Festplatten-Speed

March 24, 2008

Re: - OT - Festplatten und Garantie - IBM-Festplatten von Hitachi

Filed under: Uncategorized — admin @ 9:03 am

> Eigentlich ist für Endkunden egal, wieviel Monate Garantie der
> Hersteller gibt, entscheident ist die gesetzliche Gewährleistung von
> 24 Monaten.
>
> Die Händler haben halt jetzt das Problem, das sie für 12 Monate die
> Gewährleistung erbringen dürfen, d.h. sie müssen Garantierücklagen
> bilden, oder sie verdienen gar nichts mehr an Festplatten.
>
> Alternativ können sie auch alle Hersteller aus dem Sortiment nehmen,
> die nicht mindestens ebenfall die Herstellergarantie für die
> gesetzliche Gewährleistung übernehmen. Da nur IBM und Samsung derzeit
> 3 Jahre Herstellergarantie haben, werden halt nur noch Produkte der
> beiden Hersteller angeboten, der Rest ist rausgeflogen, ganz einfach.

March 23, 2008

Re: - OT - Festplatten und Garantie - IBM-Festplatten von Hitachi

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:04 pm

> Mal eine Frage am Rande… Ist Samsung tatsächlich der noch einzigste
> Hersteller, der 3 Jahre auf seine gesamte HDD-Produktpalette gibt?
Hat Hitachi angekündigt die Garantiezeiten zu verkürzen? Wenn nein,
dann dürften die ehemaligen IBM Platten ebenfalls noch mit 3 jähriger
Garantie ausgeliefert werden, vermute ich mal.
> Spiele gerade mit dem Gedanken mir die 120GB Platte von Samsung zu
> holen?
> Kann die jemand empfehlen oder ratet Ihr eher davon ab.
> Preislich ist die ja im Vergleich echt günstig (trotz der 3 Jahre
> Herstellergarantie).
Ich hab erst einmal eine Samsung gekauft (80GB). Die erste Platte
vibrierte wie ein Dildo und war noch aus 5m Entfernung zu hören,
außerdem schliff irgendwas in der Platte. Das Austauschmodell
(gleiche Serie) vibrierte etwas weniger und läuft jetzt noch, aber
nochmal würd ich keine Samsung kaufen. Da es allerdings meine erste
und einzige Erfahrung mit Platten von diesem Hersteller ist, ist das
ziemlich sicher nicht repräsentativ.
mfg
M.Baehr

Re: Wieso haben die Server-Festplatten eine geringere Speichermenge? - 3,5″-Festplatten mit 750 GByte und Perpe…

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:01 pm

> Weil Server normalerweise von vielen Benutzern gleichzeitig verwendet
> werden.
>
> Wenn viele Benutzer gleichzeitig auf -eine- Platte zugreifen, weil
> auf dieser alle Daten drauf sind, dann geht die Performance natürlich
> in den Keller, weil sich die Zugriffe gegenseiig behindern.
>
> Besser ist es dann, die Daten auf mehrere Platten zu verteilen, damit
> sich die konkurrierenden Zugriffe vieler Benutzer auf mehrer
> physikalische Laufwerke verteilen.
>
> Deshalb verwendet man im Server-Bereich lieber mehrere kleinere
> Platten, als wenige sehr große.
Nein, das ist so nicht ganz richtig.
Die Vorteile von RAID liegen in der Ausfallsicherheit, hat aber
nichts mit der Entwicklung der Festplattengröße zu tun.
Die Serverfestplatten mit hohen Rotationsgeschwindigkeiten sind eben
durch mechanische Restriktionen kleiner.
Siehe auch:
http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1

March 22, 2008

Re: Festplatten sind nicht auf Dauerbetrieb ausgelegt - Fujitsu dementiert Festplatten-Rückruf

