Festplatten-Speed

March 9, 2008

Re: Wer verkauft denn alte Festplatten? - Gebrauchte Festplatten als Fundgrube für…

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:01 pm

> Ich weiß nicht wer diese leute sind die so hoch bieten. Vielleicht
> Menschen die vergessen haben dass man auch anderswo einkaufen kann,
> nicht nur bei Ebay?
DAUs. Bekloppte Idioten - muss man einfach mal so sagen. Kenne ich
genug. Denn Ebay suggeriert billig. Das die Preise dort teilweise
100% und mehr über dem Durchschnitt liegen merken die garnicht.
Das sind die gleichen Leute die sich vom EDV-fuzzi beraten lassen und
dann nen System mit “den gleichen” Daten bei Ebay kaufen gehen.
Aber die bekommen das was sie verdienen. Nach nem halben Jahr sind
die Lüfter alle Murks, die Festplatte hat Aussetzer und der Speicher
macken - und die Firma die das Gerät bei Ebay angeboten hat ist nicht
mehr auffindbar.
Der EDV-Fuzzi hätte das gleiche System 20% günstiger anbieten können,
2 Jahre Garantie gegeben und nicht nur Ramsch verbaut. Außerdem ist
der nach nem Jahr immernoch greifbar.
Lustigerweise kommen die Leutchen dann mit ihren Soft- und
Hardwareproblemen weiter angelaufen - und rennen 2 Jahre später
wieder zu Ebay.
Die Dummheit mancher Leute kann einen schon manchmal frustrieren.
mfg Abraxis, EDV-Fuzzi.

Re: Externe 2.5″ Festplatten - Strom über nur _einen_ USB Bus? - Hardware: Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:02 am

> Hallo zusammen,
>
> ich interessiere mich für externe 2.5″ Festplatten die ihren Strom
> direkt über USB beziehen. Es gibt Modelle, die das anscheinend nur
> mit einem Y USB Kabel bewerkstelligen können (Trekstor) und somit
> zwei USB Ports belegen. Andere benötigen angeblich nur einen Port,
> allerdings liest man dann Berichte von Usern, dass aufgrund zu
> knapper Stromversorgung auf USB 1.1 heruntergeschaltet wird
> (WesternDigital). Passiert wohl vor allem bei Laptops.
>
> Leider finde ich keine detaillierten Infos zu dem Thema. Ich würde
> gerne eine 250GB 2.5″ Platte an einem Thinkpad T41 und einem Buffalo
> LinkTheater betreiben.Und zwar mit nur einem USB Port.
Üblicherweise funktioniert sowas. Bei zuwenig Anlaufstrom läuft
bestenfalls die Platte nicht an - schlimmstenfalls zerhaust du dir
den USB auf dem Mainboard oder eine USB-Sicherung, die kaum selbst zu
wechseln ist.
Bei einem Notebook kann das teuer werden.
Ich habe bisher nur 5400er und 4200er-Platten probiert (2,5″ 10-80GB,
1 USB-Port). Bisher habe ich keine Hardware dabei sterben sehen.
Einen Y-Adapter für 2 USB-Ports habe ich soweit ich mich erinnern
kann einmal benötigt. Du solltest das dann halt auf eigene Gefahr
tun.
Eine Auswahlempfehlung wurde schon gegeben: möglichst wenig Platten
drin und möglichst geringe Umdrehungszahl.
MfG,
sw_

March 8, 2008

Re: Hmmm und was ist mit RAID1 Festplatten? - Urheberrechtsabgabe auf Festplatten in Ö…

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:02 pm

:
> Muss dann wohl nur die hälfte bezahlt werden weil ja nur halb
> soviel
>
Kapazität? ;-) >
> Aber eigentlich ists das auch nicht schlimm… so kann man
> wenigstens
>
beim CD Brenner die Gebühr wieder abschaffen… doppelt besteuert
> darf
> nämlich ned werden :-p
Nun, im II. Vergütungsbericht des dt. Bundesjustizministeriums steht
auf S. 39:
“Zu prüfen wäre nach den Stellungnahmen [verschiedener betroffener
Verbände] ferner eine Vergütungspflicht für Geräte, die zur
Reproduktion im Wege der Online-Kommunikation erforderlich sind wie z.
B. Netzkarten, Streamer, Raid-Stations, Modems oder ISDN-Anlagen.”
Ob das nun heißt, dass Du nur einmal für den kompletten RAID oder
einmal für den Controller und für jede Festplatte noch einmal zahlen
sollst, kann ich angesichts der technischen Kompetenz des Autors des
Berichts nicht sagen. Vielleicht hat der österr. Gesetzgeber aber Leute
mit mehr Ahnung von der Materie…
MfG,
sys3 (Timo Fercher)

