> Ja und? Dann hängst du das Image als virtuelle Festplatte ein und
> kopierst einfach die Daten raus, die du brauchst. Klar, ein System
> brauchst du dafür und auch Ersatz für eine geschrottete Platte. Aber
> Ersatz wird doch sowieso gebraucht. Insofern verstehe ich deine
> Argumentation nicht so ganz.
Folgende Probleme:
1. Brauch ich irgendein System (logisch ;-))
2. Bei TrueImage brauch ich nicht _irgendein_ System, sondern eines
mit TrueImage drauf (und wohl auch unbedingt Windows => ziemlich
starke Einschränkung)
3. Ich muß das Abbild mit TrueImage mounten und irgendwohin kopieren,
wo ausreichend Platz ist (der Platz ist solange nicht vorhanden, bis
ich eine Ersatzplatte hab)
Ich möchte aber stattdessen sofort mit der letzten Sicherung
weiterarbeiten können und weder erst in den Laden rennen und eine
Ersatzplatte kaufen, noch die ewig langen Umtauschzeiten von
mindestens mehreren Tagen abwarten müssen.
Mit einer NTFS-formatierten externen Platte geht das zwar ganz gut,
da ich die im Ernstfall sofort an jeden x-beliebigen Rechner
(Windows/Linux) anstecken kann, im Zweifelsfall sogar an ein von CD
gebootetes Knoppix. Da dauert mir halt nur das Erstellen des Backups
(oder besser gesagt das Vergleichen sämtlicher Dateien auf die
Notwendigkeit der Aktualisierung) zu lange. Deswegen auch meine
Frage, ob jemand eine praktikablere Lösung weiß. Zwar dauert es nicht
_unerträglich_ lange, aber doch lange genug, um mich ziemlich zu
nerven, wenn man es mehrmals wöchentlich macht.
href=”http://derspeicherplatz.de/2008/06/12/interne-festplatte-einfach-extern-benutzen/”>festplattenlem ist dann aber die 2,5″Platte die sind ja bekanntlich auch
> nicht die schnellsten die dürfte sogar noch langsamer sein als die
> Große.
Ähm … wenn ich ein schnelles System benötige (z.B. in meinem
Server), dann nehme ich einfach ein paar SCSI Platten. Zugriffszeiten
sind klein bei bis zu 15.000 UPM. Und Transferraten sind super bei
RAID5 …
Und hinzu kommt dann noch ein ordentlicher Cache auf dem
Raid-Controller …
Also warum eine Lösung basteln, die einem mehr Scherereien macht als
die vorhandenen Lösungen?
Wenn man hier mehr Cache haben will, dann holt man sich von mir aus
für so eine Platte einen IDE Controller mit Cache. Und lagert dort
nur die Daten aus, die nicht ständig benötigt werden. Die ständig
benötigten Daten kann man dann ja z.B. auch auf andere, schnellere
Platten legen.
Oder um direkt zum kleinen Fritzchen zurück zu kommen:
Damit sein System schnell bootet kriegt er eine kleine schnelle
Platte …
Und seine Porno^H^H^H^H^HVideosammlung kann er dann auf seiner
riesigen, langsamen Platte lagern …
Was mich nur einmal interessieren würde:
Halten die 5400er Platten eigentlich im Schnitt länger als die
schnelleren? Die Belastungen sind auf jeden Fall kleiner. Wenn aber
alle aus einer Fertigung stammen und dann irgendwelche Tests
entscheiden, wie die Platten dann angesteuert und verkauft werden,
dann ist es damit natürlich essig …
(Dies wäre für mich ein Grund, extra eine 5400er Platte zu nehmen und
keine mega schnelle … Meine Datensammlungen wären dann etwas
sicherer …)
Konrad
festplattenT hilft nicht, in dem Moment wo sich SMART meldet, ist die
> Platte schon so defekt, das nur noch ein Daten-Rettungsunternehmen
> helfen kann.
IMHO nicht ganz richtig:
soweit ich weiß, monitort SMART auch die Anzahl der “grown defects”
der Platte… also der Sektoren, die die Platte selbst als defekt
markiert und stattdessen “Reservesektoren” verwendet… wenn das
öfter vorkommt, dürfte SMART auch anschlagen, und mit etwas Glück
kann man die Daten dann noch ohne Datenrettungs-Unternehmen auf eine
neue Platte überführen.
Aber bei den DTLAs war ja der “schleichender Tod” der Platte eher der
seltenere Fall - was ich desöfteren erlebt habe, ist, daß die Platte
plötzlich beim Hochfahren kurz wunderbares geklacker von sich gegeben
hat… nach einmal aus- und wieder einschalten, konnte man dann noch
normal booten, und evtl. die Daten der Festplatte auf eine andere
überspielen.
