Festplatten-Speed

May 31, 2008

Schade - Lauschangriff auf Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:01 pm

festplattenl für den ausführlichen Kommentar.
Ich finds natürlich schade, so eine pessimistische Einschätzung zu
hören von jemand, der sich offenbar Gedanken macht.
Die Gründe kann ich nachvollziehen, aber ich denke, es müßte sich
etwas machen lassen. Ich befürchte halt ein böses Erwachen, wenn wir
mal eine Regierung haben, die die so knapp an der Grenze der
Legalität (oder schon jenseits davon) agiert wie die US-Regierung in
den vergangenen Jahren.
Abstrakt sind die Dinge schon. Vielleicht fehlt es ja noch an den
passenden Metaphern oder Mißbrauchs-Szenarien, um etwas Sorge zu
erwecken. Und es kann keinen vernünftigen Zweifel daran geben, daß
die Überwachungsmöglichkeiten auch mißbraucht werden, wenn sie
erstmal installiert sind. Ganz zu schweigen von den

May 28, 2008

Na endlich! - Lauschangriff auf Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:13 pm

festplatten Staat lässt die Maske von Recht und Demokratie fallen und
endlich die Hosen runter: Her mit der totalen Kontrolle und damit der
absolutistischen Macht. Weg mit dem lästigen Rechtsstaat, in dem sich
der Untertan erdreistet, unnötige Kosten zu verursachen. Damit man in
Zukunft alle “Feinde des Systems” (damit sind wohl alle gemeint, die
an sowas wie Bürgerrechte, Umweltschutz und die Sozialklauseln in
unserem GG glauben) besser identifizieren und bekämpfen kann.
Man muss nach neuerer Lesart also nur “der Gute” sein, um offenbar
schlichtweg kriminelle Methoden (Trojaner etc) anwenden zu dürfen -
vom bisherigen Überwachungs- und Schnüffelwahn ganz zu schweigen.
Man sollte Herrn Schäuble und seine Freude mal fragen, für wann sie
die Wiedereinführung von Folter, zeitlich unbegrenztem Inhaftieren,
Verschwindenlassen von Personen und, last not least, heimlichen
Hinrichtungen planen. Natürlich alles zur Terrorabwehr.
Selbstverständlich nennt man die Folter “intensive Befragung” und die
beiden letzten Punkte werden, verlogen wie immer, heimlich an
“befreundete Dienste” übergeben.
Denn das scheint ja, allen Beteuerungen zum Trotz, das langfristige
Ziel zu sein. Oder warum sollte der Rechtsstaat sonst mit solcher
Energie permanent demontiert werden?

Re: grund? - IBM-Festplatten von Hitachi

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:01 am

> würde mich irgendwo wundern, ich hatte nur mit 2 serien (die 30er und
> IMHO die 60er) probleme, alle anderen laufen bisher einwandfrei.
>
> hat denn jemand z.b. bei den 40ern / 80ern probleme? hier hatte ich
> noch keinen einzigen ausfall. auch die 120 laufen bei mir 1a. hat
> hier jemand probleme damit?
>
> aber schade, über www.ibm.com habe ich defekte platten relativ (4-6
> wochen) schnell umtauschen können, RMA online erhalten, einschicken,
> passt. bisher wurden alle eingeschickten platten anstandslos
> umgetauscht.
>
> fatalerror@dau.de

denkst du - Lauschangriff auf Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:02 am

der-Update-Falle.html”>festplattenzum Thema: Ich denke, dass damit die Security in privaten
> Netzwerken auch mal wieder zum Thema wird. Mit einem sinnvollen
> Regelwerk auf einer Firewall im privaten LAN, die Rechner per NAT ans
> Internet angebunden, ist es nicht möglich, vom Internet aus auf das
> Dateisystem eines lokalen PCs zuzugreifen.
>

> Das ist nur dann möglich, wenn der Rechner per DSL oder Modem direkt
> an das Internet angebunden und mit einer öffentlichen IP-Adresse
> direkt addressierbar ist.
Das Problem ist, daß der Internet-Gateway (in der Regel ein
DSL-Router) auch nur ein Computer ist, auf dem Software läuft, die
diverse Fehler und Sicherheitslücken hat. Wer spielt denn regelmäßig
die neuesten Firmwareupdates auf seinem Router ein, und wieviele
Router sind noch in Betrieb, für die es keine Updates mehr gibt, weil
sie zu alt sind?
Da reicht es, wenn einmal irgendwer das Fernwartungsinterface
aktiviert hat (versehentlich oder absichtlich), und wenn dann
irgendeine manipulierte HTTP-Abfrage es ermöglicht, Code in den
Webserver auf dem Router einzuschleusen. Schon ist der Router die
Hintertür ins lokale Netz.