Re: Festplatten-Aufteilung, Photoshop und Matrix-RAID - Hardware: Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:01 am

Bist du auf RAID angewiesen? IMHO wäre es besser, sich eine gut
funktionierende Backup-Strategie zu überlegen. RAID lohnt soweit ich
weiß fast nur, wenn man weder RAID0 noch RAID1 ins Auge faßt, erst ab
RAID5 (mit Parität) oder noch besser RAID10 (RAID5 gespiegelt) lohnt
das bei gleichzeitiger Datensicherheit einigermaßen - wenn einem die
Anschaffungskosten für soviele Platten und die Stromkosten für den
Betrieb nicht zu hoch sind.
Bei SATA-Platten sind die Laufwerke an separaten “Strängen” (anders
wie bei IDE, wo man oft 2 Platten an einem Kabel hat, am anderen
Kabel und damit Port waren dann die langsameren optischen LW’e),
weshalb es sinnvoll sein kann, die Auslagerungsdatei auf die andere
Platte zu legen.
Wenn hauptsächlich die Performance zählt, dann allerdings könnte
RAID0 tatsächlich die beste Wahl sein, da die Paritäts-Verwaltung
natürlich auch einiges an Performance kostet.
So wie bei CDs/DVDs dürfte es auch bei Festplatten eine Rolle
spielen, ob die Daten “außen” oder “innen” stehen. Dies ist aber oft
nur meßbar, also in der alltäglichen Arbeit kaum “spürbar”.
Allerdings muss man, um sich das zunutze machen zu können, dafür
sorgen,
daß praktisch ständig defragmentiert wird - jedenfalls mit
NTFS. Ich meine mal gehört zu haben, daß es Filesysteme gibt, die in
dieser Hinsicht so getrimmt sind, daß sie sich quasi im laufenden
Betrieb ständig selber überwachen und bei Ereichen eines bestimmten
Wertes *und* momentaner Untätigkeit die Datenstruktur optimieren.
Vermutlich aber nur bei Datenbanksytemen oder so.

March 6, 2008

Festplatten-Aufteilung, Photoshop und Matrix-RAID - Hardware: Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:01 pm

Hi,
ich habe mir einen neuen Rechner gebaut (OS=WinXP), mit 2×160Gb
Festplatten (Mehr brauch ich nicht) und überlege wie ich die
Festplatten für meine Zwecke am besten aufteile.
Ich Arbeite _nur_ mit Photoshop, Illustrator etc., also Programme die
viel Arbeitsspeicher benötigen und mit großen Dateien arbeiten.
Bei Photoshop und Co. kann man Arbeitsvolume festlegen, Plätze wo
Temp-Dateien gelegt werden, wenn mal der Arbeitsspeicher nicht mehr
reicht, bei großen Bilder zum Beispiel.
Das ist unabhängig vom Windows virtuellen Arbeitsspeicher und man
bekommt auch den Hinweis dass das Arbeitsvolumen nicht auf der
gleichen
Partition wie der Photoshop-Programmordner und
Windows-Auslagerungsdateien sein soll.
Deswegen habe ich mir folgendes Überlegt:
Matrix-RAID mit Intel

Re: Festplatten-Aufteilung, Photoshop und Matrix-RAID - Hardware: Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:01 pm

> Hi,
>
> ich habe mir einen neuen Rechner gebaut (OS=WinXP), mit 2×160Gb
> Festplatten (Mehr brauch ich nicht) und überlege wie ich die
> Festplatten für meine Zwecke am besten aufteile.
Außen sind die meisten Daten auf der Spur. Das ergibt die höchsten
Datenraten und dort liegt auch das RAID1 bei MatrixRAID
1. Windowsreserveinstallation auf dem RAID1 (10GB?) falls man was
verkonfiguriert und die andere nicht starten will. Da sind ca. 6GB
Reserve drin.
Bleiben je Platte 150GB, also 300GB fürs RAID0
2. Die eigentliche Windowsinstallation auf dem RAID0 (10GB). wenn du
die Auslagerungsdatei auf einen festen Wert setzt (2x Hauptspeicher
z.B.), die da ruhig mit rein.
3. Progammpartition so groß du meinst
4. Datenpartition so groß, das 20 GB Rest überbleibt.
Den Rest von 20 GB des RAID0 gar nicht partitionieren/formatieren.
Das ist ganz innen auf den Scheiben und fällt deutlich in der
Performance ab.
> Würde es Konflikte geben? Also das gleichzeitige Lesen und Schreiben?
> Bei der 2. Variante sind die Bereiche physikalisch getrennt.
Was so ein PC Mainboard ist, das liest und schreibt nicht gern
gleichzeitig. Wenns ohnehin alles nacheinander passiert, gibts auch
keine Konflikte.
Diese Meinung ist nicht das, was ich professionellen Kunden empfehlen
würde und auch reineweg das, wie ich es für mich einrichten würde.
norbert