Grundsätzlich hatten wir in der Firma ca. 80 - 90% Ausfallrate der
DTLAs (teilw. auch IC35xxx).
Gruß,
Dieter
>
> > Auch im Real-Life gibt es Dummschwätzer die es gillt mit möglichst
> > wenig Aufwand zu ignorieren. Dumm ist nur wenn es Leute versuchen und
> > die Platten richtig killen … ob man da Schadenersatz einklagen
> > kann?
>
> Klar kann man das: Wenn Du als offensichtlicher Fachmann (daß er das
> tatsächlich vielleicht nicht ist, ist egal, es reicht wenn er das
> behauptet) jemandem etwas rätst, bist Du automatisch für eine
> Falschberatung haftbar.
Bist Du Jurist oder bringst andere Qualifikationen mit, die Dich zu
dieser Aussage “berechtigen”? Da bin ich mir naemlich absolut nicht
sicher. Bin zwar juristischer Laie, aber will trotzdem mal (ohne
Garantie) meine Senf abgeben:
Gegen ihn hast Du wahrscheinlich ueberhaupt keine Ansprueche,
hoechstens gegen den Sender, der die Sendung ausgestrahlt hat, denn
er haftet als Erfuellungsgehilfe nur fuer Vorsatz und grobe
Fahrlaessigkeit. Ob letzteres zutrifft ist fragwuerdig, da das -
soweit ich weiss - heisst, dass er sich ueber die Unrichtigkeit
seiner Aussage im Klaren haette sein koennen, was schwer nachzuweisen
sein duerfte. Und dass er Fachmann sein soll, ist auch ein abwegiger
Schluss, denn primaer ist er Moderator.
Unterm Strich muesstest Du wohl den Sender verklagen und die haben
sicher auch eine gute Rechtsabteilung. Wahrscheinlich gibt es hier
auch noch rechtliche Aspekte, die nur Juristen kennen und die solche
Ansprueche unmoeglich machen. Sonst gaebe es keine Sendungen wie WISO
oder diesen Heini von n-tv, der in seinen Live-Berichten von der
Frankfurter Boerse sein unqualifiziertes Gelaber gepaart mit Binsen-
und Halbwahrheiten ablaesst. Den haetten sicher schon tausende gerne
verklagt, weil sie seinem Gelaber geglaubt haben… und nein: ich
gehoer nicht dazu!
queue
festplattenoch zu lesen, dass die Entwicklung in Zusammenarbeit mit den
> Virenerkenner-Herstellern erfolgen soll. Es spricht also nicht
> dagegen, dass das Ding mal in einem Update des …
>
Durchaus plausibel. Nur ist es ein Kanonenschuss in den Himmel.
> Die E-Mail ist dabei gar nicht mal so unwahrscheinlich, denn ein
> bissl Druck machen hilft manchmal. “Ihr Rechner nahm am xx.xx. an
> einer Botnetzattacke teil. Beiliegend senden wir Ihnen ein Tool mit,
> dem Sie die Schadsoftware von Ihrem Rechner entfernen können. …
Platt machen und neu installieren. Weg ist der vermeintliche Bot!
> Wir weisen Sie darauf hin, dass Sie sich strafbar machen und bei
> ausbleibender Kooperation eine Beschlagnahmung Ihres Rechners
> stattfinden wird. Sie müssen dem Tool den vollen Zugriff auf das
> Internet erlauben, …”
Sogar das wäre kein Problem!
Neuer Rechner aufstellen und sich “kooperativ zeigen”.
Alibimässig kann man damit sogar auf bild.de oder t-online.de gehen.
> >90% haben dann binnen 2 Minuten den Trojaner drauf.
Von denen 100% nichts böses im Schilde führen.
Vor Installation wird vom Rechner sowieso alles
verdächtige/zweifelhafte entfernt (d.h. in Papierkorb verschoben ;P).
Na ja, paar Dumme wird darunter immer noch geben - da gab’s schon
Räuber, die bei einem Banküberfall ihre Ausweise verloren haben.
Also das mit der Mail ist wirklich für Idioten.
COPOKA.
festplattenich irgendwo wundern, ich hatte nur mit 2 serien (die 30er und
> IMHO die 60er) probleme, alle anderen laufen bisher einwandfrei.
>
> hat denn jemand z.b. bei den 40ern / 80ern probleme? hier hatte ich
> noch keinen einzigen ausfall. auch die 120 laufen bei mir 1a. hat
> hier jemand probleme damit?
