Festplatten-Speed

April 28, 2010

IBM einfach nur schlecht !!!!

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:25 am

ich möchte nur anmerken, das hitachi vorher schon platten gebaut hat. zwar nur im 2,5 zoll Festplatten format, soweit ich weiss, aber diese liefen bei mir bis jetzt ohne probleme. die übernahme der plattensparte von ibm muss nicht heissen, dass zukünftige platten von hitachi (jetzt auch im 3,5 zoll format) genau die selben probleme wie die von ibm haben müssen. aber das mit den fehlern bei ibm platten hab ich auch mitbekommen. kumpel von mir hat auch 3mal was hingeschickt, hat jedesmal ne neue bekommendie dann auch wieder in mors ging. vielleicht weil sein system 6×24 stds lief ;) …dann liegt das sicherlich daran- normale IBM IDE Platten sind nicht für mehr als 8h/5t ausgelegt. IBM geht hier von einem normalen 8 Stunden Arbeitstag aus. Nutzt man die Platten länger häufen sich überdurchschnittlich die Ausfälle. IBM waren die ersten die das zugaben, bei Maxtor, WD, Seagate ist es ähnlich bei den Fujitsu nicht-24/7-Platten auch. Erst die Plattenspezifikationen lesen, dann schimpfen. Die Leute glauben heute Serverplatten fürn Appel und nen Ei zu bekommen. Irrtum. Man bekommt wofür man bezahlt. Hab es selber ausprobiert. Wenn man ne IBM IC35xxx stresst, geht sie kaputt. Was auch normal ist. (Ein Grund ist zb. das (bei der DTLA Serie vor allem) nach längerer Laufzeit das Schmiermittel aus den Lagern austritt und sich überall in der Platte absetzt, nur nicht dort wo es sein soll) Bei Bedarf mal auf au-ja.de und tecchannel recherchieren, da steht
auch was dazu.

November 2, 2009

Mehr Speed, mehr Speed, mehr Speed.

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:48 am

Auch mit nur einer Anwendung habe ich das, die Festplatte ist schon
lange der Flaschenhals, auch SATA kann da nichts drann ändern, wenn
sie sich nach wie vor nur mit 7200 oder bei Notbookplatten auch gerne
mit 5400 umdrehungen dreht.
Wenn ein System swappt ist es einfach falsch dimensioniert und damit
tot, da kannste auch 15′000er Platten verbauen.
Der selbe Browser, halt Intel jetzt und PPC am alten, und mir ist
egal ob der den RAM nutzt oder nicht, er belegt ihn und nimmt ihn
Programmen weg,
Das ist falsch, es gibt einen Unterschied zwischen reserviertem und
genutztem Speicher, reservierter Speicher interessiert andere
Anwendungen nicht. Bei Firefox heulen die Leute, die die meisten
Extensions installiert haben, in aller Regel auch eher über
Speicherprobleme. ;-)
Naja, Programmwechsel und so kleinigkeiten gingen am alten Computer
erschreckender weise schneller und ich war mit dem alten wesentlich
weniger genervt. Die 5400er Notebookplatte in verbindung mit dem
geswape sabotiert so gut es geht,
Die Platte ist nicht das Problem, nur das Swappen.

April 27, 2009

Neue Festplatte oder doch lieber etwas anderes

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:18 am

Ich habe momentan ein sehr großes Problem ich kann mich einfach nicht entscheiden. Auf der einen Seite möchte ich mir einen wunderschönen Deuter Rucksack kaufen auf der anderen Seite brauche ich aber auch einen tollen Bain-Marieb. Eine Digitalkamera habe ich ebenfalls noch nicht.  Wenn sie mir bei meiner Entscheidung helfen wollen klicken sie doch mal hier

October 1, 2008

Die Festplatten in Medion Akoya Pcs

Filed under: Uncategorized — admin @ 2:26 pm

Die Festplatten in Medion Akoya PCs wurden sehr gut getestet. Es lohnt immer die Augen auf zu halten um keine billig Platten zu kaufen.

