “native” SATA Schnittstelle, wenn nicht ein
> Chip mit integriertem SATA wie er im Artikel beschrieben wurde?
Das ein chip existiert, der S-ATA intern unterstützt sagt noch nichts
darüber aus, ob er nicht als Brückenchip dient. Und genau dies geht
aus der Heise Meldung eben nicht genau hervor.
> Für
> die Verwendung der Festplatte macht das nicht den Hauch eines
> Unterschieds.
Wenn ich schon den chip-Typ in eine Meldung einstreue, so sollte ich
doch auch in der Lage sein die genaue Anwendung und Spezifikation des
chips zu erwähnen, oder!?
> Alle aktuellen Platten-Controller sind
> performanceseitig mehr als ausreichend um die (noch) relativ geringe
> Geschwindigkeit der einzelnen Platte auf der sie integriert sind
> ungebremst an den zugehörigen Festplatten Controller (Onboard oder
> als steckkarte) durchzuleiten.
Aha. Nur komisch, dass dies eine Mehrzahl der professionellen
Anwender anders sieht und immer noch auf externe SCSI-RAIDs setzt.
> Entscheidend ist lediglich die Unterstützung der SATA Features wie
> eben Phase I Native Command Queueing.
Die von Dir angesprochene Tatsache der
festplattenmen,
ich habe in einem Core 2 Duo E6400 drei S-SATA-Platten,
die bis vor kurzem auch eine ganz brauchbare Leistung hatten.
Dann fingen plötzlich Probleme an:
es sah z.T. so aus als ob der Rechner einfrohr, die Maus ruckelte
etc.
Ich dachte an Trojaner und das ganze Unheil aus dem Netz…
Erst per Zufall stellte ich den Zusammenhang mit der 400er Samsung
her:
ich wollte eigentlich nur die Performance eines USB-Sticks testen,
ließ dann aber den Test auch mal über die Platten los…
laut HD-Tune 2.53 kamen folgende Ergebnisse raus:
Seagate 320 GB, Minimum: 14.6 MB/sec, Durchschnitt: 64.2 MB/sec,
CPU-Usage: 6.7%
Seagate 750 GB, Minimum: 1.2 MB/sec, Durchschnitt: 63.2 MB/sec,
CPU-Usage: 7.2%
Dann das grosse Erstaunen:
SAMSUNG 400 GB, Minimum: 3.1 MB/sec, Durchschnitt: 3.2 MB/sec,
CPU-Usage: 52.0%
52% CPU-Usage??? Kein Wunder, dass der Rechner stuckert!
Die S.M.A.R.T.-Parameter jedoch zeigen, dass die Platte ok ist!
Ich kopiere jetzt seit ca. 24 h ~380 GB auf die 750er -bei 3,2
MB/Sek.!!- es fehlen noch ca. 100 GB!
Anschl. wollte ich die Platte mal neu formatieren, ob das was bringt?
Hat jemand eine Idee ob die Platte vielleicht doch geschrottet ist
oder wie ich die wieder hin bekomme?
Ich bin für jede Anregung dankbar!
Solong!
> Wobei ich bald glaube daß das die eigentliche Zielgruppe der ganzen
> Überwachungsmaßnahmen ist. Das Establishment hat einfach nur Angst
> vor dem ‘abgehängten Prekariat’.
Leider nicht. Jedenfalls kommt es mir nicht so vor, es wird lediglich
versucht, besagte Zielgruppe nach bewährtem Muster zu spalten und
gegeneinander aufzuhetzen. Die Altmeister dieser Art Hetzkampagnen,
die Union samt angeschlossener PR Abteilung namens Springer, ist
gerade wieder mittendrin statt nur dabei.
Angst haben die Damen und Herren nur vor dem Machtverlust. Also
werden sie erst dann panisch, wenn PDS und extreme Rechte gemeinsam
so um die 40% erreichen und die Felle drohen davon zu schwimmen.
Spätestens zu diesem Zeitpunkt wird dann der Versuch unternommen,
Armen wegen fehlender Qualifikation o.ä. das Wahlrecht zu entziehen
oder sonst eine kleine “Korrektur” am System vorzunehmen. Das wird
lustig…. Das große Vorbild USA hat ja schon gezeigt, wie man den
ungeliebten Pöbel möglichst trickreich von der Urne fernhält.
festplattennerei ist doch total ätzend… Abgesehen davon, dass mit
> HD-DVD und Bluray wesentlich mehr gespeichetr werden könnte.
>
> Am besten ist aber ein ausreichend großes NAS (Network Attached
> Storage) mit z.B. 1TB (2x 500 GB), auf dem aufgezeichnet werden kann
> =>
> kein Stress durch Transkodier- und Brennorgien,
> keine “verbrannten” Rohlinge,
> und dadurch eine Menge Zeitersparnis.
>
> Ich möchte das nicht mehr missen, und bin auf die
> Mitnahme-Möglichkeit (einer DVD) nicht unbedingt angewiesen.
>
> Just my 2 Ct.
>
> > Wie wir alle wissen, ist doch das Kilobyte 1000 Byte gross, das
> > Megabyte 1000 KB, und das Gigabyte sogar eine Million Kilobytes!
> > Wie kommt man dann auf so eine schwachsinnige Festlegung der
> > Sektorgrösse von 4096 bytes? Fünf- oder zehntausend Bytes Sektorgröße
> > würden die ganzen Berechnungen doch wesentlich vereinfachen, und
> > übersichtlicher machen.
