Festplatten-Speed

May 7, 2008

Re: Festplatten im Hochwasser kann man getrost wegwerfen. - Festplatten im Hochwasser

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:01 pm

> Zu einen ist das, was im Wasser mitgeschwemmt war, zum
> Teil aggressiv, das heißt die Elektronik ist meist korrodiert
> und hat Schlüsse.
Es geht hier nicht um Rettung der Festplatte, sondern der Daten!
> OK. Man könnte die Elektronik tauschen.
Was meinst Du, was die Datenrettungsfirmen machen?
> Zum anderen haben die Festplatten ein Miniloch um sich zu
> aklimatisieren.
> Ein Minitröpchen was durchgeht reicht um Sauerei zu machen.
Das mit dem Druckausgleich stand auch im Artikel - lesen!
> Wer da nicht sehr teure Daten draufhat, sollte
> einfach eine neue Platte kaufen und neu installieren.
> Kommt billiger.
> Die neue Platte wird sowieso bei gewässerter Elektronik fällig.
Das die Platte in jedem Fall hin ist, ist klar, interessant sind
sowieso nur die Daten. Und die können ziemlich teuer sein, selbst
wenn man nur rechnet, daß man die von Papier wieder eintippen muß.
> Ich halte solche Wiederbelebungsversuche nicht für sonderlich
> wertvoll.
> Eher sehe ich Abzocke dahinter.
Argh! Datenrettung!
> Also einfach die Platte testen, vielleicht hat man ja Glück gehabt.
> Ansonsten kosten die Datenrückgewinnungsservice locker
> das doppelte einer Platte.
Ich würde sagen, wesentlich mehr, aber das ist nicht der Punkt.
Der Punkt ist, daß möglicherweise kein Backup existiert bzw. dieses
auf Band vorhanden ist, welches (siehe Artikel) noch aufwendiger zu
restaurieren wäre.
So, jetzt hoffe ich mal, daß ich nicht auf einen Troll hereingefallen
bin ;-).
Ciao,
Andr

May 5, 2008

Re: Festplatten im Hochwasser kann man getrost wegwerfen. - Festplatten im Hochwasser

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:02 pm

>
> // Ich habe Imbus und Torxschlüssel im Haus und machs selbst.
Also doch ein Troll…
> // Zudem das Öffnen der Platte in dem Bereich sehr teuer.
> // Staubfreie Umgebung und und und.
Habe ich etwas anderes gesagt?
> // Ich glaube die superwertwollen Daten lagern Firmen nicht im
> Keller.
Das Wasser stand glaube ich etwas höher als nur im Keller…
> // Datenrettung? Von was ? Von hochbrisanten Daten?
> // Und das zu welchem Preis?
Wenn ganz normale Firmendaten weg sind, ist die Firma erstmal
handlungsunfähig, da muß gar nichts hochbrisantes dabei sein. Man
will ja vielleicht Rechnungen stellen oder einfach weiterarbeiten.
> > Der Punkt ist, daß möglicherweise kein Backup existiert bzw. dieses
> > auf Band vorhanden ist, welches (siehe Artikel) noch aufwendiger zu
> > restaurieren wäre.
>
> // Wer so arbeitet wie du glaubst hat die Bänder unweit vom Server.
> // Dann sind die DLTs auch gewässert.
Genau das sagte ich doch… In dem Fall ist es offenbar (d.h. laut
dem Artikel) günstiger, die Platte zu restaurieren und nicht die
DLTs.
> // War ausnahmsweise nicht getrollt von mir, sondern
> // meine Meinung.
Sorry, ich glaube immer noch, daß Du ein Troll bist.
Ciao,
Andr

May 4, 2008

Re: Festplatten im Hochwasser kann man getrost wegwerfen. - Festplatten im Hochwasser

