Festplatten-Speed

July 31, 2008

Re: Ext. HDD Gehäuse 3,5″ - Hardware: Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:06 am

festplattenwelchen Gehäusen hast du gute/schlechte Erfahrungen?
Also recht einfach zu erkennen sind die preiswerten Gehäuse mit
dünnem Alu und einem externen Netzteil mit 12V und 5V separat - dann
wird der PS/2 Stecker als Steckverbindung genommen (je 2 Pins für
12V, 5V, Masse, übrigens je nach Gehäuse in beliebiger
Pinkombination) - ewig Reklamationen. Die nicht nehmen.
Sowie eine 12V Stromversorgungsklinkenbuchse dran ist (die 5V werden
intern erzeugt), ist meist auch der restliche Aufbau besser.
Gute Erfahrungen habe ich mit IDE auf USB “SINAN external data
storage for 3,5″ Hard Drive” gemacht (äußerst massiv aufgebaut, der
abschaltbare Lüfter wird nicht gebraucht). Weniger Erfahrung bisher
mit dem SATA auf USB “Sinan HD 301S”, scheint aber auch in Ordnung zu
gehen.
Mapower, Icy Dock, Revoltec file protector hab ich jeweils nicht so
viele verkauft, waren aber auch ok.
Dazu kommt noch die geldsparende “Herstelleridee”, bereits gebrauchte
Festplatten 2. Wahl (schonmal reklamiert, scheinen aber i.O. zu sein)
in Deutschland zu “Markenware” zu assemblieren - frag Gof nach seinem
10er Pack externer Platten, in dem lauter verschieden Typen waren und
von denen immerhin die Hälfte schonmal nicht funktionierte nach dem
Auspacken.
Auch ich hab vor einiger Zeit im Kaufhaus einen günstigen Set spontan
mitgenommen (60GB, aber billig! und mit Software) und war eine IBM
Deskstar drin - die dürfte schon etwas älter gewesen sein. Die
beiliegende Datensicherungssoftware war bestimmt angebracht bei
Benutzung der Platte, das war aber ursprünglich wohl andersrum
gedacht.
norbert

July 30, 2008

Re: nee, nee.. ich denke.. - Festplatten im Lego-Design

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:02 pm

festplattenes wenigstens zwischen 1978 und heute nie, sonst müsste ich
> mich daran erinnern…
nee, die haben doch verdeckt agiert!
Zitat:

Blaue Gummibärchen (Christian Simon)
Die Bemerkung, dass blaue Gummibärchen nie zu den tragenden Säulen
der Gummibären-Gesellschaft gehörten (siehe Sozialverhalten der
Gummibärchen), ist so nicht ganz richtig. In seinem Werk “Historien
gummiartiger Lebewesen”, auf den Seiten 12789 bis 13002 beschreibt G.
Leh diesen Fakt genauer:
Als sich die Gummibären begannen, aufrecht zu sitzen, gab es immer
wieder Streitigkeiten wegen der Sitzordnung. Lehs Quellen zufolge
organisierte sich eine Gruppe Gummibärchen, in der alle Farben
vertreten waren, um diese Streitigkeiten zu unterbinden. Damit sie in
der Öffentlichkeit nicht auffielen, bestrichen sie sich mit blauer
Lebensmittelfarbe und agierten immer verdeckt. Damit die
Aufmerksamkeit nicht zu sehr auf diese Gruppe gelenkt wurde,
verhielten sich Mitglieder, die in der Öffentlichkeit gesehen wurden,
wie Penner. Diesen wird ja bekanntermaßen nicht viel Aufmerksamkeit
geschenkt; hiermit lässt sich allerdings der schlechte Ruf erklären.
Die Zugehörigkeit zu dieser Gruppe wurde vererbt. Da die Farbe
langsam in die Gene der Gummibären eindrang, wurde das Bestreichen
des Nachwuchses unnötig.
Leider kam es eines Tages zu einem Unfall: Während einer
Vollversammlung in einer handelsüblichen Tüte wurden sämtliche
Mitglieder von einem gummibärensüchtigen Menschen aufgegessen.
Die grünen Nachkommen dieser blauen Ordnungshüter haben das Amt ihrer
Ahnen übernommen. Sie verstecken sich nicht, wenn sie frei haben,
agieren aber immer noch verdeckt.”
Quelle: http://www.gummibaeren-forschung.de/kurz/tmitteilung.htm#7

