Mmhh…also ich hab alle meine CD’s und Platten digitalisiert als MP3
mit 256 kbit. Das sind schon mal locker fast 90 GB voll. Dann noch
ca. 20 GB getauschte Files mit meist etwas geringerer Qualität und
schon ist die 120 GB Platte voll.
Ich kenne im übrigen etliche Leute mit 1000 bis 8000 Platten im
Schrank.
Als Musikenthusiast ist das kein Problem. Viele der Platten wurden
sicher auch gebraucht gekauft.
Ach so, noch was. In diese Plattensammlungen dürfte sich auch nur
sehr selten ein Mainstreamstück verirrt haben. Bei mir ebenso. Es
gibt so dermaßen viel Musik auf der Welt und sehr viele Künstler die
keinerlei Probleme damit haben, das sich Leute ihre Musik auch ohne
sie vorher gekauft zu haben, anhören.
Was auch immer ich richtig gut finde kauf ich mir gerne. Bei
Kohlemangel wird durchaus auch wieder verkauft aber dann freut sich
ein anderer und der Künstler hat ja schon sein Teil bekommen.
Vielleicht bekommt er sogar noch mehr, weil sich dann mein Käufer
noch von dem Künstler ‘ne neue Scheibe holt.
Auf jeden Fall kommen so etliche GB zusammen.
Ich habe nur wenige Videos auf ‘ner kleinen Platte im Schlepptop.
Wenn ich da Viedeosammlungen anderer Leute sehe, dürften da 2×400 GB
vollzukriegen kein Problem sein.
Olaf
ich.de/2008/06/20/icy-box-ib-351u-bl-von-raidsonic/”> href=”http://blog.freeware.de/system/dateien/kostenlose-datenrettung-von-cd-dvd-festplatte/”>festplattenontroller sind auswechselbar, jedenfalls die, die ich
> > bislang benutzt habe. Viel schlimmer wäre ein elektrischer
> > defekt auf dem SCSI-Bus, aber da wir von ATA sprechen… Es
> > sollte nem 3Ware Escalade scheiss egal sein ob er die RAID-
> > Signaturen geschrieben hat oder ein baugleiches Gerät.
>
> Sollte!!!!!
> Wie oft ich dieses Wort schon gehört habe und dann hat es doch nicht
> geklappt.
> Dann hat das Ding ne neue Firmware und spielt nicht mehr mit alten
> Signaturen oder ein baugleicher Adapter wird schlicht nicht mehr
> hergestellt, was ja im Consumer Bereich nicht unüblich ist und und
> und.
Also die Raid Controller von Highpoint waren bisher problemlos
abwärtskompatibel. Das weiß ich seit dem ATA66 Raid Controller von
Highpoint. Derzeit bin ich beim ATA133 ohne die HDD und das Raid
geändert zu haben.
Hallo,
meine Datenplatte hat glaube ich den Geist aufgegeben.. Wenn ich mit
ihr hochfahren will, hängt erst das BIOS (erkennt sie aber richtig),
dann udev und anschließend nochmal localmount. (Kernel 2.6.X)
Danach hängt anschließend alles, was Festplattenaktivität erfordert,
auch wenn es von der Systemplatte ist. Wenn die Platte nicht dran
ist, geht alles wunderbar.
Ich hab sie jetzt ausgebaut und in einem externen Gehäuse, da ist zu
hören dass sie ganz normal anläuft und dann bei jedem Zugriffsversuch
rhytmisch 3-4 mal “klack-klack” macht, wahrscheinlich den Kopf neu
positioniert und wieder lesen versucht.