May 23, 2008

re - Lauschangriff auf Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:02 pm

festplattenn zahnloser Tiger” ist das aber nur
> > gegenüber denen, die ausreichend professionell sind. Gegen
> > professionelle “Raubkopierer” mit ausreichend Kohle nützt eine
> > Kopierschutzsoftware sicher wenig. Den normalen CD-Käufern wird
> > zugemutet, dass sie über ihr Eigentum nur noch eingeschränkt verfügen
> > können.
> > Wenn ich zB die Lieder von einer gekauften CD keine MP3

May 21, 2008

Re: MS-DOS 2.0 und Festplatten… - Was war. Was wird.

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:08 pm

> Ich glaube, dass da alle nur das Opfer einer kleinen Ungenauigkeit
> sind:
> DOS 1.x konnte wohl nicht mit Subdirectories umgehen und ob die arg
> begrenzte Anzahl von Directory-Einträgen nur im “Wurzelverzeichnis”
> einem Festplattenbetrieb (nebst dem Cluster-Verschnitt bei Fat12)
> wirklich zuträglich waren wage ich zu bezweifeln.
> Die reine Ansteuerung der Platte war wohl weniger ein DOS-Problem,
> aber ein DOS welches die “Datenmassen” (wir reden von ein- bis
> zweistellige MB-Mengen;) sinnvoll zu verwalten vermag schon eher.
Zustimmung!
Mein erster Rechner mit Festplatte (ein Sirius 1, steht noch auf dem
Dachboden) hatte noch MS-DOS 1.25h und CPM/86 im Lieferumfang. Die 10
MB grosse Festplatte (5,25 Zoll, volle Bauhöhe) konnte über ein
speziell angepasstes FDISK in bis zu 8 Partitionen geteilt werden.
Anders konnte man mit solchen Datenträgergrößen unter MS-DOS nicht
umgehen. Dateien waren damals noch klein und die Anzahl der
Verzeichniseinträge begrenzt (max. 128?)! Textverarbeitungen,
Compiler und andere Anwendungsprogramme passten meist locker auf eine
Diskette.
Heute kommt jeder Furz als multimegabyte Blockbuster. Viel bunt aber
wenig Funktion.
Schon damals war Microsoft nicht auf der Höhe der technischen
Entwicklung. Die Technik der Subdirectories gab es schliesslich schon
lange und ist auch nicht so schwierig zu implementieren. Die
schlimmste Entscheidung war aber, als Verzeichnistrenner den “\”
statt “/” zu nehmen. Damit wurde man schlagartig inkompatibel. Was
habe ich (damals) darüber geflucht!
Caio,
H.

Re: - Lauschangriff auf Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:02 am

> … beißt sich halt leider hinten und vorne!
> Ich geb dir Recht, ein plausibles “Terroristenbild” ist der
> Hobbyterrorist, der im stillen Kämmerchen ein Bömbchen bastelt (Das
> dann vielleicht nicht funktioniert… hoffentlich)
> Wie finden die Geheimdienst den? Angenommen, ich würde mich
> entschließen, ein Terrorist zu werden. Ein nicht aktenkundiger,
> unbescholtener Bürger.
So eine Person hat ja eine gewisse Vorgeschichte. Dazu gehört
wahrscheinlich auch, dass sie sich in entsprechenden Communities
bewegt. Zum Beispiel einem Kulturverein oder auch einfach nur ein
Internet-Forum. In diesen Bereichen werden die staatlichen Behörden
ansetzen. Das es dabei auch viele treffen wird, die weder Terroristen
sind, noch werden wollen, ist unbestritten.
..
> mitlauschen. Also auspionieren der gesamten Bevölkerung ist angesagt.
Keine Frage, der Staat weitet seine Machtbefugnisse immer mehr aus,
aber soweit sind wir noch nicht. Wahrscheinlich nur deshalb, weil
nicht genug Geld und Personal vorhanden ist.
> Wenn ich nun aber davon ausgehe, daß es sich um professionelle
> Terrornetze handelt (was ja immer groß und breit gepusht wird in den
> Medien),
Ich glaube nicht, dass es die gibt. Für Leute, die so professionell
sind, gibt es gar keinen Anreiz dafür.
> Du kannst es drehen und wenden wie du willst, das kommt nicht
> zusammen. Für mich ist das ein weiterer Schritt zu einem
> universellen, allgegenwärtigen Lauschangriff auf alle
> Bevölkerungsteile des Landes.
Wie geschrieben: Den kann man sich nicht leisten. Ungemütlich wird es
eher für Minderheiten, die sich in Risikobereichen bewegen. Insgesamt
wird dadurch die Vielfalt an Meinungen und Lebenskonzepten in unserer
Gesellschaft darunter leiden. Für mich persönlich ist klar, dass ich
in diesem Land keine Zukunft haben werde.