July 29, 2008

USB HDD an Thinkcentre unter XPP - Hardware: Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:02 am

Hallo, ihr Lieben!
ich bin verwunderter Besitzer einer USB-Platte mit Scherzpotential ;-) Die Platte wurde unter W2K eingerichtet und funktioniert dort nach
wie vor prächtig.
An meinem Thinkcenter unter WXPP macht sie aber eher lustige Sachen:
Sobald ich sie mit dem Rechner verbinde, erscheint das Symbol zum
sicheren Entfernen von Hardware, aber kein Lw icon.
Ich öffne dann die Datenträgerverwaltung (in der sie als “aktiv” und
fehlerfrei ausgewiesen wird), weise ihr einen LW-Buchstaben zu und
warte einen Moment …
Dann wähle ich aus dem Kontextmenue “Öffnen”, was beim ersten mal
IMMER mit dem Hinweis quittiert wird, der Ordner könne nicht geöffnet
werden, weil er nicht existiere. Beim zweiten mal - zack ist der
Inhalt der Platte zu sehen - ohne Lw icon!
Wähle ich “durchsuchen” aus dem Kontextmenue, wird es noch seltsamer:
Der Explorer öffnet sich und für einen kurzen Moment ist der Inhalt
der Platte sichtbar, wird dann aber mit dem Inhalt des Arbeitsplatzes
überlagert, wo “natuerlich” der LW-Buchstabe für die externe Hd
fehlt.
Und das dann nach jedem einstecken der Platte..
Irgendeinen Tipp, eine Vermutung?

July 27, 2008

Danke! - 2,5-Zoll-Festplatten mit Serial ATA ab A…

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:01 pm

>
> > […] Zumindest nicht technisch, physikalisch
> > eindeutig, und das kann man von einem Heise-Redakteur wohl verlangen,
> > oder? Und genaueres über den Marvell 88i6535 lässt sich auch nicht
> > herausfinden, da sich sämtliche Infoquellen zu genau diesem chip
> > ausschweigen.
>
> Mehr als das konnte ich leider auch nicht finden:
>
> “Marvell’s 88i6535 single-chip Serial ATA SOC will enable price
> parity by eliminating the need for bridge chips.”
> http://www.marvell.com/press/pressNewsDisplay.do?releaseID=383
Thank you very much!
Küsschen ;) > Die Tatsache, dass kein Brückenchip existiert, müsste ausreichen, um
> sagen zu können, dass die Platte eine echte S-ATA-Platte ist.
Das kann man vermuten, ja.
> Eine
> halbechte S-ATA-Platte zeichnet sich nur dadurch aus, dass sie einen
> Kontrollerchip verwendet, der ein paralleles Signal ausspuckt.
Und das parallele Signal wird dann über eine serielle Schnittstelle
geschickt? Nee, war nur Spass, sorry! ;) > liha
TDSM

Re: Danke! - 2,5-Zoll-Festplatten mit Serial ATA ab A…

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:05 am

festplatten > Mehr als das konnte ich leider auch nicht finden:
> >
> > “Marvell’s 88i6535 single-chip Serial ATA SOC will enable price
> > parity by eliminating the need for bridge chips.”
> > http://www.marvell.com/press/pressNewsDisplay.do?releaseID=383
>
> Thank you very much!
>
> Küsschen ;) >
> > Die Tatsache, dass kein Brückenchip existiert, müsste ausreichen, um
>
> sagen zu können, dass die Platte eine echte S-ATA-Platte ist.
>
> Das kann man vermuten, ja.
So, so. Diese Vermutung lässt sich bereits aus dem Artikel ableiten:
“Als Controller nutzen die mit 5400 U/min drehenden Laufwerke einen
Marvell 88i6535, der Serial ATA bereits im Chip integriert hat. ”
Auch der zitierte Satz von Marvell sagt nicht mehr oder weniger als
der Heise-Artikel ob *innerhalb* des Chips eine Bridge (Hardware oder
emuliert) arbeitet. Dem Heise Artikel wirfst Du aber vor nicht genau
genug recherchiert zu haben bzw. dnicht alle Informationen zu geben.

