Re: 150MB/S - 2,5-Zoll-Festplatten mit Serial ATA ab A…
festplattenfwerke sind zwar den IDE oder SATA-Platten
> Geschindigkeitstechnisch nicht mehr zwangsläufig überlegen (aber
> Zugriffszeit…), aber dennoch haben sie ne höhere Lebensdauer und
> dürfen auch 24 h/Tag laufen!
Das ist dann aber eine Frage der Festplattentechnik und hat nichts
mehr mit dem Protokoll zu tun. Western Digital verbaut mit der WD740
eine Platte mit der Qualität von herkömmlichen SCSI-Platten im
S-ATA-Gewand. Sie kommt mit 10.000 upm, daraus resultierend niedrige
Zugriffszeiten, hohe Transferraten und WD gibt obendrein eine eher
für SCSI typische MTBF von 1.200.000 an.
> Ne ganz andere Sache.
> Frage: was bringt SATA auf nem heutigen System?
> Antwort: Fast nix!
> SATA hat zwar 150 MB/s (theor. Max.), aber wenn ich mich nicht irre,
> liefert ein PCI-Bus (32 Bit, 33MHz) allerhöchstens 132 MB/s.
> Und das ist das, was ein UDMA133-Controller ausreizen kann (von der
> CommandQueue mal abgesehen - hat IDE ja nicht).
> SATA wird also frühestens 1 oder 2 Jahren Sinn machen.
Es bringt wirklich fast nichts. Ich selber habe zwei S-ATA-Platten an
einem UDMA/133-Kontroller unter FreeBSD im DMA/33(!)-Modus zu laufen.
Mich stört es nicht weiter, dass ich deswegen nur max. 23 MB/s
bekomme, da es nur ein kleiner Heimserver ist, dessen Transferrate
sowieso durch das 100-MBit-Netzwerk beschränkt ist. Aber die Platten
haben mit 8,8 ms eine sehr gute Zugriffszeit, was für meine Zwecke
ausreichend und genügend ist.
liha