September 30, 2008

Re: Und der Preis? - SCSI-Festplatten mit 300 GByte

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:03 pm

festplattendie halten wahrscheinlich so lang, daß man in der Zeit etliche
> > IDE-Festplatten wegschmeißt.
>
> Solange ich für den Preis einer SCSI-Platte mehr als sechs
> IDE-Platten gleicher Kapazität kaufen kann müssten die IDE-Platten
> schon ausserordentlich schlecht sein.
Den Mehrpreis zahlst Du ja nicht für die Kapazität, sondern
hauptsächlich für die deutlich besseren Zugriffszeiten und längere
Garantie. Zum Teil mag da natürlich ein gewisses Prestigedenken eine
Rolle spielen, allerdings führt da momentan kein Weg dran vorbei,
wenn man auf schnelle Zugriffe angewiesen ist.
> > Und die Plattenleistung ist vermutlich
> > so hoch, daß man etliche IDE-Platten im unsicheren RAID-0
> > zusammenstecken muß und dann trotzdem noch schlechtere Zugriffszeiten
> > hat.
>
> Oft werden bei SCSI- und IDE-Platten die gleichen Laufwerke verwendet
> (mal abgesehen von der Schnittstelle zum Controller).
Quellen?
>
Sofern die beteiligten IDE-Platten an getrennten Kanälen betrieben
> werden ist daher die Leistung vergleichbar.
Nicht die Zugriffszeiten (Ausnahme: WD740GD, SATA). Eine hohe
Dauertransferleistung beim Kopieren großer, zusammenhängender Dateien
bringen die meisten IDE-Platten problemlos, das ist für viele
Anwendungen aber ziemlich bummi.
> > Was sollen die Sprüche eigentlich jedesmal? Bei SCSI geht es
> > (meistens) um völlig andere Anwendungsgebiete - Server und schnelle
> > Workstations. Und gemessen an Preis, Leistung und Service/Garantie
> > sind die Preise zwar für Privatanwender immernoch nicht schön, aber
> > durchaus gerechtfertigt.
>
> Warum bauen dann immer mehr Hersteller (z.B. SUN) IDE-Platten in
> Workstations und kleinere Server ein?
Weil man in HotSwap-fähigen Systemen, bei denen Zugriffszeiten nicht
allzu kritisch sind, eine Menge Geld einsparen kann, wenn man
entsprechende RAID-Arrays aufbaut, in denen man dann halt öfter mal
im laufenden Betrieb defekte Platten austauscht?
> Solange der Preisunterschied nicht mehr als 20% betrug konnte ich
> Deine Argumentation ja noch nachvollziehen, mittlerweile sind aber
> SCSI-Platten bei gleicher Kapazität mindestens 6 mal teurer als
> SATA-Platten. Das kommt imho nur noch für Leute in Betracht, die
> Festplatten als Statussymbole sehen.
Siehe oben: Neben dem reinen Prestigezuschlag zahlt man auch für
Zugriffszeiten, Garantie, … Da sind bei Fertigung/Test/Auswahl
sicher auch die Ansprüche etwas höher.

Re: dd if=/dev/zero of=/dev/hda - Gebrauchte Festplatten als Fundgrube für…

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:04 am

>
> > Das interessante an den extremen Paranoiden die sowas machen ist
> > meist das sie dabei oft die wirklich wichtigen Dinge dann vergessen.
> > z.B. die Backups ;-) > > selbst ein simples /dev/zero reicht voellig aus.
> > Frag mal eine mit Datenrettung vertraute Firma ob sie aus einer
> > sauber mit Nullen ueberschriebenen Platte noch was retten koennen.
>
> Es gibt spezialfirmen, die auch von einer mit Nullen überschriebenen
> Platte Daten herausholen könne. Die meisten von denen haben
> Dreibuchstabennamen und sind in den USA beheimatet. Nicht umsonst
> gibt es dort eine Behördenvorschrift, mit welchen Mustern die
> Festplatten nacheinander zu beschreiben sind, wenn diese außer Dienst
> genommen werden und sensitive Daten darauf waren. (Sorry, habe gerade
> keinen Link zur Hand).
>
> Zumindest scheint es physikalische Effekte zu geben, daß man knapp
> neben der Datenspur noch Reste der Magnetisierung der vorhergehenden
> Daten findet.
Ja das war frueher mal brauchbar als die Platten und die Datendichte
noch klein, und die Feldstaerken noch normal mit einer Spule messbar
waren. Heute ist die Datendichte so extrem hoch und die Magnetfelder
sind nur noch mittels komplexer quantenmechanischer Effekte messbar.
In der Plattentechnologie hat sich in letzter Zeit extrem viel
geaendert.

