Nö. - 2,5-Zoll-Festplatten mit Serial ATA ab A…
> Was in Gottes Namen ist denn nun Deiner Expertenmeinung nach eine
> “echte SATA” Platte? Eine Platte liest immer auf die gleiche Weise -
> egal ob die Elektronik zum Controller SCSI, ATA, IDE oder irgend ein
> proprietäres Protokoll nutzt.
Es ging nicht um die Anwendung und den Betrieb, sondern um die
Spezifikation.
> Was ist denn nun eine “native” SATA Schnittstelle, wenn nicht ein
> Chip mit integriertem SATA wie er im Artikel beschrieben wurde?
Das ein chip existiert, der S-ATA intern unterstützt sagt noch nichts
darüber aus, ob er nicht als Brückenchip dient. Und genau dies geht
aus der Heise Meldung eben nicht genau hervor.
> Für
> die Verwendung der Festplatte macht das nicht den Hauch eines
> Unterschieds.
Wenn ich schon den chip-Typ in eine Meldung einstreue, so sollte ich
doch auch in der Lage sein die genaue Anwendung und Spezifikation des
chips zu erwähnen, oder!?
> Alle aktuellen Platten-Controller sind
> performanceseitig mehr als ausreichend um die (noch) relativ geringe
> Geschwindigkeit der einzelnen Platte auf der sie integriert sind
> ungebremst an den zugehörigen Festplatten Controller (Onboard oder
> als steckkarte) durchzuleiten.
Aha. Nur komisch, dass dies eine Mehrzahl der professionellen
Anwender anders sieht und immer noch auf externe SCSI-RAIDs setzt.
> Entscheidend ist lediglich die Unterstützung der SATA Features wie
> eben Phase I Native Command Queueing.
Die von Dir angesprochene Tatsache der