Ja, 2 40er innerhalb von 6 Monaten geschreddert.
>
> aber schade, über www.ibm.com habe ich defekte platten relativ (4-6
> wochen) schnell umtauschen können, RMA online erhalten, einschicken,
> passt. bisher wurden alle eingeschickten platten anstandslos
> umgetauscht.
>
> fatalerror@dau.de
Das dumme ist nur das viele Heimanwender nur eine HD im Rechner
haben.
Wenn ich also 6 Wochen warten müßte um meinen Rechner wieder
benutzen zu können oder ich mir als Alternative zum mangelnden IBM
Service eine weitere HD kaufen muß dann würde mich das rasend machen.
Außerdem finde ich es lustig das alle Leute immer sagen: super IBM
Service. gerne wieder.
Die besten Firmen sind die bei denen man den Service NIE benutzen muß
weil alles von Anfang an klappt und nicht nach Wochen den Geist
aufgibt.
In dem Moment wo ich dauernd den Service benutzen muß läuft etwas
schief und sei er auch noch so gut.
festplattenrung war etwas überspitzt formuliert, aber vollkommen
richtig:
Es zeigt sich eine Entwicklung auf dem Softwaremarkt das bei der
‘Modulaisierung’ es zur totalen Überladung der ‘Module’ kommt. Dazu
kommen noch billig eingekaufte Software-flicken-flechter aus
IT-Firmen die nicht wirklich ihr Handwerk verstehen.
Es ist einfach pervärs was für eine Menge absoluten Scheiß es in
Sotware bei vielen Nahmenhafter Firmen zu finden gibt. Da gibts
CD-Rom Firmwareupdater die um Autostart hocken, ein Skinnbahres
Interface haben, sich immer über Internet jeden Start updaten und
megabyteweise Ram fressen.
Jeder der PCs fixt kennt es von Bekannten: Die PCs ersticken an
scheiß Software die keinen Sinnvollen Zweck erfüllt.
Der reine Überfluss an Speicherkapazität und Resourcen ist da eine
Plage. Von aktuellen PCs liegt doch 95% der Leistung brach bzw. davon
werden 10-20% immer von irgendwelchem Scheiß verbraten den kein
Mensch brauch.
Der HP DRUCKER(!!!!!!!!!!!!!!EINELFEIN)-Treiber ist über 100mb groß
weil sich noch gleich eine Verwalktungssoftware mitinstalliert. Und
diese Verwaltungssoftwarte könnte man in unter 1MB Programmieren wenn
man es vernünftig macht, bzw. nur wenige MB’chen mehr wenn man auf
klassische Programmierpraktiken und IDEs zurückgreift.
Aber nein, heute hat jeder blöde ‘Volks’-PC ja 2GB RAM, also kann man
den auch mit jedem Scheiß vollballern.
‘Papyrus Office’ ist vielleicht von der Bedienung
anders/ungewohnter/schlechter von mir aus als MS Office, bietet von
den Features aber fast genausoviel, und erst recht alles was 90% der
Anwender nutzen. Und der Download ist grade mal 5mb groß!
VirtualDub’s Software-Filter sind um den Faktor 2-5 schneller als in
fast allen professionellen Videobearbeitungsprogrammen. Der Junge hat
halt Ahnung von der Materie.
Opera - und ich will nicht die Browserdiskusion hier führen - kann
eine Menge. Nicht alles brauch man, versteh ich, aber es ist trotzdem
so implementiert dass es immer noch resourcenschonender als FF oder
IE ist. Und wenn man beim FF die gleiche Funktionalität sich mit
Extensions beschafft ist der Fuchs auch x mal fetter. Dabei ist Opera
von Handy bis Desktop einsetzbar, hat also nichts an modularität
gebußt.
Adobe PDF Reader war zwischenzeitlich über 40MB groß, im Moment ca.
24MB. Man brauch schon die neuen Full-HD Widescreen Displays um sich
die Patentliste am Anfang im ganzen anzuschauen…
Ich könnte Stundenlang weiter Beispiele geben… der gigantische
Überfluss an Leistung (der beim wirklichen Rechnen natürlich gut ist
- ermöglich HD Videos und neue Spiele etc. - aber ansonsten brach
liegt) lässt die Software echt verkommen.
So, genug ge-ranted..
Michael
festplattenuch nicht besser da ;-))
Heise-Leser sind möchte-gern-wisser.
Die überwiegend auch absolut keinerlei Ahnung haben.