>
> TDSM
Arnd

July 26, 2008

Re: OT: 7200 -> 5400 - Schnelle 2,5”-Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:02 pm

> > Kann man eigentlich eine 7200er Platte (Seagate Baracuda II 30 GB)
> > auf 5400 U/min verlangsamen?
>
> Keine Chance. Es gibt keine Regelmöglichkeit der Motordrehzahl.
> Außer, wenn man die Versorgungsspannung reduziert. Das mag aber
> wiederum die Elektronik der HD-Platine nicht.
Unfug. Wenn du die Versorgungsspannung für den Spindelmotor
(üblicherweise 12 V) so weit absenkst, das das Drehmoment nicht mehr
ausreicht, um beim Anfahren die Nenndrehzahl zu erreichen meldet sich
die Platte gar nicht erst beim BIOS. Bei vielen aktuellen Modellen
werden nur sehr kleine ROMs für die Firmware verwendet, die zuerst
den Spindelmotor anfahren lassen, und dann nach dem Erreichen der
Nenndrehzahl den Rest der Firmware von einem reservierten Bereich auf
der Platte in einen ebenfalls reservierten Bereich des
Puffer-RAM-Bausteins laden.
Wenn die Nenndrehzahl aber nicht erreicht wird bleibt die Platte ewig
in der Initialisierungsphase hängen und ist nicht ansprechbar, weil
nur die Bootfirmware mit der Minimalstfunktionalität aktiv ist.

Problem mit ext. FW-Festplatte am Mac - Hardware: Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:03 pm

Seit einiger Zeit streikt eine meiner externen Festplatten, d.h. beim
Anschalten läuft sie zwar, macht den LED zufolge auch kurz einen
Plattenzugriff, das war es aber dann auch. Die Platte läuft im
“Leerlauf” weiter, soll heißen sie wird nicht mehr auf den
Schreibtisch gemountet bzw. ist dort nicht sichtbar/ansprechbar.
Versuche mittels Apples Festplattendienstprogramm das zu reparieren
schlugen bisher fehl. Hier wird sie als Laufwerk erkannt, das
Programm meldet aber daß alles o.k. ist. Die Volumerechte lassen sich
dafür gar nicht aktivieren/reparieren.
Auch das “Techtool Pro 4″ -Programm kommt nicht weiter.
Es ist mir gelungen, ein DiskImage von der Platte zu erstellen und
dieses auf eine weitere externe Platte zu sichern, dort läßt es sich
aber ebenfalls nicht öffnen bzw. mounten.
Die Information sagt aber, das ca. 36 GB Daten in dem Image sind;
dies dürfte auch dem noch auf der Platte vorhandenen Datenmenge
entsprechen.
Wie komme ich wieder zu meinen Daten auf der Platte?
Es hat den Anschein als sei es ein “Rechte” Problem und soweit ich
mich noch entsinnen kann trat dieser Zustand auch erst auf, als ich
Zugriffsrechte für die einzelnen Volumes vergeben habe (die Kids
haben auf diese Platte z.B. kein Zugriff.)
Könnte es sein, daß ich mich da selbst auch ausgesperrt habe? Aber
auch wenn ich mich als Admin anmelde wird die Platte nicht gemountet.
__________________

July 25, 2008

RAID0 - wie recovern? - Hardware: Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:03 pm