Hier eine dmesg-Ausgabe:
[ 1314.028000] usb 4-4: new high speed USB device using ehci_hcd and
address 8
[ 1314.172000] usb 4-4: configuration #1 chosen from 1 choice
[ 1314.172000] scsi5 : SCSI emulation for USB Mass Storage devices
[ 1314.172000] usb-storage: device found at 8
[ 1314.172000] usb-storage: waiting for device to settle before
scanning
[ 1319.172000] usb-storage: device scan complete
[ 1319.172000] scsi 5:0:0:0: Direct-Access ST325082 3A
0811 PQ: 0 ANSI: 0
[ 1319.172000] SCSI device sdb: 488397168 512-byte hdwr sectors
(250059 MB)
[ 1319.176000] sdb: test WP failed, assume Write Enabled
[ 1319.176000] sdb: assuming drive cache: write through
[ 1319.176000] SCSI device sdb: 488397168 512-byte hdwr sectors
(250059 MB)
[ 1319.176000] sdb: test WP failed, assume Write Enabled
[ 1319.176000] sdb: assuming drive cache: write through
[ 1319.176000] sdb: sdb1 sdb2 sdb3 sdb4
[ 1319.192000] sd 5:0:0:0: Attached scsi disk sdb
[ 1319.192000] sd 5:0:0:0: Attached scsi generic sg2 type 0
[ 1349.444000] usb 4-4: reset high speed USB device using ehci_hcd
and address 8
[ 1379.688000] usb 4-4: reset high speed USB device using ehci_hcd
and address 8
[ 1409.932000] usb 4-4: reset high speed USB device using ehci_hcd
and address 8
[ 1440.176000] usb 4-4: reset high speed USB device using ehci_hcd
and address 8
[ 1470.420000] usb 4-4: reset high speed USB device using ehci_hcd
and address 8
[ 1500.664000] usb 4-4: reset high speed USB device using ehci_hcd
and address 8
[ 1500.796000] sd 5:0:0:0: SCSI error: return code = 0×00050000
[ 1500.796000] end_request: I/O error, dev sdb, sector 48
[ 1500.796000] printk: 15 messages suppressed.
[ 1500.796000] Buffer I/O error on device sdb, logical block 6
[ 1500.796000] Buffer I/O error on device sdb, logical block 7
[ 1500.796000] Buffer I/O error on device sdb, logical block 8
[ 1500.796000] Buffer I/O error on device sdb, logical block 9
[ 1500.796000] Buffer I/O error on device sdb, logical block 10
[ 1500.796000] Buffer I/O error on device sdb, logical block 11
[ 1500.796000] Buffer I/O error on device sdb, logical block 12
[ 1500.796000] Buffer I/O error on device sdb, logical block 13
[ 1500.796000] Buffer I/O error on device sdb, logical block 14
[ 1500.796000] Buffer I/O error on device sdb, logical block 15
[ 1530.964000] usb 4-4: reset high speed USB device using ehci_hcd
and address 8
Die Platte ist eine Seagate Barracuda 7200.8 mit 250GB. Maximal 1 1/2
Jahre alt.
Was meint ihr - ist da noch was zu machen? Headcrash oder nur die
Elektronik? Die Daten wären mir wichtig, weil das letzte Backup etwas
älter ist.
Lesen ist nicht möglich, weil es sich ins unendliche zieht..
Danke schonmal für eure Antworten,
- Matthias
> Ich möchte aber stattdessen sofort mit der letzten Sicherung
> weiterarbeiten können und weder erst in den Laden rennen und eine
> Ersatzplatte kaufen, noch die ewig langen Umtauschzeiten von
> mindestens mehreren Tagen abwarten müssen.
Ähm, mit professioneller Backup-Technik hab’ ich wenig zu tun, aber
von Bändern kann man doch auch nicht booten. Es gibt also bis auf
direkte spiegelung auf ne andere Platte keine entsprechende
Möglichkeit. Also von da her: Das hat sich nicht verbessert, aber
warum beschwehr man sich darüber?
Ach, ja wenn man also eine derartige sicherung machne muß, dann
interessiert die Zeit ja auch nicht groß. Die Darf halt maximal 23h
betragen, dann dann kommt ja die nächste. Es ist doch seltenst der
Fall, dass alle Elemente der Sicherung exakt zum gleichen zeitpunkt
gesichert werden müßen. vor allem bei 400GB.
Zudem: wir sprechen hier von IDE-Platten. Da ist es sowiso en bissel
en anderer Anwenderkreis. Da wird’s kaum jemand geben, ber dem auch
nur 100GB jeden Tag geändert werden, und entsprechend oft gesichert
werden müßen.
Gruß
Meinert
> Selten so einen Mumpitz gelesen.
> Jeder der einen VDR betreibt, weiss dass es bei der Festplatte nicht
> auf Leistung, sondern eher auf Größe, Laufruhe und Zuverlässigkeit
> ankommt.