March 5, 2008

Re: Mini-Festplatten in Servern nerven! - CPP-GMR-Köpfe sollen Festplatten mit 4 T…

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:01 am


>
Aber ich hab ein Problem damit Artikel einzusetzen wo ich weiss dass
> sie definitiv schneller kaputt gehen als ne SCSI-Platte.
Als Admin (Datenbeschützer ;) bist Du offenbar gut, aber ich vermute,
Du hast permanent die Controller (Wirtschaft; nicht elektronische
Steckkarte) im Nacken.
Mal ernsthaft, natürlich sind Geräte besserer Qualität immer die
bessere Wahl, wenn man Ausfälle vermeiden soll. Aber da wir in einer
nicht ganz kontextfreien Welt leben, muss ein Kompromiss zwischen
Qualität und Wirtschaftlichkeit gefunden werden.
Ja, heute übertreibt man es mit der Wirtschaftlichkeit zuweilen,
aber! Wenn Dir eine Platte knacken geht, ja und? Dafür hast Du RAID
doch
(kost’ ja auch ne Mark). Und wenn Du Bange hast vor einem
Folgefehler
beim Rebuild, dann bestell halt beim nächsten Mal gleich
ein RAID6 statt eines 5ers. Gut is.
Wegen einer evtl. leicht kleineren MTBF muss man aber nicht gleich
graue Haare bekommen. Da ist Technik zum Gegenhalten für erfunden
worden. :) Und btw. auch bei einem Auffall eines SCSI-Platte sind die
anderen genauso alt, sodass sie beim Rebuild verenden können. So
what.

March 4, 2008

Re: Mini-Festplatten in Servern nerven! - CPP-GMR-Köpfe sollen Festplatten mit 4 T…

Filed under: Uncategorized — admin @ 1:01 am

>
> > Und warum hört das SCSI-SCA Angebot eigentlich
> > bei 300 GB auf? Ich habe in der freien
> > Wildbahn noch keine 500er Platten mit
> > SCSI-SCA gesehen, nur mit SATA-Anschluss?
>
> war das nicht schon immer so, dass scsi-platten den anderen hinterher
> waren.. ich erinnere mich noch an ein praktikum, hatte selbst damals
> schon 40GB, in dm verbauten server waren aber glaube nur ~20 18gb
> platten verbaut…
Warum solle man immer neuere Platten in den Server einbauen, wenn sie
auf den Markt kommen? Geht ins Geld. Solange die Dinger nicht
anfangen zu kreischen ist es gut.
>
> wohl weil man bei diesen eine geringere ausfallrate garantieren
> kann..
Die SCSI Platten von IBM für Server waren immer erste Wahl aus der
laufenden Produktion. Alles für den Massenmarkt dann zweite Wahl. Die
anderen hersteller werden es wohl genauso gehalten haben.
> lg
> lm

March 2, 2008

Re: Mini-Festplatten in Servern nerven! - CPP-GMR-Köpfe sollen Festplatten mit 4 T…

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:02 pm

> Hallo!
>
> Server der neuesten Generation haben
> alle diese kleinen SATA/SAS Platten
> drin, die er derzeit bis
> 150 GB gibt.
Reicht doch, oder? Ich mag keine Terabytes in einem einzelnen Server,
das gehört dann auf einen externen Filer, wo ich statt 16
Festplattenköpfen ein ein paar Dutzend habe.
> Das nervt, weil man da weniger HD-Kapatität
> reinpacken kann als in die Vorgänger mit
> 3.5 Zoll SCSI-SCA oder SATA Platten.
> (8×2.5 statt 6×3.5 und so’n Unsinn).
Soviel Daten in eine Kiste? Ich weiss nicht, das Backup wird schon
zum Problem, insbesondere wenn du das ganze täglich sichern musst.
Hier (grosses RZ) verwenden wir lokale Platten nur noch fürs Booten
und für Swap, Applikationen und Datenbanken liegt auf SAN-Speicher.
Da ist man mit dem Plattenplatz erheblich flexibler.
> Und warum hört das SCSI-SCA Angebot eigentlich
> bei 300 GB href=”http://sw-guide.de/2006-06/shared-hosting-und-ausfallende-festplatte/”>auf? Ich habe in der freien
> Wildbahn noch keine 500er Platten mit
> SCSI-SCA gesehen, nur mit SATA-Anschluss?
Warum unterstellst du SAS-Platten nur Consumer-Qualität? Die haben
die gleiche QA wie SCSI-Platten hinter sich, nur halt ein anderer
Anschluss.

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