Festplatten-Speed

May 18, 2008

Die vom FBI? - Lauschangriff auf Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:02 pm

festplattenich davon abhalten, meine Meinung kundzutun - wäre das
schon Hindernis genug, dann könnten wir’s doch gleich lassen. Nun
denn, ich denke nicht, dass es da ein Patentrezept gibt, das man
nachkochen kann. Was jeder bereits jetzt tun kann, ist sich über
alternative Währungen in seiner Region zu informieren und diese nach
Möglichkeit auch zu gebrauchen - allerdings wird das wohl erst dann
sichtbare Ergebnisse zeigen, wenn es sich weiträumig etabliert hat.
(Wer sich wundert was das denn soll, dem sei wärmstens “The Money
Masters” auf Google Video an’s Herz gelegt)
Tja, ansonsten könnte man versuchen, ein Pamphlet zu verfassen,
hinter dem wir alle stehen können und dieses daraufhin den Politikern
zu unterbreiten - nicht als nettgemeinter Vorschlag, den man
geflissentlich ignorieren kann, sondern als eindrückliche Forderung.
Wir brauchen auch eine handfeste Interessenvertretung, und wir haben
zwar keine Geldkoffer wie die Industrie und Banken, aber zu
Mistgabeln reicht es doch wohl schon noch :D Zu fordern wäre z.B.:
-Absolute
Transparenz absolut aller Einkommen von Politikern
-Keine ungenügend demokratisch gedeckten “Entscheidungsgremien”
-Gleiches für die Medien; Diese gehen ihrem Auftrag schon lange nicht
mehr ausreichend nach, andernfalls wäre es zu diversen Mißständen
vielleicht erst gar nicht gekommen. Futurama’s Fortsetzung wird vom
deutschen Staat finanziert.
-Eine Läuterung der “Staatsschuld”, deren Zinslast im wesentlichen
nur den Oligarchen zugute kommt. Lässt sich das nicht europaweit
umsetzen, dann Rückkehr zu einer unabhängigen nationalen Währung, die
nicht automatisch als Schuld in den Umlauf kommt.
-Die dadurch freiwerdenden Steuereinkünfte, alles andere als
unerheblich, werden z.T. in Bildung, Forschung, Infrastruktur, etc.
investiert, die Staatsquote wird gesenkt. Vom Rest gibt’s Freibier.
-Einmal pro Woche stellt sich das Staatsoberhaupt für ca. 2-3 Stunden
im Staatsfernsehen von der Öffentlichkeit gestellten Fragen, die von
einem unabhängien, transparenten Gremium ausgesucht werden. (a la
Venezuela)
Tjo, das wären mal ein paar Vorschläge meinerseits - nicht perfekt,
nicht komplett, aber es geht uns ja alle was an, also kann auch jeder
dazu beitragen.

May 17, 2008

Re: Preistreiberei - Festplatten mit 15.000 U/min von IBM und…

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:01 am

:
> Die Plattenhersteller benutzen die neuen “Wunderplatten” bloß mal
> wieder dazu, um die “überlegene” Leistung der SCSI-Platten für
> kurze Zeit gegenüber den EIDE-Platten zu sichern. Solange sich
> Firmen nicht trauen, statt der überteuerten SCSI-Platten auch mal
> ein IDE-Raid in einen Server einzubauen werden die Plattenhersteller
> weiterhin ihre auf dem IDE-Markt getätigten Verluste durch satte
> Gewinne im> Profi-/Firmen-Bereich mit SCSI-Geräten ausgleichen.
> Bisher wurden neue Geschwindigkeitsrekorde nur bei IDE-Platten
> dazu genutzt, den Preis in den Keller zu treiben, bei SCSI-Platten
> läßt sich seit 2 Jahren kaum ein Preisrutsch erkennen, obwohl die
> Platten sich teilweise nur noch in der Schnittstelle unterscheiden.
Ich finde das Preisverhältnis von IDE zu SCSI auch inakzeptabel,
allerdings sind dafür auch einige echte Gründe verantwortlich:
Die Stückzahlen der SCSI-Platten sind leider erheblich geringer als die
der IDE-Platten (ich kenne übrigens keine aktuellen baugleichen
Platten, die sich nur im Interface unterscheiden), das hat mit Abstand
den stärksten Einfluss auf den Preis. Bei aktuellen SCSI-Platten ist
der Plattendurchmesser reduziert, um höhere Zugriffsgeschwindigkeiten
zu erreichen (daher weniger Kapazität bei gleicher
Aufzeichnungsdichte). Die höheren Drehzahlen erfordern auch eine
aufwändigere Konstruktion (IDE-Platten mit 7200/min gibt’s noch nicht
allzu lange).
Leider braucht man öfter ein RAID mit möglichst hoher
Speicherkapazität, bei dem die I/O-Leistung sekundär ist. IDE-RAID
scheidet aus, da mit max. 45cm Kabellänge sich absolut nix anfangen
läßt. Eine echt gute Lösung ist die Verwendung von SCSI-to-IDE-Adaptern
(gibt’s seit kurzem), womit sich auch RAID’s im Terabyte-Bereich für
deutlich weniger Geld bauen lassen.
Kleines Beispiel (3 SCSI-Kanäle, RAID 5 mit 6 HD’s pro Pack, 36 HD’s
insgesamt, ca. 1 TB Kapazität):
36 x Seagate ST336704LW 36GB, 10000/min ~ DM 50.000
36 x Seagete ST340823A 40GB, 5400/min Adapter ~ DM 20.000