Die haben irgendwo etwas aufgeschnappt und meinen alles wissen zu
müssen.
Oder kann irgendjemand von euch noch Maschinensprache?
Weiss wofür jeder einzelne Lötpunt auf der Plantine gut ist?
Ihr habt doch (fast) alle keine Ahnung.
Ich nenn sowas : UNWISSENDE MITLÄUFER
Anstatt hier eine “unsinnige” Diskusion über diesen Menschen zu
führen, könntet Ihr konstruktiverweise an ZDF eine Email schreiben,
mit dem Hinweis das die Aussage nicht richtig sei. (Wenn Ihr (fast)
alle spezialisten seid)Ob sich dann daran was ändern wird, ist die
andere Frage, aber hier ändert Ihr auch nichts daran, das er diese
Aussagen getroffen habt.
Grüsse an :
ALLE - MITLÄUFER-MÖCHTEGER-LINUX-USER-DIE-KEIN-GELD-HABEN
Und an all die, die meinen Ahnung zu haben, aber in wirklichkeit die
unwissenheit in Person sind.
Tipp:
Wer lesen kann ist klar im Vorteil und wer viel liest kann sich
Wissen aneignen.
(Aber nicht durch Heise oder Computer Bild, ich meine damit RICHTIGE
BÜCHER DIE EUCH DEN GRUNDAUFBAU VON HARDWARE NAHELEGEN)
In diesem Sinne
884 (-1) (1) *1 
> > Blödsinn.
>
> Ah ja!?
Ja.
> > War da
> > eine Maxtor nach nur drei mal runter fallen etwa schon kaputt?
>
> Jede defekte Maxtor wurde erst von einem Wolkenkratzer geschmissen,
> dann in 33 prozentige Salzsäure getaucht, und anschliessend munter
> dampfend in den jeweiligen Rechner eingebaut.
Na, das muss man ihnen aber scheinbar wirklich antun, damit sie mal
kaputt gehen. In meinem Gehäuse wirds zum Teil enorm heiß (zu viele
Platten/zu wenig Raum), der Rechner darf 24/7 durch laufen, der Tower
wird desöfteren bewegt etc. Gibts noch irgendwas, ausser dem
Wolkenkratzer oder der Säure, dass der Haltbarkeit von Platten
unzuträglich ist?
>
> > Ich
> > betreibe seit ca. 6 Jahren nurnoch Maxtor Platten (im Bereich 80 GB)
>
> Du hattest also Ende 1997 schon 80 GB Platten?
Nein, da habe ich nicht konkretisiert… Was ich damit sagen wollte:
Ich streube mich bis heute, Platten größer 100GB zu kaufen, weil ich
von denen bisher selbst nur gehört und gelesen habe, dass sie
schneller ausfallen. Ja, ich hab das nur gehört. Und nein, ich möchte
es nicht selbst ausprobieren.
festplatten ja, wir wissen, dass Du wichtig bist!
> Eine DTLA Kaputt, zweite gestern kaputt gegangen (307030er).
Das ist mir auch passiert. Backup zurück gespielt in weniger als 1
Stunde und weiter gearbeitet! Wo ist das Problem?
> Konnte grad noch alles im DOS-Modus und UDMA33 (ganz wichtig! UDMA100
> mögen die DTLAs anscheinend noch weniger.
Na ja. Ist doch letztlich egal, wie Deine Daten verloren gehen, oder?
> Ramin, Kumpel von mir: 2 IBM Platte kaputt. Totalverlust seiner
> Daten.
Tja. Mit einem Backup wäre das nicht passiert.
> DTLA durch DTLA ausgetauscht> wieder kaputt.
Das ist etwa so, als ab ich ein verfaultes Bein durch ein
vergammeltes Bein ersetzen will. Denkt ihr eigentlich auch, bevor ihr
handelt, oder überlasst ihr das lieber anderen?
> Jetzt nur noch Maxtors
> drin.
Viel Spass! Datenträger von Maxtor sind der letzte Billigschrott. Das
mag zwar hart und undifferenziert klingen, ist aber so, nach allem
was ich so gesehen habe.
> Anderer Freund von mir: Eine DTLA geschrottet. Alle Daten weg.
>
> Wieder ein anderer: Auch ne DTLA kaputt, keine Garantie.
>
> 2 Geschwister die Ich kenne: 3 Festplatte auf dem Hardwarefriedhof, 3
> davon IBM (DTLAs).
>
>
> Ich HASSE diese Firma.
Ich nicht, denn ich setze schon seit 1998 (fast) nur auf
Seagate-Datenträger (SCSI