Festplatten-Speed

March 18, 2008

Re: Werden Festplatten mit der Zeit lauter ? - Fujitsu dementiert Festplatten-Rückruf

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:02 pm

> Passt nicht genau in das Thema, aber werden Festplatten mit der Zeit
> lauter? Ich habe eine Samsung die wurde mir zu laut, da habe ich mir
> eine Maxtor gekauft. Sie war schön leise, aber mittlerweile ist Sie
> genauso laut wie die Samsung. Das Geräusch was ich meine ist das
> Drehgeräusch der Motoren nicht das klackern der Köpfe. Mir und alle
> Personen dich ich gefragt habe ist das unverständlich. Was kann das
> wohl sein ? Der PC und die restliche Hardware ist die gleiche, und
> beide Platten arbeite völlig okay, sie rauben mir halt nur die Nerven
> mit dem blöden Krach.
Ich kann das mit der Samsung Festplatte bestätigen. Das Lager der
Festplatte fing nach ca 1/2 Jahr Betrieb an, langsam lauter zu
werden. Jetzt hört man ein deutliches “sirren” der Festplatte. Die
beiden Maxtor Platten (80GB

Re: Werden Festplatten mit der Zeit lauter ? - Fujitsu dementiert Festplatten-Rückruf

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:01 pm


>
Passt nicht genau in das Thema, aber werden Festplatten mit der Zeit
> lauter? Ich habe eine Samsung die wurde mir zu laut, da habe ich mir
> eine Maxtor gekauft. Sie war schön leise, aber mittlerweile ist Sie
> genauso laut wie die Samsung. Das Geräusch was ich meine ist das
> Drehgeräusch der Motoren nicht das klackern der Köpfe. Mir und alle
> Personen dich ich gefragt habe ist das unverständlich. Was kann das
> wohl sein ? Der PC und die restliche Hardware ist die gleiche, und
> beide Platten arbeite völlig okay, sie rauben mir halt nur die Nerven
> mit dem blöden Krach.
Je nach dem, wie weit die Platte mit Daten belegt ist, kann sich das
Zugriffsgeräusch extrem in der Lautstärke ändern (der Kopf muss
unterschiedlich schnell hin und her). Das ist derselbe Grund, weshalb
die Platten auch langsamer werden. Wenn du die Platte gerade
formatiert hast, ist sie am leisesten und am schnellsten.
Falls du das reine Laufgeräusch meinst: Das kann sich nicht ändern
(vielleicht ist ne andere Komponente dran schuld, oder es kommt dir
nur so vor).
Gruß
N.K.

March 16, 2008

Re: Werden Festplatten mit der Zeit lauter ? - Fujitsu dementiert Festplatten-Rückruf

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:01 pm

> Passt nicht genau in das Thema, aber werden Festplatten mit der Zeit
> lauter? Ich habe eine Samsung die wurde mir zu laut, da habe ich mir
> eine Maxtor gekauft. Sie war schön leise, aber mittlerweile ist Sie
> genauso laut wie die Samsung. Das Geräusch was ich meine ist das
> Drehgeräusch der Motoren nicht das klackern der Köpfe.
Nach meinen Erfahrungen wird das Laufgeraeusch von Festplatten mit
der Zeit lauter. Bis jetzt ist das bei allen Festplatten, die ich
beobachte, deutlich wahrnehmbar eingetreten. Einige sind nur etwas
lauter geworden waehrend andere richtige Sirenen wurden (aber
trotzdem keine anderen Fehler aufweisen). Festplatten haben
bewegliche Teile, die Verschleiss unterliegen. Das Lager der Achse
von Spindelmotor und Plattenstapel ist wesentlich fuer den Laerm
verantwortlich. Neue Festplatten mit “Fluid Dynamic Bearing”, also
Fluessiglagern, sollten diese Art Alterungserscheinung nicht zeigen
und auch von Anfang an ruhiger laufen. Bei steigenden Datendichten
wird eine exaktere Lagerung des Plattenstapels notwendig, um das
Auslesen nicht durch Unregelmaessigkeiten in der Rotation zu
verhindern. Daher werden neue Festplatten ueber kurz oder lang alle
keine herkoemmlichen Lager mehr verwenden.

Re: Werden Festplatten mit der Zeit lauter ? - Fujitsu dementiert Festplatten-Rückruf

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:01 am

Nun, Das platten lauter werden nach einer gewissen Zeit kann ich mir
schon vorstellen auch wenn ich selbst nicht so die Zeit habe ständig
an meinen rumzulauschen. Da drin ist ja eine ziemliche Mechanische
belastung und ich kann mir vorstellen das es da dann nach einigerzeit
ein gewisses Spiel gibt. nicht viel aber so das sich das laufgeräusch
verändert. >>spielt sich ein oder läuft sich ein
Ein Mensch ist generell ein schlechter Sensor für wärme Licht
Geräusche …
Er kann nur vergleichen und abschätzen kann dann aber sehr oft irren.
Deshalb ist es nicht auszuschliessen meiner Meinung nach das der
fragmentierungs bzw der zustand wie sehr die platte belegt ist mit
ausschlaggebend sein kann. Nicht technisch sondern auf die Art des
Wahrnehmens. Hört man die Köpfe “rasseln” dann glaubt man zuerst
daran, das da was nicht stimmen könnte und dann fragt man sich “hört
die sich wirklich noch so wie vor einem Jahr an?”.
andererseits kann sich das auch durch andere Komponenten im PC
bemerkbar machen. Ich selbst stellte fest das sich der klang einer
Platte bei geschlossenem gehäuse sehr verändert hat als ein zweiter
lüfter eingebaut hat.
Ashe
PS: Warum müsst ihr euch immer so angiften?