May 16, 2008

Re: Preistreiberei - Festplatten mit 15.000 U/min von IBM und…

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:01 pm

:
> Die Plattenhersteller benutzen die neuen “Wunderplatten” bloß mal
> wieder dazu, um die “überlegene” Leistung der SCSI-Platten für
> kurze
> Zeit gegenüber den EIDE-Platten zu sichern. Solange sich Firmen
> nicht
> trauen, statt der überteuerten SCSI-Platten auch mal ein IDE-Raid
> in
> einen Server einzubauen werden die Plattenhersteller weiterhin ihre
> auf
> dem IDE-Markt getätigten Verluste durch satte Gewinne im
> Profi-/Firmen-Bereich mit SCSI-Geräten ausgleichen. Bisher wurden
> neue
> Geschwindigkeitsrekorde nur bei IDE-Platten dazu genutz, den Preis
> in
> den Keller zu treiben, bei SCSI-Platten läßt sich seit 2 Jahren
> kaum
> ein Preisrutsch erkennen, obwohl die Platten sich teilweise nur
> noch in
> der Schnittstelle unterscheiden.
Es gibt ja inzwischen einige Lösungen für IDE-RAID.
Interessanterweise fristen sie ein Schattendasein.
Im Server-Bereich kommt es aber mehr auf geringe Zugriffs-
zeiten an. Da haben SCSI-Platten eindeutig die Nase vorn.
Selbst gleich schnell drehende IDEs sind da oft deutlich
langsamer. (siehe die ct-Festplattentests, z.B. ct 18/2000)
Da der Preis bei Hochleistungsservern eh keine Rolle spielt,
da die Software, die darauf läuft, i.A. deutlich teurer ist,
werden da schon mal 10000er Platten eingebaut. Eine etwas
bessere Performance ist mehr wert als die gesparten 1000 DM.
Ich kann aber nicht nachvollziehen, dass im IDE-Markt
Verluste eingefahren werden und im SCSI-Markt dagegen
satte Gewinne.
Wenn das tatsächlich so wäre, dann wäre Maxtor schon
pleite oder sie müssten versuchen, SCSI-Platten
herzustellen. Beides ist nicht der Fall.

Re: MS-DOS 2.0 und Festplatten… - Was war. Was wird.

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:01 pm

festplattenbe, dass da alle nur das Opfer einer kleinen Ungenauigkeit
> sind:
> DOS 1.x konnte wohl nicht mit Subdirectories umgehen und ob die arg
> begrenzte Anzahl von Directory-Einträgen nur im “Wurzelverzeichnis”
> einem Festplattenbetrieb (nebst dem Cluster-Verschnitt bei Fat12)
> wirklich zuträglich waren wage ich zu bezweifeln.
Na, was denn, die meisten dürften damals kaum mehr als 640KByte
gebraucht haben. ;) > Die reine Ansteuerung der Platte war wohl weniger ein DOS-Problem,
> aber ein DOS welches die “Datenmassen” (wir reden von ein- bis
> zweistellige MB-Mengen;) sinnvoll zu verwalten vermag schon eher.
Ja, da war es eine ganz ausgefuchst pfiffige Idee, die FAT nicht mehr
prinzipiell im Speicher zu behalten und den Dateizugriff mit
eventuellem Suchen über die Platte zu versauen. Insbesondere bei den
ersten Festplatten sicher ein großer Spaß, den allerdings Paterson
entsprechend zwischen den Zeilen kommentiert hat. Einfach einen Blick
auf den Link “MS-DOS 2.0″ im WWWW werfen und den gleichnamigen
Abschnitt fast am Ende der Webseite durchlesen.
Ich wünsche noch einen schönen Sonntag.
MFG/Z