Filed under: Uncategorized — admin @ 11:02 pm

Hi,
> Hmm. Zählst Du jetzt die Picobird etc zu dabei-20070903/”>den billigen oder den
Dumm, daß ich nie auf deren Namen achte. Fujitsu hat aber die
Angewohnheit, gute Platten mit 5 Jahren Garantie zu versehen.
> teuren Platten? Hast Du mehr Unix, mehr Windows, oder noch was
> anderes?
Genau so, in den letzten zwölf Monaten war es wohl mehr Unix. Es sind
aber immer Dinge, bei denen es auf Zuverlässigkeit ankommt.
> Sind aber leider nicht mehr zu haben. Wenn mein Gedächtnis
> nicht trügt, habe ich damals so ca. 2500 DM pro
Da solltest Du richtig liegen.
> im Moment Seagate ein - allerdings habe ich auch vier
> Barracudas, die seit 5 Jahren sauber laufen.
Die Platten schauen so aus.
> Das sehe ich anders. Ich brauche keine 15k Umdrehungen,
> 7200 reichen mir vollauf. Außerdem brauche ich eine
> hohe Temperatur- und Schockfestigkeit, und eine hohe
> Kapazität (z.B. ~80GB bei 7200 und 50 Grad
> Umgebungstemperatur). Das kann nicht soo teuer sein wie
> eine 72GB-Platte mit 15k Umdrehungen, die nur noch bei
> 30 Grad betrieben werden kann. Diese Betriebsbedingungen
> machen SCSI für viele kleinere Anwendungen, wo eben
> keine fette Klimaanlage rumsteht, unbrauchbar.
Das ist der Wunde Punkt. Es ist anscheinend schwer geworden, eine
Platte mit niedriger Geschwindigkeit und hoher Qualität zu verkaufen.
Jeder schreit nur noch billig, billig, da verkaufen sich dann gute
Dinge schlecht.
Man braucht allerdings wirklich keine Klimaanlagen um moderne
SCSI-Platten betreiben zu können.
> Meinem Eindruck nach spielt die Geschwindigkeit die
> Hauptrolle bei dem Preis einer Festplatte. Daher
Es ist aber technisch leider anders. Die Rotationsgeschwindigkeit ist
nur ein Nebenprodukt. Die mechanischen Toleranzen müssen mit
steigender Kapazität immer kleiner werden. Hinzu kommt, daß die
Rotationsgeschwindigkeit nicht beliebig verändert werden kann, wenn
die Kapazität gleich bleiben soll. Einfach ausgedrückt brauchen die
Köpfe eine feste Frequenz der Signale. Fällt die Frequenz ab, müssen
die Köpfe etwas größer werden. Dies führt zu einer kleineren
Kapazität. Zwar nicht viel, aber da schreit dann sofort die
Marketingabteilung.
> runterdrehen können. Nur haltbar muß die Platte
> sein…
Tja, die Ingenieure würden es sicher können, die Marketingabteilung
will dies aber nicht.
> Davon mal abgesehen geht das bei Platten wie beim
> Rest der Rechner auch: Billig und große Zahlen
> spielen gegenüber Langlebigkeit und Zuverlässigkeit
> oft eine wesentlich größere Rolle, was sich dann
> eben auch in den Margen ausdrückt.
Ist das nicht schon wieder die Marketingabteilung?
Erich

Re: Festplatten sind nicht auf Dauerbetrieb ausgelegt - Fujitsu dementiert Festplatten-Rückruf

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:02 pm

auch noch was zum Thema “Haltbarkeit”:
* Fujitsu 1 GB, SCSI: von 1998, lief vor zwei Jahren noch problemlos
(Atari PC), inzwischen eingemottet “mangels Masse”
* Fujitsu 520 MB, SCSI: 5.1/4 volle Höhe, “Ziegel”-Modell von 1997,
lief vor zwei Jahren noch problemlos (Atari PC), inzwischen
eingemottet “mangels Masse”
* IBM 100 MB, SCSI (2 Stück): von 1997, liefen bis vor zwei Jahren
noch problemlos (Atari PC), inzwischen eingemottet “mangels Masse”
* IBM 20 GB/7200 IDE: bisher offensichtlich no Problemo, seit einem
Jahr kein Dauerbetrieg, Alter ca. 3 Jahre (habe ich meiner Ex
mitgegeben ;-)
* IBM 4 GB/5400 IDE: no Problemo, Dauerbetriebsdauer von 1997 b