Hallo,
mir ist vor ein paar Tagen mein so lange gut laufendes RAID0
abgeraucht. Habe nun eine RAID5 am laufen und versuche irgendwie,
noch an teildaten der Alten Platten heranzukommen. Warum versuche ich
das? Auf dem Raid waren unter anderem auch zwei Partitionen mit den
Betriebssystem (winxp64 und winvista64) welche beide noch ohne
probleme anfangen konnten zu booten, dann aber hängen blieben, was in
einem periodischen schreib/lade-geräuscht bei den Platten endete. Es
ist kein kratzen sondern hört sich an, wie immer, nur eben
periodisch, also es wiederholt sich immer, wie wenn sich das system
bei einem kopiervorgang aufgehangen hat. Es wird also wahrscheinlich
um defekte Sektoren gehen. Das Neue system auf dem RAID5 läuft nun
und ich will mit der teilweisen Wiederherstellung beginnen.
Erstmal ein paar randdaten: Festplatten des alten RAID0: 2 x 250GB
Seagate Barracuda, Raidcontroller ist der Intel Matrix Raid
Controller (IHC8R) auf einem ASUS P5B deluxe. Zum wiederherstellen
benutze ich momentan WinXP64bit, habe aber auch zugriff auf ein XP32
sowie ein Vista in beiden ausführungen. Das Raid0 ist so angelegt,
dass zu beginn 3 partitionen mit je 15gb für betriebssysteme liegen,
dann 40GB partitionen für programme, dann noch zwei groeße
partitionen, auf denen ich aus platzgründen sensible daten
ausgelagert habe (kopfgegendiewandhau)
Wie schon gesagt, hat sich das System beim booten vom alten raid
immer aufgehangenbeim booten. Dies war so bei beiden Betriebssystemen
ungefähr an dem Zeitpunkt, wo der Explorer gestartet wird. Als ich
nun das neue System zum laufen gebracht habe und die alten Platten
wieder angeschlossen habe, hat er sich an genau der stelle wieder
aufgehangen und die eine platte gab wieder diese periodischen
geräusche von sich (ja, ich bin mir sicher, von den neuen platten
gebootet zu haben). Dies wirft in mir den Gedanken auf, ob es
evetuell ein Paar defekte sektoren gibt, die das system hängen
lassen, sonst aber alles OK ist. So etwas hatte ich auch schon damals
bei meinem Laptop einmal und als ich vorhin mithilfe der
windownsinstallcd versucht habe, die betriebssystempartitionen zu
löschen, hat sich auch der installer aufgehangen, als er in das
HD-Auswahlmenü kam. Die einzige Möglichkeit, wie ich momentan den
platten nahe komme ist, die INTEL MATRIX STORAGE CONSOLE zu öffnen,
die Platten nach systemboot anzuschließen und dann in der STORAGE
CONSOLE auf “rescan for plug and play devices” zu drücken. Dann
erscheinen die Platten auch, eine wird als defekt angezeigt und das
raid als failed.
Hier kann ich nun für die defekte Platte “mark as normal” sagen, dann
wird der fehler ausgeblendet. Nun sage ich ihm, dass er das raid
restoren soll. Es springt dann von “failed” auf “normal”. Öffne ich
nun jedoch den explorer, um die Laufwerke zu sehen oder starte
Truecrypt, um mir bootbare partitionen anzuzeigen, höre ich wieder
nur periodische geräusche und das system ist unbrauchbar bis zum
reboot.
Diese hänger kommen aus meiner sicht wahrscheinlich dadurch, dass
sowohl beim boot des systems wie auch beim öffnen des explorers nach
verspätetem plattenboot, informationen zu den Platten abgerufen
werden, die in irgendwelchen defekten sektoren liegen. Diese ersten
100GB des Raid sind mir jedoch noch relativ egal. Worauf es mir
ankommt, sind die folgenden 150gb (fotos von vielen jahren,
videoschnittdaten etc), die, wie ich meine, noch vorhanden sein
müssten.
Was ich also erstmal bräuchte, ist ein Programm ähnlich dem explorer,
dass mir die partitionen anzeigen kann, ohne dass es irgendwie auf
sie zugreift, damit ich die systempartitionen erstmal killen kann um
hiermit evtl die fehlerquelle ausschließen zu können. Die großen
lagerpartitionen sind als kleine i-tüpfelchen übrigens mit TrueCrypt
verschlüsselt^^ Das macht die Reperatur besonders spaßig^^
Habt ihr irgendwelche ideen, wie ich es schaffen kann, die
nicht-verschlüsselten systempartitionen zu löschen oder habt sonst
vorschläge?
Danke,
Christian Möbitz