May 19, 2008

Re: Privatnutzer - Festplatten mit 15.000 U/min von IBM und…

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:02 pm

festplattenacute;!
> >
> > Wie geeignet sind solche Dinger denn für Privatnutzer?
> > Also bei 15.000 U/min muss sich das Ding ja wie ein Hubschrauber
> > anhören oder?!
> >
> > MfG CS
>
> Mal davon abgesehen: Der Preis solcher Platten, egal ob pro GB oder
> absolut, dürfte den meisten wohl die Haare zu Berge stehen lassen.
> Die Leistungsdaten dieser Dinger würden mich allerdings auch
> interessieren…
> m.f.G.
>
….und mich würden die MTBF-Zeiten auch äußerst interessieren….

Re: Leistungsdaten! - Festplatten mit 15.000 U/min von IBM und…

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:02 pm

:
>
> > Mal davon abgesehen: Der Preis solcher Platten, egal ob pro GB
> oder
> > absolut, dürfte den meisten wohl die Haare zu Berge stehen
> lassen.
> > Die Leistungsdaten dieser Dinger würden mich allerdings auch
> > interessieren…
> > m.f.G.
> >
> >
> Ich denke die Leistung läßt sich jedenfalls nicht um 50% steigern
> (10.000 auf 15.000).
Stimmt, aber hoffentlich ist mit den neuen 15000ern mehr drin:
Laut ct 16/2000:
Seagate Cheetah X15 (15000): 5,2 ms, 35,5 MB/s
Fujitsu MAJ (10000): 6,3 ms, 34,5 MB/s
Beide 18 GB, Preis (ca., Straße): 800 bzw. 1150 DM
> Da sollten die Schreib~/Leseköpfe (noch) nicht mitspielen. Weiß
> jemand,
> ob nicht vielleicht sogar die Schreibdichte gegenüber einer Platte
> mit
> 10.000 verringert ist?
Siehe oben. Es sind aber nicht die Köpfe. Es sind die Vibrationen.

May 18, 2008

Re: Privatnutzer - Festplatten mit 15.000 U/min von IBM und…

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:02 pm

festplattenergleich mal die Zugriffsgeschwindigkeiten (lesen):
> >
> > IBM DTLA 8.5 ms mittl. 4.2 ms Latenz = 12.7 ms
> > Cheetah X15 3.9 ms mittl. 2.0 ms Latenz = 5.9 ms
> >
> > Dafür kostet die Platte ca. doppelt so viel bei 1/3 Kapazität…
>
> Dann stell’ Dir mal vor, Du würdest die IDE-Platte nur zu einem
> Drittel
> der Kapazität nutzen und dann berechne mal die Zugriffszeit
> innerhalb
>
des ersten Drittels. Diese beträgt dann nur noch 7.03ms.
>
Das Ergebnis ist leider falsch. Die maximale Zugriffszeit sinkt bei
Nutzung eines geringeren Teils der Platte nämlich nicht linear sondern
degressiv (bei einer kürzeren Strecke ist die Beschleunigungs- und
Bremsphase des Kopfes kürzer, dadurch erreicht er eine geringere
Positionierungsgeschwindigkeit). Da die mittlere Zugriffszeit
unterschiedliche Zugriffszeiten einschliesst, hat eine geringere
maximale Zugriffszeit nur eine begrenzte Auswirkung. Die von Dir
ermittelten 7 ms erreichst Du nichtmal, wenn Du nur 10% der Kapazität
nutzt.
Falls Du das nicht glaubst: sieh’ Dir mal die Resultate von c’t
HD-Bench für die ersten 504 MB (!) einer HD an.

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