Re: Festplatten sind nicht auf Dauerbetrieb ausgelegt - Fujitsu dementiert Festplatten-Rückruf

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:02 am


>
> Meiner Erfahrung nach baut jeder Hersteller mal ein paar
> > Monate lang Scheiße. Das geht so reihum. Daher finde ich
> Nach meiner Erfahrung ist das bei Fujitsu immer anders gewesen. Die
> billigen Platten waren immer schlecht. Die teuren Platten waren immer
> gut.
Hmm. Zählst Du jetzt die Picobird etc zu den billigen oder den
teuren Platten? Hast Du mehr Unix, mehr Windows, oder noch was
anderes?
> Das Problem ist natürlich, von einer Platten, die es erst seit ein
> paar Monaten zu kaufen gibt, kann man ja schlecht behaupten, sie hat
> eine hohe Lebensdauer.
Das stimmt.
> Darum fliegen HP-Platten auch im Weltraum spazieren. Die waren
> wirklich gut.
Sind aber leider nicht mehr zu haben. Wenn mein Gedächtnis
nicht trügt, habe ich damals so ca. 2500 DM pro
(2GB)-Platte bezahlt.
> Schraube aber mal eine HP-Server auf. Was ist da jetzt drinnen?
Das weiß ich (noch) nicht, aber ich glaube, die bauen
im Moment Seagate ein - allerdings habe ich auch vier
Barracudas, die seit 5 Jahren sauber laufen.
> Baut man auch noch heute. Die kosten aber auch heute noch um die 1k
> EURO und mehr.
Das sehe ich anders. Ich brauche keine 15k Umdrehungen,
7200 reichen mir vollauf. Außerdem brauche ich eine
hohe Temperatur- und Schockfestigkeit, und eine hohe
Kapazität (z.B. ~80GB bei 7200 und 50 Grad
Umgebungstemperatur). Das kann nicht soo teuer sein wie
eine 72GB-Platte mit 15k Umdrehungen, die nur noch bei
30 Grad betrieben werden kann. Diese Betriebsbedingungen
machen SCSI für viele kleinere Anwendungen, wo eben
keine fette Klimaanlage rumsteht, unbrauchbar.
> Man kann halt nicht beides haben. Einen billigen Speicher, der ewig
> hält.
Meinem Eindruck nach spielt die Geschwindigkeit die
Hauptrolle bei dem Preis einer Festplatte. Daher
sollte man, wenn man diese runterdreht, den Preis
auch deutlich gegenüber den schnellen Platten
runterdrehen können. Nur haltbar muß die Platte
sein…
Davon mal abgesehen geht das bei Platten wie beim
Rest der Rechner auch: Billig und große Zahlen
spielen gegenüber Langlebigkeit und Zuverlässigkeit
oft eine wesentlich größere Rolle, was sich dann
eben auch in den Margen ausdrückt.

March 21, 2008

Re: Ganz so einfach ist das Löschen von Festplatten ja nicht. - Gebrauchte Festplatten als Fundgrube für…

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:09 am

>
> > Zeitkind schrieb am 3. September 2007 13:25
> >
> > > marmara schrieb am 3. September 2007 13:05
> > >
> > > > Gut meist sind die HDs alt und könnten auch entsorgt werden, aber ein
> > > > Loch in die HD zu bohren oder mit der Flex zu zerteilen ist technisch
> > > > gesehen kein absolut sicherer Schutz gegen Datenklau.
> > >
> > > Aufschrauben, Plattenstapel rausnehmen und Schwingschleifer anwerfen
> >
> > alternativ Aufschrauben, Plattenstapel rausnehmen und einen Tag in
> > Flusssäure einlegen
>
> Warum Flussäure? Inwifern reicht bspw Salpertersäure oder Salzsäure
> (gibts auf jeder Baustelle wenn die Fassade gemauert wurd) nicht?
> Die Platten sind ja nicht aus Glas, oder?
War auch nicht 100% Ernst gemeint
Praktisch jedes Reinigungsmittel dürfte die Platten so stark
angreifen das ein auslesen extrem erschwert wird
Ich würde niemandem raten das mit Flusssäure zu versuchen, es sei
denn man weiß was man tut
Ich würde mangels tieferen Kenntnissen auf Schraubenzieher starker
Magnet direkt auf die Platte zurückgreifen