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:06 am

festplattenhier nicht um Rettung der Festplatte, sondern der Daten!
>
> > OK. Man könnte die Elektronik tauschen.
>
> Was meinst Du, was die Datenrettungsfirmen machen?
// Ich habe Imbus und Torxschlüssel im Haus und machs selbst.
> > Zum anderen haben die Festplatten ein Miniloch um sich zu
> > aklimatisieren.
> > Ein Minitröpchen was durchgeht reicht um Sauerei zu machen.
>
> Das mit dem Druckausgleich stand auch im Artikel - lesen!
// Stimmt. Nur ist dieses Wasser aggressiv.
// Wenn der Platter nicht ausgerechnet aus Permalloy ist
// hilft das reinigen des Platters wohl nicht viel.
// Die Elektronik kann man mit medizinischen Alkohol aus der Apotheke
// übergießen und abblasen. Vielleicht mehrmals.
// Das die Korrosion in 2 Monaten die Platte unbrauchbar macht ist
klar.
// Zudem das Öffnen der Platte in dem Bereich sehr teuer.
// Staubfreie Umgebung und und und.
> > Wer da nicht sehr teure Daten draufhat, sollte
> > einfach eine neue Platte kaufen und neu installieren.
> > Kommt billiger.
> > Die neue Platte wird sowieso bei gewässerter Elektronik fällig.
>
> Das die Platte in jedem Fall hin ist, ist klar, interessant sind
> sowieso nur die Daten. Und die können ziemlich teuer sein, selbst
> wenn man nur rechnet, daß man die von Papier wieder eintippen muß.
// Ich glaube die superwertwollen Daten lagern Firmen nicht im
Keller.
// Und auf die Buddylist kann jeder AOL-User auch verzichten.
> > Ich halte solche Wiederbelebungsversuche nicht für sonderlich
> > wertvoll.
> > Eher sehe ich Abzocke dahinter.
> Argh! Datenrettung!
>
// Datenrettung? Von was ? Von hochbrisanten Daten?
// Und das zu welchem Preis?
> > Also einfach die Platte testen, vielleicht hat man ja Glück gehabt.
> > Ansonsten kosten die Datenrückgewinnungsservice locker
> > das doppelte einer Platte.
> Ich würde sagen, wesentlich mehr, aber das ist nicht der Punkt.
> Der Punkt ist, daß möglicherweise kein Backup existiert bzw. dieses
> auf Band vorhanden ist, welches (siehe Artikel) noch aufwendiger zu
> restaurieren wäre.
// Wer so arbeitet wie du glaubst hat die Bänder unweit vom Server.
// Dann sind die DLTs auch gewässert.
> So, jetzt hoffe ich mal, daß ich nicht auf einen Troll hereingefallen
> bin ;-).
>
// War ausnahmsweise nicht getrollt von mir, sondern
// meine Meinung.
> Ciao,
> Andr

Re: mega-festplatten.. - Nano-Partikel für Mega-Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:02 am

> >
> > also stellt euch vor ich hab solche mega festplatten schon!! und
> > zwar
> > sogar (noch) eine mit 40 mega bytes! echt mega man..
> >
> > w a s s o l l d e r a u s d r u c k “m e g a” i n d i e s e
> r
> > ü
> > b e r s c h r i f t ?!?
> >
> > wäre tera nicht angebrachter?
> >
> > grrr
> > wlaote
> >
> >
> > ps: c’t, c’t aber wirklich… *kopfschüttel*
>
>
> Hat irgendjemand was von Megabyte-Festplatten geschrieben? Schon
> mal
> was von Mega-Geil gehört? Ich wüsste nicht, dass damit geile
> Megabytes
> gemeint wären…
>
> Ironie und Wortspiele im Ticker, aber wirklich… *kopfschüttel*
>
> ciao, Jürgen Kuri, c’t
sg. Jürgen Kuri!
mir war durchaus bewusst dass der ausdruck “mega” in dieser newsmeldung
für “über-drüber” gestanden ist. ich finde diesen audruck in dieser
meldung aber trotzdem überhaupt nicht passend.
werden wir in nächster zeit im newsticker von
“ultra-mega-hyper-prozessoren” oder “echt mega-geilen, coolen
grafikkarten”???
ironie und wortspiele im newsticker gerne, aber nicht auf
superlativ-niveau…
wlaote

May 3, 2008

Re: Hat Hitachi schon vorher Festplatten gebaut? - IBM-Festplatten von Hitachi

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:02 am

festplattenr mich NIE WIEDER IBM, u.a. weil die letzten
> > Platten die ich hatte alle kaputt gegangen sind - Garantie, toll.
> > Daten weg, Theater.
> > NEIN danke.
>
> Irgendeinen muss es ja geben, der mehr Pech hat als andere.
> Ich habe IMMER nur IBM-Platten gekauft (und auch an meine Freunde
> (bei Rechnerbau) verbaut) und mir ist noch nie eine Platte
> kaputtgegangen.
die alten (inkl. DHEA-Serie, vielleicht noch einige DJNA’s) haben bei
mir nie Probs gemacht. Gekotzt hab ich bei DTLA und IC3x
> Bin ein zufriedener Kunde. Aber Du hast mein Beileid.
bringt mir nix ;-) aber danke.
> Einer meiner Freunde hatte mal einen crash fällt mir da ein.
> Kann es sein, dass Du IDE-Platten im Dauerbetrieb fährst? Oder am
> Dauerswappen bist oder täglich alle Partitionen um einen Sektor
> verschiebst? Nur eine Vermutung.
Nein, echt nicht. Normaler Desktopbetrieb. Die in unseren Server
(alles alte Platten die von IBM) tun Ihren Dienst dagegen Tag und
Nacht, seit Jahren.
Wie gesagt, die alten…
> In Zukunft überlege ich mir das mit IBM-Platten. Steige wohl um auf
> WD.
haben 1 Jahr Herstellergarantie seit neuestem, nicht vergessen.
Ich ziehe für die Zukunft Maxtor in Betracht. IBM jedenfalls nicht.
Grüße,
mulu