>
> Überlegen wir uns mal, was die arme Festplatte beim Aufzeichnen denn
> so verkraften muss.
> Ich veranschlage mal 4 MBit/s für Bild und Ton eines TV-Kanals. (Das
> ist schon viel). Das sind luschige 512kB/s (ein halbes Megabyte!)
Bei DVD-Rekordern (die ja mit einem analogsignal gefüttert werden und
selbst digitalisieren) kann man bis 9 MBit/s gehen. Das ganze mal 2
Timeslip. Dann bin ich schon bei 2,3 MBit/s, und das bei gleichzeitig
heftigen Kopfbewegungen. Trotzdem sollte das für keine aktuelle
Platte ein Problem darstellen.
> Und was ist das für ein Quatsch mit der Fehlerkorrektur?
Ich frage mich vor allem: Wie oft kommt das vor? Wenn die Platte
einen Sektor nach 2-3 Versuchen nicht lesen konnte, schafft sie es
wahrscheinlich auch in 30 Sekunden nicht. Dann bekommt das BS eine
Fehlermeldung, und eine solche habe ich bisher nur bei sterbenden
Platten erlebt.
Wichtiger ist natürlich das Schreiben, damit die Aufnahme nicht
unterbrochen wird. Nach einem Schreibfehler mappen moderne
Festplatten meines Wissens den Block um, das sollte flott gehen.
> Idee! Vielleicht liegt es ja gar nicht an den Festplatten, die der
> Author “getestet” hat. Möglicherweise hat der Hersteller der achso
> tollen Festplatten-Receiver einfach nur Scheisse gebaut. Schon mal
> daran gedacht?
>
Oder es war Absicht? Die Hersteller nehmen heftige Aufpreise für
große Platten, haben also ein Interesse daran, dass man nicht selbst
Aufrüsten kann.
festplatten Probleme:
>
> 1. Brauch ich irgendein System (logisch ;-))
Wird imho immer gebraucht
> 2. Bei TrueImage brauch ich nicht _irgendein_ System, sondern eines
> mit TrueImage drauf (und wohl auch unbedingt Windows => ziemlich
> starke Einschränkung)
Fürs einbinden, ja. Die Einschränkung auf Win ist … Userspezifisch
> 3. Ich muß das Abbild mit TrueImage mounten und irgendwohin kopieren,
> wo ausreichend Platz ist (der Platz ist solange nicht vorhanden, bis
> ich eine Ersatzplatte hab)
>
> Ich möchte aber stattdessen sofort mit der letzten Sicherung
> weiterarbeiten können und weder erst in den Laden rennen und eine
> Ersatzplatte kaufen, noch die ewig langen Umtauschzeiten von
> mindestens mehreren Tagen abwarten müssen.
Ein System brauchst du eh und kopieren brauchst du ja nur die wenigen
Daten, mit denen du, bis zum Kauf einer Ersatzplatte, weiterarbeiten
willst/musst.
Notfalls klonst du deine Platte jeden Tag auf eine externe…
weiterarbeiten geht dabei ja problemlos, wenn auch etwas langsamer
(zumindest solange die Arbeit nicht aus exzessiven Plattenzugriffen
besteht ^^; )
Bis denne,
Narusegawa Naru
> Windows kann man nichtmal richtig auf ne auf 32GB gejumperte Platte installieren
Was ist das? Wozu mahct man das?
> Unter Linux ist meine Platte nach der Installation 160GB groß, unter
> Windows 32GB.
(Schreibst Du nicht selbst in der überschrift sie sei auf 32GB
gejumpert? Wieso ist es dann böse wenn sie 32GB hat?)
Beim Installieren von Windows die zum Board passenden
IDE/ATA/SATA-Treiber geladen? Im Fall von Win2000/WinXP empfiehlt es
sich SP4/SP1 zu installieren (bei Festplatten größer 136 GB), am
besten ne Slipstream-InstallationsCD erstellen die den SP enthällt.
Hinterher mit nem Tool am besten auch gleich den largeLBA aktivieren.