Re: Samsung nix gut bei Festplatten… - 2,5-Zoll-Festplatten von Samsung

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:04 am

festplattenmuß leider zustimmen, aber vielleicht hat ja jemand andere
> > Erfahrungen gemacht.
>
> Bisher durchwachsen …
>
> Eine im letzten Jahr angeschaffte 120er Platte verabschiedete sich
> bereits wieder nach wenigen Monaten 24/7-Betrieb mit kontinuierlichen
> klackenden Geräuschen (hin- und herfahrender Schreib-Lese-Kopf?),
> Datenzugriff unmöglich.
Ach, es gibt noch andere Opfer. Meine 120GB (7200 rpm) hat sich
neulich auch nach weniger als 6 Monaten mit dem selben Symptom
verabschiedet. Seitdem habe ich eine recht überschaubare Menge von
Daten.
> Da ich dabei aber eher auf ein “Montagsmodell” tippe und Samsung ja
> einen doch recht guten Ruf hat, geb ich ihnen noch eine Chance mit
> einer baugleichen Platte, die seit heute ihren Dienst verrichtet. Mal
> schauen.
Ich hab jetzt 2 120GB (Samsung 5400rpm) zu einem RAID1-Array gebaut.
Man lernt ja nie aus.
MfG,
Alanos

May 13, 2008

Re: Samsung gut bei Festplatten - 2,5-Zoll-Festplatten von Samsung

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:01 am

> > Nachdem ich mit IBM den totalen Reinfall hatte (hab früher auf
> > IBM-Platten geschworen, nachdem mir innerhalb von 2 Monaten 4 meiner
> > 5 IBM-Platten abgeraucht sind, tu ich das nicht mehr)
> Da bist Du nicht der einzige, wie sich schon in zahlreichen anderen
> Postings zu früheren Artikeln zeigte.
Ja, ist mir nicht entgangen :-( >
> > Vor dem nächsten Sommer
> > kommt auf jeden Fall noch ein Lüfter rein, der die Platte anpustet.
> …womit der Geräuschvorteil vermutlich dahin sein dürfte:-(
…Ok, der Lüfter, den ich dafür vorgesehen habe, ist ein 120er
Papst, den ich mit 5V statt 12V betreiben werde (hab’s am
Labornetzteil getestet, dürfte vom Luftstrom her reichen) - aber
etwas lauter wird das Ganze dadurch natürlich schon, leider…..naja,
ist mir immer noch lieber, als abrauchende festplatten
>
> Bye
> JB_007

May 11, 2008

Re: Samsung gut bei Festplatten - 2,5-Zoll-Festplatten von Samsung

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:01 am

Bei mir, Verwandten

May 10, 2008

Re: Samsung nix gut bei Festplatten… - 2,5-Zoll-Festplatten von Samsung

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:03 pm

Hallo!
> Mag sein,meine Samsung Platten sind die ersten die mir keinen Kummer
> bereiten.
Ich bin seit Ende 2002 oder Jan 2003 Samsung Kunde und kann mich
nicht beklagen.
Inzwischen sind es 3×120GB Platten von Samsung, eine davon ist in
meinem Videorechner im 24/7 Einsatz. Alles Modelle mit 5400 U/min,
leise und ausreichend schnell.
Bisher habe ich allerdings auch keine Ausfälle bei anderen Platten
gehabt - mal abgesehen von einer steinalten Seagate 250MB SCSI Platte
von 1994 oder so.
Der Rest meiner SCSI Platten kommt von IBM (3×4.3 GB DCAS -
berüchtigt für Ausfälle - seit Jahren im 24/7 Einsatz und ne 9.1 IBM
DDRS U2W).
Ich hatte bisher wohl recht viel Glück….aber wenn man ab und zu mal
ne Sicherung laufen läßt fällt einem wohl nie was aus. ;) Meine zweitletzte WD, geht Ende der Woche in den Verkauf, weil zu
laut (WD1000BB 100 GB, 7200 U/min EIDE), dann bleibt noch eine 40GB
WD, die evtl. auch durch ne Samsung ersetzt wird, da der Server noch
etwas leiser werden dürfte….. ;) Ich warte nur noch auf weitere 512 MB für das Board, dann wird
umgebaut und mein Dual Celeron System wieder aktiviert. Dieses Mal
mit 768 MB (Mainboard -> Abit BP6).
Leider ist es schon schwierig geworden die passenden
Speicherbausteine (256 MB doppelseitig wegen Intel BX Chipsatz) zu
bekommen.
Juergen

May 9, 2008

Re: Festplatten im Hochwasser kann man getrost wegwerfen. - Festplatten im Hochwasser

