und-die-unbelehrbaren-erstkaeufer/”>festplattengönnst Du den Spionen nicht einmal eine kleine Freude.
> >
> > Nein. Aber man sollte niemanden unterschätzen. Dateien nach diversen
> > Daten zu sortieren, also z.B. nach dem Erstellungsdatum, traue ich
> >
festplattenr Morgen in Punxsutawney
ein/1442-bootmgr-fehlt-nachdem-partitioniert-wurde.html”>festplattens auch dem Plattenkarussel fehlt, ist ein Rückblick auf die Platten
> > der vergangenen Generationen, damit man sich mal ein Bild von der
> > Dauerqualität der Scheiben machen kann.
>
> Stimmt.
>
> Das wäre gar nicht schlecht!
stimmt, ist aber leider unmöglich und noch dazu sinnlos.
platten werden zu unterschiedlich beansprucht. der eine benutzt sie
24/7 nur für kazaa ungekühlt in einem unbelüfteten gehäuse mit 60
watt graka und 80 watt cpu, der andere schaltet sie täglich dreimal
ein und aus und hat nen lüfter davor hängen in einem gut belüfteten
gehäuse mit 30 watt cpu.
und dann gibt es noch serienausreißer. ausserdem müsste man
mindestens 10 gleiche platten von unterschiedlichen fabs kaufen, also
direkt vom hersteller und persönlich transportieren, damit man auch
transportschäden (die “umgefallene palette”, bzw. gefallene platte)
ausschliessen kann.
und schliesslich wären die ergebnisse nach 2 jahren
dauerstresstest(!) zwar immer noch technisch interessant, aber für
den kauf neuer platten ohne bedeutung.
eines hat sich in den letzten jahren ja gezeigt:
modelle können in der reliability von serie zu serie stark variieren.
alles in allem ein riesiger aufwand mit zweifelhaftem nutzen.
gruß
t.
festplattendurchaus sein daß Silizium (oder andere) “Platten”
> eines Tages die Festplatten ablösen — derzeit haben die
> Festplatten aber massiv die Nase vorn.
kommt darauf an bei was.. geschwindigkeit und lärm nicht. bei den
Preis/GB natürlich schon
> Und es ist ja nicht
> so daß duie Entwicklung bei den Festplatten stehen bleibt:
> sicherlich gibt es in 5 Jahren größeres Flash, aber genauso
> gibt es in 5 Jahren auch größere (und schnellere) Festplatten…
bestimmt, nur a) wird es bei der festplatte eher immer langsamer,
während die flachspeicher am anfang eher noch exponential steigen
werden.
das andere ist, dass der “normalmensch” nicht mehr als 80gb nutzt…
klar, vielleicht wird der irgendwann auch 250GB brauchen, aber bei
den größen wo die festplatten gerade ankommen ist noch jede menge
luft vorhanden…
wie schon vorher von jmd. gesagt, die microdrives sind auch
verschwunden.. und so werden zuerst die kleinen platten verschwinden
(sieht man ja auch ganz gut an der entwicklung vom ipod. ganz am
anfang 5gb als festplatte, der ipo mini hatte auch noch platte, und
jetzt hat der nano die platte abgelöst), angekurbelt von ipod
> Es kann durchaus sein daß Silizium (oder andere) “Platten”
> eines Tages die Festplatten ablösen — derzeit haben die
> Festplatten aber massiv die Nase vorn. Und es ist ja nicht
> so daß duie Entwicklung bei den Festplatten stehen bleibt:
> sicherlich gibt es in 5 Jahren größeres Flash, aber genauso
> gibt es in 5 Jahren auch größere (und schnellere) Festplatten…
>
> Ich habe noch Festplatten mit 100MB, 200MB und 9,1GB
> rumliegen — wenn es damals die heutigen Flash-Speicher
> gegeben hätte dann hätten die Leute die Platten schnell
> weggeworfen. Gab es aber nicht — und als es die Flash-
> Speicher dann gab waren die Platten um Größenordnungen
> größer geworden.
Worauf ich hinaus möchte, ist, dass in den letzten zwei Jahren die
Preise für Flash-Speicher weitaus _schneller_ gefallen sind als die
für Festplattenspeicher (mehr als 50% pro Jahr). Natürlich sollte man
immer vorsichtig dabei sein, solche Entwicklungen in die Zukunft zu
extrapolieren, aber theoretisch wird irgendwann der Punkt erreicht
sein, ab dem das GB Flash-Speicher _weniger_ kostet als der gleiche
Platz auf einer HDD. Spätestens dann wird aber niemand mehr
Festplatten haben wollen, da diese gegenüber Flash abgesehen vom
Preis fast nur Nachteile mit sich bringen.