Aber ja. Win2000 meine 200GB-HD war ne tolle Show. Da machen neue
Technologien wie SATA erst richtig Spaß wenn man nur deswegen ein
steinzeitliches Floppylaufwerk im Rechner haben muss, damit man den
dämlichen HD-Treiber von Diskette bei der Installation laden kann.
Wieso sollte Windows auch mehr als 136GB unterstützen, 640kb RAM sind
ja schließlich auch für alle Zeiten ausreichend.
> (Gibt noch alte Kisten, die kein BIOS für booten von Partitionen
> >32GB mehr bekommen haben)
>
> Microsoft, der König der Kompatibilität!
Was hat Microsoft mit dem BIOS zu tun?
festplattener Zeit hab ich irgendwo mal gelesen dass Linux sich nicht
> für den Einsatz im Weltraum eignen würde da es “zwingend” Festplatten
> voraussetzen würde.
Das war vermutlich damals genau so schwachsinnig wie heute -
schließlich gibt es solid-state-Disks nicht erst seit gestern.
> Die Bewegungen der Köpfe würden den Satelliten
> ständig ein bischen aus der Bahn werfen bzw. drehen und dadurch den
> Treibstoff zur Lageregelung zu schnell verbrauchen.
Pffft - einfach zwei Platten “Kopf an Kopf” montieren, dann hebt sich
das Drehmoment auf. Oder drei Platten im rechten Winkel zueinander
montieren und fertig ist das Gyroskop. Dann hilft das System sogar
noch dabei, die Lage stabil zu halten
Das eigentlich Problem mit Festplatten im All ist, daß die Dinger im
Vakuum nicht funktionieren - ohne Luftpolster zwischen Lesekopf und
Plattenoberfläche macht der Lesekopf nämlich ziemlich schöne Furchen
in die Plattenoberfläche.
>
> > Windows kann man nichtmal richtig auf ne auf 32GB gejumperte Platte installieren
>
> Was ist das? Wozu mahct man das?
>
> > Unter Linux ist meine Platte nach der Installation 160GB groß, unter
> > Windows 32GB.
>
> (Schreibst Du nicht selbst in der überschrift sie sei auf 32GB
> gejumpert? Wieso ist es dann böse wenn sie 32GB hat?)
Die wird auf 32GB gejumpert, damit sie sich gegenüber dem BIOS als
32GB groß ausgibt und dies dann booten kann. Da das BIOS eh nur den
Bootsektor anfährt udn der traditionell halt vorne liegt (*ggg*)
braucht es dem BIOS nicht wichtig zu sein, wie groß sie tatsächlich
ist.
Intelligente Betriebssysteme reden dann direkt mit dem
Plattencontroller und fragen nach. Die kriegen auch die korrekten
Größen und nicht den “BIOS-Fake”.
> > (Gibt noch alte Kisten, die kein BIOS für booten von Partitionen
> > >32GB mehr bekommen haben)
> >
> > Microsoft, der König der Kompatibilität!
>
> Was hat Microsoft mit dem BIOS zu tun?
GRUB kann BIOS-unabhängig booten, wie die Platte sich gegenüber dem
BIOS ausgibt, ist ihm völlig schnurzpiepfurzegal.
Mein IBM NetVista X40 z.B. kann auch mit neuestem BIOS nur booten,
wenn die Platte die “Pseudogröße” vorspielt.
>
> > Was hat Microsoft mit dem BIOS zu tun?
>
> Auch ein Windows koennte diese Funktion des Int 10 (?) aufrufen, um
> dann festzustellen, dass auf dieser verdammten Platte doch mehr Platz
> ist als das BIOS verraet. So ist man auf die Diskmanager der
> Plattenhersteller angewiesen, und ob ein weiterer Treiber zwischen
> Windows und der Platte der Stabilitaet des OS zutraeglich ist wuerde
> ich doch stark bedreifeln wollen.
Kennst du einen Diskmanager, der mit XP funktioniert? Ich hab mal
alle Webseiten der Hersteller abgegrast und meistens gab es entweder
keine Diskmanager mehr oder die Kompatibilität mit XP oder NT
allgemein war nicht ersichtlich. Oft stand nichtmal dabei, ob sie die
Funktion “mach Platte größer” überhaupt (noch?) besitzen?
Früher kannte ich mal was von ontrack, aber weiß nicht, obs das noch
gibt…