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:04 am

> Wer da nicht sehr teure Daten draufhat, sollte
> einfach eine neue Platte kaufen und neu installieren.
> Kommt billiger.
> Die neue Platte wird sowieso bei gewässerter Elektronik fällig.
Äh ? Die Platte bekommst Du ohnehin nicht wieder, nur Deine Daten.
Die Platte wird auseinandergenommen und mittels Spezialgerät direkt
von den Scheiben gelesen (je nach Plattenzustand ohne die R/W Köpfe
der Platte)
Das ganze Dient nur dazu Deine DATEN wiederzubekommen.
Ich weiss ja nicht wozu Du Deinen REchner brauchst, aber um Halflife
Spielstände zurückzuretten lohnt es sich wahrscheinlich wirklich
nicht.
Wenn man da aber seine Kundendaten und Rechnungsunterlagen der
letzten 10 Jahre gespeichert hat, (z.B. auch noch mehrere hundert
aussenstehende Rechnungen) lohnt sich das u.U. sehr wohl.
> Ich halte solche Wiederbelebungsversuche nicht für sonderlich
> wertvoll.
> Eher sehe ich Abzocke dahinter.
Nein, Retter in der Not. Denn die paar Euro die die Leute bekommen um
die Daten zu retten sind sie allemal wert ! Die Festplatte an sich
ist der allerkleinste Schaden - es sei denn es ist sone
Zockermaschine mit immer dem neuesten Windows drauf …
> Glaube der Test heilt manche.
Unsinn … Das es nicht förderlich ist, Festplatten in Wasser zu
legen dürfte jedem Hirni klar sein, aber Du kannst sie sogar in
Salzwasser legen und anschliessend die Treppe runterschmeissen und
trotzdem können Experten noch Daten davon extrahieren !
> Also einfach die Platte testen, vielleicht hat man ja Glück gehabt.
> Ansonsten kosten die Datenrückgewinnungsservice locker
> das doppelte einer Platte.
… und die Platte selbst ist dann ohnehin hin und bekommst Du nur
noch in Einzelteilen wieder … Die doofmänner haben sie nämlich
auseinandergeschraubt…
Bis denn
Prefect.

May 8, 2008

Re: Festplatten im Hochwasser kann man getrost wegwerfen. - Festplatten im Hochwasser

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:02 am

> // Glaubst du ich bräuchte dich um an eine Ersatzlogik
> // eines Festplattenherstellers zu kommen.
> // Ja und? Rufe ich halt Maxtor in England an oder
> // glaubst du dafür benötigt zu werden.
> // Mein bischen Englisch reicht dafür.
[ ] Du hast das schonmal probiert!
also, ich kann von mir behaupten, sehr gut Englisch zu sprechen (9
Jahre Schulenglisch, mehrere USA-Aufenthalte, 1 Jahr Beziehung zu
einer Kanadierin), aber als vor ca. 1 Jahr die Platte meines Vaters
mit der Datenbank seiner Eisenbahnmodelle (ca. 3000 Datensätze, für
mich definitiv als sehr unwichtig eingestuft, aber für meinen Vater
hing ‘ne ganze Menge dran) durch einen Überspannungsschaden über die
Wupper ging, habe ich in mehreren LANGEN Telefonaten mit Seagate
versucht, eine Ersatzlogik zu bekommen - Niente!
Die schicken nichts dergleichen an Endkunden oder “normale” Händler
(Ja, ich habe auch im Namen der Firma, bei der ich arbeite, dort
angerufen, aber auch denen wollten die nichts schicken…), sondern
wenn überhaupt dann nur an autorisierte Distributoren…
…jetzt mal abgesehen davon, daß Festplatten, wenn sie kaputt gehen
oft sowieso bereits nicht mehr hergestellt werden…
…selbst Firmen wie OnTrack oder iBas haben den größten Teil ihrer
Ersatzteile lt. einem Artikel in der c’t 06/00 Seite 130 durch eigene
Sammelleidenschaft und nicht vom Hersteller direkt…
ciao, tHomas
PS: Nein, selbst meinem Vater war eine professionelle Datenrettung
damals zu teuer, also schickte ich schlußendlich die Platte an
Seagate (es war noch garantie drauf) mit der Bitte, wenn es nicht zu
viele Umstände macht einfach mal den Versuch mit einer Ersatzlogik zu
machen und ggfs. die Daten auf die Austauschplatte zu kopieren…
…wirklich erwartet habe ich jedoch nicht, daß etwas derartiges
passiert…und richtig, es ist auch nicht passiert…

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