March 20, 2008

Re: OEM Festplatten kuenstlich gebremst? - Hardware: Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:02 pm

> auf der Suche nach einer neuen Festplatte habe ich zuletzt haeufiger
> Nutzerberichte gelesen und dabei davon gehoert, dass manche
> Hersteller (hier konkret: Seagate) ihre OEM-Platte kuenstlich
> “drosseln” wuerde im Vergleich zu den Platten, sie die etwa an Dell
> verkaufen.
>
die drosseln die nicht. Diese Platten liegen einfach in einem anderen
Toleranzfenster.
> Kann das jemand bestaetigen? Wird das wirklich so gemacht? Ist das
> bei allen Herstellern so ueblich? Wo bekommt man ggf. als Endkunde
> eine nicht gedrosselte Platte her?
>
Das hat nichts mit Endkunden zu tun. Das hat mit der aktuellen
Fertigung zu tun.
Dann gibt es noch Jungs, welche die langsameren Platten aufkaufen und
dann als normale Platten, aber unter Preis, in den normalen Markt
schieben.
Das wollen die Hersteller zwar nicht, sind aber froh, wenn sie ihren
Aussdchuss los sind.
Erich

March 19, 2008

Behandlung von Festplatten… - 2,5-Zoll-Festplatten von Samsung

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:02 pm

…ist abgesehen von Transportschäden fast immer der Grund für deren
Ableben.
Viel zu oft habe ich Festplatten fünf bis zehn übereinander
(Aufschrift: do not stack) im Händlerregal liegen gesehen. Bei
Begutachtung oder Kauf knallt der Tekkie dann die Platte mit einem
satten KLACK auf die Theke, die am besten noch eine Granitplatte hat.
Beim User angekommen, verschwindet sie ungekühlt irgendwo im engen
Gehäuse, jeder Sommer verkürzt die Lebensdauer gewaltig. Desktop
Platten, die wie C

Festplatten-Interface austauschen? - Hardware: Festplatten

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:02 am

Hallo Forum,
am Wochenende ist die Harddisk von href=”http://www.admin-blog.com/archives/49-Notebook-Festplatte-defekt,-alle-Daten-weg.html”>meinem MacBook Pro C2D (FUJITSU
MHW2120BH) kaputt gegangen. Beim Booten wird die Platte nicht mehr
erkannt, weder von einer Linux-Live CD noch wird mit den MacOS
X-Installationsmedien die Platte als Ziel fuer eine Installation
angeboten.
Leider ist sie genau zum falschen Zeitpunkt kaputtgegangen,
normalerweise mache ich regelmaessige Backups, nur diesmal war ich
zwei Wochen unterwegs, und habe, weil meine Routinesicherungen
unterwegs nicht funktionieren, darauf verzichtet (haette wohl mal
DVDs brennen sollen ).
Jedenfalls wird die Platte auf Garantie ausgetauscht.
Ich habe die Platte heute an einen externen SATA-Controller gehangen,
da wird sie auch nicht erkannt. Der Motor laeuft allerdings mit
normalem Geraeusch an.
Ich bin sehr zoegerlich, die Platte bei nem Datenrettungsunternehmen
abzugeben, das wuerde wohl auf eine Rechnung von 300-800Eur
hinauslaufen.
Jetzt ueberlege ich, eine baugleiche Platte zu kaufen (60-65Eur), und
testweise die Controllerplatine der neuen an die kaputte Platte
anzubauen, um zu schauen, ob ich damit wieder an die Daten der
letzten beiden Wochen kommen kann. Den Preis waere es mir wert, nur
bin ich mir nicht sicher, wie gross die Aussicht auf Erfolg ist.
Hat jemand Erfahrung mit solchen Aktionen, bzw. weiss jemand, ob
trotz gleichen Modelles bei Fujitsu unterschiedliche Platinen
verwendet werden?
Schoene Gruesse,
rjost

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