> >
> > TGIF
> > hh
>
> 1 Byte hat vieviel Bit?
> Bitte ankreuzen
>
> [x] einige (stimmt immer)
> [x] 10 (mit Startbit, Paritybit und Stopbit)
> [x] 5 (wenn man den UART so programmiert)
> [x] 8 (beim Acht-Bitter)
> [ ] Die Tonne hat 1000 Kilos drin (ne, soviel geht in meine nicht rein)
dann gibts doch auch noch ne kurze und ne lange, oder?
> [ ] weiss nicht
> [x] Papa weiss es auch nicht
> [ ] das ist geheim, das weiss keiner
> [ ] Das Binärssystem ist wie das duale, also zwei.
Hoffe dir weitergeholfen zu haben
TGIF
hh
.
.
.
.
.
wer will noch ein paa Prozent?
> bevor ich dich jetzt als übelsten troll beschimpfe erklär ich dir das
> mal:
>
> […]
> 3. Ist es einem System scheissegal mit welchen Zahlen es rechnet.
> Wie sollte ein Prozessor etwas als “übersichtlicher” empfinden ?
Ich glaube kaum, dass jemand hier Angst um den Geisteszustand von
Prozessoren hat. Indess ist seit Jahr und Tag das Dezimalsystem für
den Menschen übersichtlicher als irgendwelche Zweierpotenzen.
Konsequenterweise müssten wir in der IT dann alles binär
ausschreiben, weil ja unser Prozessor nix anderes versteht. Nota
bene: Auch das ach so tolle Hexadezimalsystem und andere
Schweinereien werden von einer ALU ignoriert und dienen nur der
Veranschaulichung.
Übrigens mein Tipp der Wahl: Schreib deine RAMgröße doch in HEX, dann
ist die Zahl nicht so lang und trotzdem schön.
2^10 Byte: 0×4 00
2^20 Byte: 0×1 00 00
2^30 Byte: 0×40 00 00 00
Ist doch schön einfach.
Hut zum Gruß,
Moritz
festplattenttenmechanik braucht Luft, soweit korrekt. Sie braucht aber
> keine _Frischluft_, dabei wuerde (am Boden jedenfalls) auch Staub
> und
> Nikotin und aehnliches reinkommen. Das Platteninnere ist daher
> immer
> versiegelt, es gibt nur ein kleines Druckausgleichsloch, das aber
> IMHO
> mit einer Membran abgedichtet ist. Das einzige, worauf man im All
> also
> achten muss, ist, dass das Ding den Druckunterschied abkann,
> sprich:
> auch dann dicht genug ist, wenn draussen ein (Fast-Vakuum)
> herrscht.
> Ausserdem heisst es Star Trek.
>
> SCNR,
>
> Matthias
OK, hast Du denn auch mal daran gedacht, daß diese Membran ein
Feinstpartikelfilter ist, welche auch die kleinsten Staubteilchen
auffängt?
Das Problem ist doch, daß Du ein Gas brauchst, auf dem die Köpfe
schweben können, wenn die Platte rotiert. Nehmen wir einmal an, das Gas
entweicht durch die Membran zu 50% durch Erwärmung (leicht
übertrieben). Wie kommt es von außen wieder hinein, bei einem Vakuum
außerhalb der Platte?
Bei den Temperaturunterschieden im All ist auch die Frage nach
Kondenswasser gar nicht mal so abwegig, wenn wir einfach mal bei Luft
bleiben usw. usw. usw.
Ferrosti
> Ich glaube ehrlich gesagt, dass das alles Ironie war. Sicher bin ich
> mir allerdings nicht
Normalerweise würde ich diese Sektorgrösse auch mit 0×1000 oder $1000
schreiben, aber in dem Zusammenhang passt einfach das Dezimalsystem
besser. Hexadezimalsystem und Dezimalsystem sind einfach nicht
kompatibel zueinander, wenn man Gleitkommawerte zulässt. Und diese
beiden Systeme in einer Kapazitätsberechnung zu mixen, halte ich für
Schwachsinn. Technisch sinnvoller wäre die Angabe der Zahl der
Sektoren und deren Grösse, als eine Angabe von 320 GB = Milliarden
Byte, die nie und nimmer voll genutzt werden können. Angabe wieviel
Jahresbände c’t (Alle seit Erscheinen und noch Platz für die nächsten
125 Jahre frei oder so) sind da irgendwie anschaulicher.
Für mich hat das Kilo 1000 Hertz und 1024 Byte, da habe ich bisher
noch nichts verwechselt. Dass eine Industrie, die es nicht zu
metrischen Schrauben schafft, die in Datenblättern immer noch
imperiale Maße zuerst nennt, da plötzlich anfängt metrisch zu werden,
wo es absolut keinen Sinn macht, wundert aber nicht weiter.
IDEMA.org ist platt, da konnte ich auch nichts genaueres über die
Hintergründe dieser Änderung finden. Ich glaube eher, dass man mit
den aktuellen CHS-Werten auch auf Partitionsgrössen > 8 GB kommen
will, d.h. am BIOS so wenig wie möglich ändern. Wenn ich allerdings
10% Overhead für den Header rechne, dann steigt die Kapazität der
Platte durch den Wegfall von Headern um ca. 2/3.