July 24, 2008

Re: 150MB/S - 2,5-Zoll-Festplatten mit Serial ATA ab A…

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:03 pm

festplattenfwerke sind zwar den IDE oder SATA-Platten
> Geschindigkeitstechnisch nicht mehr zwangsläufig überlegen (aber
> Zugriffszeit…), aber dennoch haben sie ne höhere Lebensdauer und
> dürfen auch 24 h/Tag laufen!
Das ist dann aber eine Frage der Festplattentechnik und hat nichts
mehr mit dem Protokoll zu tun. Western Digital verbaut mit der WD740
eine Platte mit der Qualität von herkömmlichen SCSI-Platten im
S-ATA-Gewand. Sie kommt mit 10.000 upm, daraus resultierend niedrige
Zugriffszeiten, hohe Transferraten und WD gibt obendrein eine eher
für SCSI typische MTBF von 1.200.000 an.
> Ne ganz andere Sache.
> Frage: was bringt SATA auf nem heutigen System?
> Antwort: Fast nix!
> SATA hat zwar 150 MB/s (theor. Max.), aber wenn ich mich nicht irre,
> liefert ein PCI-Bus (32 Bit, 33MHz) allerhöchstens 132 MB/s.
> Und das ist das, was ein UDMA133-Controller ausreizen kann (von der
> CommandQueue mal abgesehen - hat IDE ja nicht).
> SATA wird also frühestens 1 oder 2 Jahren Sinn machen.
Es bringt wirklich fast nichts. Ich selber habe zwei S-ATA-Platten an
einem UDMA/133-Kontroller unter FreeBSD im DMA/33(!)-Modus zu laufen.
Mich stört es nicht weiter, dass ich deswegen nur max. 23 MB/s
bekomme, da es nur ein kleiner Heimserver ist, dessen Transferrate
sowieso durch das 100-MBit-Netzwerk beschränkt ist. Aber die Platten
haben mit 8,8 ms eine sehr gute Zugriffszeit, was für meine Zwecke
ausreichend und genügend ist.
liha

July 23, 2008

Re: 150MB/S - 2,5-Zoll-Festplatten mit Serial ATA ab A…

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:01 pm

festplattennt.
Nun hat auch SCSI einige Nachteile.
Diese
doch etwas große Protokolloverhead wurde ja etwas reduziert.
Auch das etwas, was der Bezeichnung “Kabel” würdig ist, verwendet
werden kann, ist wirklich positiv. Diese SCSI-Gürtel waren doch schon
ein wenig unpraktisch.
Dennoch bietet SCSI eine enorme Anschlußvielfalt (gab auch
SCSI-Drucker etc), was den Protokolloverhead gerechtfertigt hat.
SCSI-Laufwerke sind zwar den IDE oder SATA-Platten
Geschindigkeitstechnisch nicht mehr zwangsläufig überlegen (aber
Zugriffszeit…), aber dennoch haben sie ne höhere Lebensdauer und
dürfen auch 24 h/Tag laufen!
Und was mit an SATA ganz und gar nicht gefällt, ist, das es
TCPA-Konform ist.
Ne ganz andere Sache.
Frage: was bringt SATA auf nem heutigen System?
Antwort: Fast nix!
SATA hat zwar 150 MB/s (theor. Max.), aber wenn ich mich nicht irre,
liefert ein PCI-Bus (32 Bit, 33MHz) allerhöchstens 132 MB/s.
Und das ist das, was ein UDMA133-Controller ausreizen kann (von der
CommandQueue mal abgesehen - hat IDE ja nicht).
SATA wird also frühestens 1 oder 2 Jahren Sinn machen.
Greetings

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