March 14, 2008

Re: Wie wärs denn mal wieder mit 5.25″ Festplatten - CPP-GMR-Köpfe sollen Festplatten mit 4 T…

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:01 am

> Anders rum
> müsste man, nachdem man die unteren Schichten beschrieben hat,
> die darüberliegenden nochmal neu schreiben, weil die ja mit dem
> gleichen
> Inhalt mit überschrieben würden.
Hier sehe ich zwei Probleme:
- Die höheren Schichten mit magnetisch weichen Materialien haben
schon ohne weitere äußere Felder Probleme, die Daten dauerhaft rechts-magnetische-atome-im-kreisverkehr/”>zu
halten. Wenn nun die magnetisch harte tiefere Schicht hier ebenfalls
Einflüsse ausübt, könnte es erst recht schwierig werden, in den
“weichen” Schichten irgendetwas dauerhaft zu speichern.
- Erst recht wird das Auslesen schwer: Der Lesekopf kann das
Magnetfeld ja nur an der Oberfläche messen, nicht in der Tiefe! Bei
optischen Medien klappt das Auslesen der tiefer liegenden Schichten
dadurch, dass die obere(n) Schicht(en) halbtransparent sind und der
Lesestrahl durch diese hindurch auf die zu lesende Schicht fokussiert
wird. Das geht aber bei einem Magnetsensor nicht - der ist immer
außerhalb.
> Solche Schreibvorgänge durch unterschiedlich hohe erzeugte
> magnetische Feldstärke im Schreibkopf müssten aber theoretisch auch
> möglich sein.
Grundsätzlich ja, nur ist eben die Frage, ob man dadurch überhaupt
mehr Daten speichern kann, die man auch wieder lesen kann. Bei
optischen Ausleseverfahren (magnetooptisch) müsste es aber gehen.
Doch inzwischen liegt die Speicherdichte bei magnetischen Verfahren
weit über denen der magnetooptischen oder rein optischen - normales
Licht hat einfach eine zu lange Wellenlänge und extremes UV ist von
den Kosten her prohibitiv…
Jag

March 13, 2008

Re: Wie wärs denn mal wieder mit 5.25″ Festplatten - CPP-GMR-Köpfe sollen Festplatten mit 4 T…

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:02 am

> Hi,
>
>
>
> - langsamere Umdrehung, also schön leise
> - aktuelle Desktopgehäuse haben eh genug Platz dafür
> - Günstiger zu produzieren, da mehr Speicherplatz pro Platte/Kopf
>
> Das Problem der langsamen Zugriffszeiten wird durch die Kombination
> mit Flashspeicher entschärft (für die Sachen, auf die häufig
> zugegriffen wird). Als Speicher für Filme, Musik etc fänd ich große,
> leise, günstige 5.25″ Platten super.
Ich kenne nur 2 Arten von 5,25″-HDs:
- Quantum Bigfoot (etwas mehr als 1cm hoch)
- Seagate SCSI irgendwann (2 komplette 5,25″-Schaechte)
Ich denke mal, dass ein vollstaendig ausgefuellter 5,25″-Schacht doch
so gesehen optimal waere..
Leider duerften solche Platten nicht so gut in solche “Wuerfel-PCs”
wie
von Shuttle hineinpassen, wenn man auch noch ein optisches
Laufwerk will. Und viele moderne Gehaeuse sind halt dafuer ausgelegt,
dass nur die internen 3,5″-Laufwerke gekuehlt werden (Luftstrom von
vorne nach hinten und wenn man auf die Anschluesse der Festplatte
schaut, stroemt die Luft von rechts nach links).
notting
notting

Re: große Festplatten auf alten Systemen per PCI-SATA-Controller - Hardware: Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:01 am

> Hallo,
>
> mal eine kleine Verständnisfrage: Das BIOS von älteren Rechner kommt
> ja mit Festplatten größer als 128 MB nicht klar. Ich würde nun aber
Gilt
eigentlich nur für IDE on board. Platten an extra
PATA/SATA-Controllern werden wie SCSI-Platten angesprochen. Der
Controller hat ein eigenes BIOS, welches die 128GB-Beschränkung
aufhebt.
> Beschränkungen des BIOS egal sind, würde ich den Rechner mit einer
> kleinen IDE-Platte booten lassen, auf der sich primär das System
>
befindet. Eine zusätzliche Festplatte würde ich per SATA-Controller
> anschließen. Da die Extra-Platte ohnehin an einem separaten
Nicht nötig. Wenn das BIOS “von SCSI” booten kann, braucht man die
kleine
Platte nicht und bootet direkt vom (PCI)Controller. Dieser
verhält sich dann wie ein SCSI-Controller. Problem: der Treiber für
den Controller müßte im Kernal sitzen bzw sehr fix nachgeladen
werden. Funktioniert aber bei nicht allzuneuer Hardware prima.

