Re: MS-DOS 2.0 und Festplatten… - Was war. Was wird.
festplattenbe, dass da alle nur das Opfer einer kleinen Ungenauigkeit
> sind:
> DOS 1.x konnte wohl nicht mit Subdirectories umgehen und ob die arg
> begrenzte Anzahl von Directory-Einträgen nur im “Wurzelverzeichnis”
> einem Festplattenbetrieb (nebst dem Cluster-Verschnitt bei Fat12)
> wirklich zuträglich waren wage ich zu bezweifeln.
Na, was denn, die meisten dürften damals kaum mehr als 640KByte
gebraucht haben.
> Die reine Ansteuerung der Platte war wohl weniger ein DOS-Problem,
> aber ein DOS welches die “Datenmassen” (wir reden von ein- bis
> zweistellige MB-Mengen;) sinnvoll zu verwalten vermag schon eher.
Ja, da war es eine ganz ausgefuchst pfiffige Idee, die FAT nicht mehr
prinzipiell im Speicher zu behalten und den Dateizugriff mit
eventuellem Suchen über die Platte zu versauen. Insbesondere bei den
ersten Festplatten sicher ein großer Spaß, den allerdings Paterson
entsprechend zwischen den Zeilen kommentiert hat. Einfach einen Blick
auf den Link “MS-DOS 2.0″ im WWWW werfen und den gleichnamigen
Abschnitt fast am Ende der Webseite durchlesen.
Ich wünsche noch einen schönen Sonntag.
MFG/Z