Dieser Punkt ist übrigens für die kleinsten Festplatten, die
Microdrives, bereits erreicht: Ein Microdrive kostete, kurz bevor es
vom Markt genommen wurde, geringfügig mehr als das Äquivalent an
Flash-Speicher. Darauf konnte der Hersteller aber nicht durch
Preissenkungen reagieren, weil komplexe Feinmechanik - im Gegensatz
zu Siliziumchips - nicht fast beliebig günstig hergestellt werden
kann.
Große Anteile der Herstellungskosten einer mechanischen Festplatte
entfallen auf Posten, bei denen kaum noch eingespart werden kann -
allein der Materialwert einer Festplatte (solides Eisengehäuse,
Metallscheiben) ist nicht zu verachten. Einen Flash-Chip kann ich
hingegen im Preis fast beliebig drücken, wenn nur die Stückzahl groß
genug ist, was dazu geführt hat, dass es inzwischen komplette
USB-Flash-Sticks für 5 EUR im Einzelhandel gibt (inkl. Steuern,
Händlermarge, Verpackung und Transport). Bei einem solchen Stick
dürften die reinen Herstellungskosten für den Chip kaum mehr als 50
Cent ausmachen. Ich kann aber keine 256-MB-Platte bauen und die für 5
EUR verkaufen. Die Fixkosten wären gegenüber einer 256-GB-Platte fast
die gleichen.
Es gibt noch eine Eigenschaft der Flash-Chips, die wahrscheinlich
langfristig den Festplatten das Genick brechen wird: Sie sind fast
unbegrenzt miniaturisierbar. Es gibt bereits Micro-SD-Karten mit 2 GB
Kapazität. In das Volumen einer 2,5″-Festplatte würden bereits lose
mehrere hundert dieser Karten hereinpassen, wenn man sich das Gehäuse
und die Zuleitungen wegdenkt, natürlich noch viel mehr. Und die
Entwicklung bleibt nicht stehen. Das Problem der langsamen
Transferraten lässt sich lösen, indem einfach mehrere Controller
eingesetzt werden - der Zugriff auf die Flash-Chips ist ja fast
unbegrenzt parallelisierbar. Damit sind interessanterweise auch die
Transferraten fast beliebig steigerbar.
Kurz: Es wird nicht mehr so furchtbar lang dauern, dann wird man mit
Flash-Chips Laufwerke bauen können, die nicht nur sehr viel _mehr_
Kapazität als mechanische Festplatten bieten, sondern auch noch sehr
viel schneller sind. Wenn ein Festplattenhersteller die Kapazität
steigern will, geht das nicht von heute auf morgen, es ist aufwendig
und teuer. Ein SSD-Produzent braucht aber prinzipiell nur mehr Chips
einzubauen. Platz wäre in einem 2,5″-Festplattengehäuse so oder so
mehr als genug dafür.
> Jawoll, ich will ein Notebook mit 15.4″ und solcher Harddisk für
> 50
festplattenf ich hinaus möchte, ist, dass in den letzten zwei Jahren die
> Preise für Flash-Speicher weitaus _schneller_ gefallen sind als die
> für Festplattenspeicher (mehr als 50% pro Jahr). Natürlich sollte man
> immer vorsichtig dabei sein, solche Entwicklungen in die Zukunft zu
> extrapolieren, aber theoretisch wird irgendwann der Punkt erreicht
> sein, ab dem das GB Flash-Speicher _weniger_ kostet als der gleiche
> Platz auf einer HDD. Spätestens dann wird aber niemand mehr
> Festplatten haben wollen, da diese gegenüber Flash abgesehen vom
> Preis fast nur Nachteile mit sich bringen.
>
> Dieser Punkt ist übrigens für die kleinsten Festplatten, die
> Microdrives, bereits erreicht: Ein Microdrive kostete, kurz bevor es
> vom Markt genommen wurde, geringfügig mehr als das Äquivalent an
> Flash-Speicher. Darauf konnte der Hersteller aber nicht durch
> Preissenkungen reagieren, weil komplexe Feinmechanik - im Gegensatz
> zu Siliziumchips - nicht fast beliebig günstig hergestellt werden
> kann.