Re: Festplatten im Hochwasser kann man getrost wegwerfen. - Festplatten im Hochwasser

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:09 am

>
> > Also einfach die Platte testen, vielleicht hat man ja Glück gehabt.
> > Ansonsten kosten die Datenrückgewinnungsservice locker
> > das doppelte einer Platte.
>
> nicht mehr? Ich dachte das sei teuer. Wenn man mehr als nur seine
> private mp3-Sammlung auf der Platte hat (und unglücklicherweise kein
> Backup), dann ist sowas durchaus eine vernünftige Option. Jedenfalls
> deutlich billiger als der Zeitaufwand verlorene Daten
> wiederzubeschaffen (sofern es überhaupt möglich ist).
In dem Fall einer verlorenen MP3-Sammlung dürfte es wesentlich
billiger sein, sich sämliche CDs zu kaufen, als die Daten retten zu
lassen. Auf der Platte müssen schon wichtige Daten sein, um die
Kosten einer Datenrettung zu rechtfertigen. Das dürfte sich
hauptsächlich kleinere Unternehmen ohne/mit unzureichender
Datensicherung und nur in Einzelfällen für Privatpersonen lohnen
(z.B. Diplomarbeit).

May 2, 2008

Re: Hat Hitachi schon vorher Festplatten gebaut? - IBM-Festplatten von Hitachi

Filed under: Uncategorized — admin @ 4:03 pm

festplattenllt mir eine nette Geschichte ein:
> 30GB DTLA-Platte verbaut,
> nach 3 Monaten defekt,
> reklamiert und nach 6 Wochen eine neue (originalverschweisste) Platte
> bekommen,
> nach 6 Wochen defekt,
> reklamiert und nach 6 Wochen eine neue (originalverschweisste) Platte
> bekommen,
> nach 2 Wochen (!!!!) defekt,
> nicht wieder reklamiert.
> Braucht noch einer eine 30GB Festplatte ?
> Vielleicht als Briefbeschwerer ?? :-) Du bist ja ganz schlau, wasn mit Deinem Geld ?
Nach der 3. Nachbesserung auf Wandlung bestehen, fertig ist der Lack.
>
> Zum Thema Hitachi :
> Mir ist eine in einem ThinkPad über den Weg gelaufen (war ein
> Direktimport aus USA). Das Gerät war ca. 1 Jahr alt.
> Natürlich war die Platte defekt :-) Ich weiß nicht wie es mit IBM ATA Platten aussieht, hab sowas nie
gekauft
un so ein Schmarrn von Schnittstelle werde ich auch nicht benutzten.
(Zitat aus dem Standard :” … may be…, it schould be …”)
Die SCSI Platten sind aber was Vernünftiges, habe in 6 Jahren gerade
mal einen Ausfall gehabt, (keinen richtigen Ausfall, Platte meldete
“Medium Error”
für einen Sektor, da habe ich sie reklamiert).
Holm

May 1, 2008

Re: Hat Hitachi schon vorher Festplatten gebaut? - IBM-Festplatten von Hitachi

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:03 am

> > Zum Thema Hitachi :
> > Mir ist eine in einem ThinkPad über den Weg gelaufen (war ein
> > Direktimport aus USA). Das Gerät war ca. 1 Jahr alt.
> > Natürlich war die Platte defekt :-) In meinem TP310ED läuft ne 2.1 GB Toshiba, jetzt seit kurzem mit 1
fehlerhaften Sektor, wie ich gesehen hab, dass da kewine IBM-Platte
drin ist, hab ich mich im ersten Moment wirklich arg gewundert.
> Ich weiß nicht wie es mit IBM ATA Platten aussieht, hab sowas nie
> gekauft
> un so ein Schmarrn von Schnittstelle werde ich auch nicht benutzten.
> (Zitat aus dem Standard :” … may be…, it schould be …”)
*g*
> Die SCSI Platten sind aber was Vernünftiges, habe in 6 Jahren gerade
> mal einen Ausfall gehabt, (keinen richtigen Ausfall, Platte meldete
> “Medium Error”
> für einen Sektor, da habe ich sie reklamiert).
Würde auch gerne SCSI haben, aber mir wird immer ganz anders wenn ich
die Preise seh.
Gruß
Paddie

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