September 29, 2008

Re: IBM einfach nur schlecht !!!! - IBM-Festplatten von Hitachi

Filed under: Uncategorized — admin @ 7:02 am

> manche scheinen zu vergessen, daß IDE-festplatten grundsätzlich nicht
> für einen 24/7 Betrieb geeignet sind.
Sie sind nur nicht dafür spezifiziert … aber bevor ich mir 1 TB als
SCSI zulege, lege ich mir lieber 3TB als IDE zu … kostet das
gleiche - und das Backup ist auch scho drin …
> Bisher habe ich mit IBM (und ich nutze schon seid gut 10 Jahren IBM-Platten)
Meine alten IBMs leben auch noch … nur die neueren sterben wie die
Lemminge.
> Zwei 60 GB Deskstar-Platten laufen bei mir im Linux-Rechner im Raid-1
> Verbund.
Hatte ich schon eine defekte … von einer …
> Und WD-Platten sind zwar ganz gut (haben lange Zeit IBM-Platten in
> Lizenz gebaut und kaum einer hats gemerkt) aber sterben auch recht
> häufig und halten nicht sehr lange.
Zählen bei mir momentan zu den absoluten ‘längst lebenden’ …
> Dagegen habe ich noch eine Conner und eine Quantum, die mittlerweile
> seid 12 Jahren ihren Dienst verrichten und das bis heute klaglos.
Ack - sowas habe ich auch noch … und lebt …
> Man schaue sich zum Vergleich mal eine SCSI-Platte an (und
> deren Haltbarkeit).
Preis nicht gerechtfertigt - finde ich:
36GB SCSI = 300Euro
2×80GB IDE RAID = 250Euro
> Wer also bedingungslose Qualität und Verfügbarkeit will und dann auf
> billige IDE-Platten setzt (insebondere im Servereinsatz) darf sich
> nicht wundern, wenn dann die Platten mal Hops gehen.
Ich mach’s wie google: viele Platten mit gleichen Daten - und wenn
mal was ausfällt: hopp !

Re: IBM einfach nur schlecht !!!! - IBM-Festplatten von Hitachi

Filed under: Uncategorized — admin @ 5:02 am

festplattenabe ich noch eine Conner und eine Quantum, die mittlerweile
> seid 12 Jahren ihren Dienst verrichten und das bis heute klaglos.
Bitte keine Äpfel mit Birnen vergleichen! Die älteren Platten (auch
IBM aus der DTTA oder DAQA-Serie) sind deutlich langsamer und haben
niedrigere Kapazität, zudem gab es zu dieser Zeit noch keine
Massenproduktion wie heute (wer hatte damals schon einen PC…).
> Zum einen sind auch die immer weiter sinkenden Preise schuld. Der
> User will billig und groß … klar daß das auf Kosten der Qualität
> geht. Man schaue sich zum Vergleich mal eine SCSI-Platte an (und
> deren Haltbarkeit).
SCSI-Platten sind toll, keine Frage. Aber dort ist die Preis/Leistung
in meinen Augen nicht für private Zwecke gegeben. Produktivsysteme,
die wirklich viel Geld mit Rechnern und deren Leistung verdienen
werden den Teufel tun und IDE benutzen. Hier läuft sowieso SCSI im
RAID-1 mit zusätzlichen Backups etc. Der normale Privat-User muss
aber nunmal in die eigene Brieftasche schauen…und dafür, dass alle
Welt heute grössere Kapazitäten braucht können die armen
Plattenhersteller ja wohl nichts, sondern wir alle MP3-, DivX- und
Spielesüchtigen Heimanwender. Und mal im ernst: sooooooo wahnsinnig
wichtige Daten, dass er bei einem Plattencrash seine Existenz
verliert, haben wahrscheinlich die wenigesten Usern zuhause.
Das soll jetzt aber natürlich nicht heissen, dass IBM und Co. mit
Garantiefällen so schludrig umgehen dürfen, wie sie es zur Zeit tun -
eine neue Platte sollte bei einem Crash mindestens drin sein.
> Wer also bedingungslose Qualität und Verfügbarkeit will und dann auf
> billige IDE-Platten setzt (insebondere im Servereinsatz) darf sich
> nicht wundern, wenn dann die Platten mal Hops gehen.
Servereinsatz? IDE? Na, so masochistisch möchte ich mal sein…
So long,
Beze

September 28, 2008

Festplatten-Schreibschutz entfernen - Wer hat Angst vorm Pinguin?