March 12, 2008

Re: Externe 2.5″ Festplatten - Strom über nur _einen_ USB Bus? - Hardware: Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:01 pm

> So eine Platte?
>
> http://eu.computers.toshiba-europe.com/cgi-bin/ToshibaCSG/jsp/individ
> ualOptions.do?service=EU

March 11, 2008

Spezial-Festplatten für Videorekorder? Blödsinn. - Videospeicher-Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:01 pm

Selten so einen Mumpitz gelesen.
Jeder der einen VDR betreibt, weiss dass es bei der Festplatte nicht
auf Leistung, sondern eher auf Größe, Laufruhe und Zuverlässigkeit
ankommt.
Überlegen wir uns mal, was die arme Festplatte beim Aufzeichnen denn
so verkraften muss.
Ich veranschlage mal 4 MBit/s für Bild und Ton eines TV-Kanals. (Das
ist schon viel). Das sind luschige 512kB/s (ein halbes Megabyte!)
Eine Festplatte, die mit diesem Datenstrom überfordert ist, würde ich
unter Glas ausstellen und Eintritt für verlangen.
Und was ist das für ein Quatsch mit der Fehlerkorrektur?
Ich finde es schon besser, wenn meine Videos keine Fehler enthalten.
Die angegebene Transferrate der Platten versteht sich ja wohl incl.
Fehlerkorrektur.
Auf meiner VDR-Kiste (P2-266, 256MB, 80GB Maxtor) kann ich problemlos
zwei Sendungen aufzeichnen und gleichzeitg eine bereits
aufgezeichnete ansehen.
Mehr habe ich noch nicht getestet, da nur eine DVB-Karte vorhanden.
Übrigens
hat sich Linux gar nicht um die Festplattengröße geschert.
Die Platte wurde vom Bios als irgendwas Seltsames erkannt, aber egal.
Ich kann von der Platte booten, den Rest erledigt der
Festplattentreiber.
Idee! Vielleicht liegt es ja gar nicht an den Festplatten, die der
Author “getestet” hat. Möglicherweise hat der Hersteller der achso
tollen Festplatten-Receiver einfach nur Scheisse gebaut. Schon mal
daran gedacht?
Wenn ich schon höre: Anlaufströme *brrr* Wenn ein Netzteil so dicht
am Maximum läuft, dass es von einem etwas höheren Anlaufstrom in die
Knie geht, möchte ich nicht wissen, wie lange das Gerät überhaupt
funtkioniert.
Die restlichen Geräte dürften vor Firmware-Fehlern nur so trotzen.
Mal eben das Dateisystem tunen und dabei alles verschlimmbessern =>
super
Gibt ja auch überhaupt keine freien Dateisysteme wie XFS, die sich
besonders gut für große Dateien/Verzeichnisse eignen.
Also Leute, kauft nicht beim Händler, sondern baut euch eure
Videorekorder selber zusammen. Ist billiger, zuverlässiger und kann
tausendmal mehr.

Re: Wie wärs denn mal wieder mit 5.25″ Festplatten - CPP-GMR-Köpfe sollen Festplatten mit 4 T…

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:01 am

> Newsmedlung zu den zwei zusätzlichen magnetisierbaren Schichten je
> Oberfläche:
>
> http://futurezone.orf.at/hardcore/stories/223973/
Danke für den Link. Die zusätzlichen magnetischen Schichten wirken
aber, wenn ich den Artikel richtig verstehe, entgegen Deinen Annahmen
NICHT wie zusätzliche Speicherebenen, sondern nur zur Verbesserung
des Schreibvorgangs. Man nimmt also “ganz unten” eine magnetisch
superharte Schicht, die man eigentlich gar nicht beschreiben könnte,
und darüber magnetisch weniger harte, die bei hoher Datendichte die
Daten nicht mehr halten könnten, und erreicht in Kombination eine
Beschreibbarkeit derjenigen Schicht, die die Daten noch sicher halten
kann…
Fazit: Beide Technologien (die auf Futurezone vorgestellte und die
hier auf heise vorgestellte) helfen, die Datendichte zu erhöhen, aber
sie sind wahrscheinlich beide gemeinsam Voraussetzung, um eine Platte
mit mehr Kapazität zu bauen. Eine Multiplikation des Vorteils erfolgt
deswegen nicht.
Dennoch:
Es ist schon beeindruckend, wie auch im Festplattenbereich
die Technologie immer weiter voranschreitet!
Jag

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