Für Deine Argumentation spricht auch, dass IBM (trotz durchaus
brauchbaren Sortiments) bereits vor ein paar Jahren völlig aus dem
Festplattengeschäft ausgestiegen ist. M.E. wussten sie, dass die Tage
der Winchesters demnächst gezählt sein werden.
>
> > Es kann durchaus sein daß Silizium (oder andere) “Platten”
> > eines Tages die Festplatten ablösen — derzeit haben die
> > Festplatten aber massiv die Nase vorn. Und es ist ja nicht
> > so daß duie Entwicklung bei den Festplatten stehen bleibt:
> > sicherlich gibt es in 5 Jahren größeres Flash, aber genauso
> > gibt es in 5 Jahren auch größere (und schnellere) Festplatten…
[..]
> Es gibt noch eine Eigenschaft der Flash-Chips, die wahrscheinlich
> langfristig den Festplatten das Genick brechen wird: Sie sind fast
> unbegrenzt miniaturisierbar. Es gibt bereits Micro-SD-Karten mit 2 GB
> Kapazität. In das Volumen einer 2,5″-Festplatte würden bereits lose
> mehrere hundert dieser Karten hereinpassen, wenn man sich das Gehäuse
> und die Zuleitungen wegdenkt, natürlich noch viel mehr. Und die
> Entwicklung bleibt nicht stehen. Das Problem der langsamen
> Transferraten lässt sich lösen, indem einfach mehrere Controller
> eingesetzt werden - der Zugriff auf die Flash-Chips ist ja fast
> unbegrenzt parallelisierbar. Damit sind interessanterweise auch die
> Transferraten fast beliebig steigerbar.
>
> Kurz: Es wird nicht mehr so furchtbar lang dauern, dann wird man mit
> Flash-Chips Laufwerke bauen können, die nicht nur sehr viel _mehr_
> Kapazität als mechanische Festplatten bieten, sondern auch noch sehr
> viel schneller sind. Wenn ein Festplattenhersteller die Kapazität
> steigern will, geht das nicht von heute auf morgen, es ist aufwendig
> und teuer. Ein SSD-Produzent braucht aber prinzipiell nur mehr Chips
> einzubauen. Platz wäre in einem 2,5″-Festplattengehäuse so oder so
> mehr als genug dafür.
Ich gebe dir 100% recht, allerdings gibt es diese Produkte schon, nur
der Preis stimmt noch nicht, weil sie zu sehr in der Militärnische
herumhängen.
BitMicro produziert FlashDisks mit ausreichend Kapazität und
Geschwindigkeit. Mit ihren 20.ooo IO/sek stellen sie außerdem so
manches SAN in den Schatten. Das einzige Problem ist bisher der
Preis.
http://www.bitmicro.com/products_edisk_altima_25_sata.php
In der Vergangenheit lagen die so bei
:
>
> >
> > Der nächste Schritt sind digitale Videos. Ein digitaler
> > Videorekorder
> > ist was feines, aber richtig witzig wird es erst, wenn man einige
> > 100
> > GB, besser einige TB Speicherplatz hat. Dann kann man das
> komplette
> > Fernsehprogramm mitschneiden und schaut sich dann halt wenn man
> > Lust
> > hat, das an, was einen interessiert.
>
> Mich würde echt mal interessieren, wie Ihr die Systeme sichert:
> Mit einem QIC-Streamer ist es schon lange nicht mehr getan und
> wer von euch hat einen LTO-Streamer mit 100 GB (native) pro Band
> zu Hause ?
> Greetings, fast4ward
/boot
/etc
/lib/modules
/home
/usr/local/
/root
werden auf cd-rw gebrannt. das ist alles.
damit hab ich mein komplettes Setup, alle Spielstaende, alle
meine persönlichen Einstellungen, selbstgefrickelte Programme,
überlebenswichtigen Spielkram, Patches, etc.
Das System kann ich dann einfach innerhalb einer halben Stunden
neu installieren, falls mal der
GAU eintritt, ohne wieder alles neu zu personalisieren zu müssen.
(Sowas geht natürlich nicht mit Windows, kicher)
MP3/DVD - Geschichten sicher ich nicht.
Das passt bis jetzt auf eine einzige CD. Selbst wenn es mal 2
werden, egal…mit 12/10x brennen macht ja regelrecht Spass.
DVD writer sind auch in Sicht.
Ausserdem, sozusagen als Extra Sicherheit, kopier ich öfters
mal meinen ganzen Kram auf die zweite 60gig Platte.
Die ist nur zu diesem Zweck da, bis jetzt, und steckt in einem
Wechselrahmen.