Filed under: Uncategorized — admin @ 12:01 am

Hallo an alle Mitstreiter,
mal wieder typisch: da will man das hochgelobte WinXP SP2
installieren, aber sicherheitshalber ;-) ein System-Backup mittels
des ebenfalls hochgelobten “Knoppix 3.4″ machen -> Bauchlandung!
Problem (bis jetzt!): Knoppix mountet die Festplatten ALLE mit
Schreibschutz, den ich ums Verrecken nicht los werde!
Hintergrund/meine Idee: Ich will die System-Partition (20GB) als
Image auf einer großen Platte (160GB) temporär ablegen, um dies dann
später per DVD-Brenner auf mehrere DVD-RW’s zu brennen (das gibt dann
den nächsten Spass!).
Was habe ich bisher gemacht: booten Knoppix 3.4 (Heft-CD), ab in die
Konsole, dann:
su #Super-User, logisch
umount /mnt/hdb1 #das ist die 160GB Ziel-Partition
mount /-t ntfs -w /dev/hdb1 /mnt/hdb1 #oder
mount /-t ntfs -o rw /dev/hdb1 /mnt/hdb1
# dann gehen die beiden folgenden Befehle schief:
mkdir /mnt/hdb1/sichern #oder
dd if=/dev/hda1 bs=64k |gzip -c >/mnt/hdb1/sichern.gz
#beide enden mit der Fehlermeldung:
“… Das Dateisystem ist nur lesbar”
Was mache ich falsch? Ohne das mount / umount erhalte ich dieselbe
Fehlermeldung. Auch das “Häkchen” entfernen unter dem Konqueror
bringt nix.
Oder ist es sinnvoll, gleich das DVD-Laufwerk zu mounten und DIREKT
dorthin zu schreiben? Wie mache ich das? Wie HEISST das Ding denn? Wo
muss ich nachsehen?
Vielen Dank im Voraus für die Hilfe.
Lothar

September 25, 2008

Re: Festplatten-Schreibschutz entfernen - Wer hat Angst vorm Pinguin?

Filed under: Uncategorized — admin @ 10:01 pm

Also, erst mal Danke für die Tips. Hab’ inzwischen auch in anderen
Foren ‘rumgestöbert und dabei gab’s ein paar “AHA”-Erlebnisse.
1. Generell ist es wohl so, daß die Bearbeitung von NTFS-Platten mit
Linux noch nicht aus dem Experimentier-Stadium ‘raus ist. Deshalb
benötigt man auch einen zusätzlichen Treiber (z.B. “captive”), der
explizit einzubinden ist.
2. habe die ganze Zeit mit Knoppix 3.4 (aus Heft 4/2004)
herumexperimetiert. Da ist der Treiber wohl nicht dabei.
3. Bei dem neuen Knoppicillin-3 (aus Heft 20/2004) ist ein
Paragon-Treiber dabei, der mit “insmod -f /cdrom/KNOPPIX/ct/ufsd.o”
aufgerufen wird. Mounten: “mount -t ufsd /dev/hdb1 /mnt/hdb1″. Dann
lassen sich auf hdb1 Verzeichnisse und Dateien anlegen.
Momentanes Problem: der Befehl “dd if=/dev/hda1 bs=64k |gzip -c
/mnt/hdb1/sichern/Platte_c.gz” endet mit der
Fehlermeldung “zu wenig Platz auf Ziel-Laufwerk. da kann ich mir
nicht erklären, da noch > 80GB frei sind.
Auch der Versuch, direkt auf die DVD zu schreiben mit “ntfsclone
..|growisofs -Z..” funktionierte nicht, da sich das DVD-Laufwerk
nicht mit “/dev/cdrom2″ ansprechen läßt. Da bin ich noch auf der
Suche, wie es “

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